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Umweltfreundliche Ostern

An den Feiertagen klettert der Energieverbrauch für gewöhnlich gerne in die Höhe. Jedes Jahr zu Ostern geht es in der Küche heiß her, Osterkörbchen werden versteckt und Eier bunt bemalt. Wie wir Ostern nachhaltiger verbringen:

  • Wer einen Eierkocher statt den Herd anschaltet, kann beim Eierkochen bis zu 75 Prozent Strom sparen!
  • Damit die Wärme im Topf bleibt, sollte bei der Zubereitung des Ostermenüs der Deckel nicht vergessen werden!
  • Immer Töpfe und Pfannen nutzen, die genau auf die Kochplatte passen und mit so wenig Wasser wie möglich kochen!
  • Auch beim Backen kann Energie eingespart werden, wenn aufs Vorheizen verzichtet wird! Auf das Rezept achten!
  • Bei einer Backzeit von über 40 Minuten kann der Ofen auch schon zehn Minuten vor der angegebenen Zeit ausgeschaltet und die Nachwärme genutzt werden!
  • Die Eier fürs Körbchen sollten aus regionaler, biologisch kontrollierter Freilandhaltung stammen!
  • Bio-Eier lassen sich toll mit natürlichen Utensilien verzieren: Die Schale der roten Beete färbt die Eier rot, blau werden Eier mit Heidelbeere oder Holundersaft, Spinat und Brennnessel sorgen für ein schönes Grün!
  • Ausgepustete und bemalte Eier können aufbewahrt und jedes Jahr wieder genutzt werden!
  • Bei der Osterdekoration sollte auf gekaufte Wegwerfprodukte verzichtet werden und lieber natürliche Bastelmaterialien wie Zweige und Blumen genommen werden!
  • In das Öko-Nest gehört natürlich ein Bio-Schokohase!

Wir wünschen allen ein frohes Osterfest!

Schnell und stromsparend: der Eierkocher

Energieeffizientes Eierkochen

Ostern ohne bunt verzierte Ostereier ist undenkbar. Schon lange bevor es das kirchliche Osterfest gab, wurden in antiken Religionen und Kulturen zu Beginn des Frühjahrs Eier bemalt und dekoriert. In der Antike symbolisierte das Ei neues Leben, Fruchtbarkeit und den Neubeginn. Später, in der christlichen Interpretation, wurde das Ei zum Sinnbild für die Wiederauferstehung Jesu Christi und den Triumph des Lebens.

Das Frühstücksei, nicht nur zu Ostern

Mit einem elektrischen Eierkocher können Sie Eier das ganze Jahr über schnell und stromsparend zubereiten. Das Gerät gart die Eier im Dampf mit sehr wenig Wasser. Auf diese Weise verbraucht ein Eierkocher nur rund die Hälfte von der Energie, die beim Kochen im geschlossenen Topf anfällt. Wer also regelmäßig ein Ei zum Frühstück verspeist, sollte zu einem Eierkocher greifen. Das spart Geld, und die Anschaffungskosten sind schnell wieder drin. Auch die Handhabung von Eierkochern ist denkbar einfach: Wasser abmessen, Eier anpiksen, Gerät anschalten. Wenn es piepst, sind die Eier fertig.

Bei den meisten Eierkochern funktioniert die Garzeitregulierung über die eingesetzte Wassermenge. Also Vorsicht: Bereits ein paar Milliliter Wasser mehr oder weniger entscheiden über den Härtegrad Ihres Frühstückeis. Es gibt aber auch Geräte, die über eine manuelle Härtegradregulierung verfügen.