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Putzen hilft beim Strom sparen

Vier Reinigungs-Tipps, durch die wir schnell viel Strom sparen können:

1. Fensterputzen: Der Frühling steht vor der Tür, die Tage werden länger und heller. Dreckige Fenster beeinträchtigen die Lichtintensität. Mit sauberen Fenstern sparen wir bei der Beleuchtung.

2. Entkalken: Geräte, die ständig mit Wasser in Berührung kommen wie Wasserkocher, Kaffee- oder  Espressomaschine sollten regelmäßig entkalkt werden. Verkalkte Geräte erreichen nicht die volle Leistung und verbrauchen mehr Energie.  Zudem haben kalkfreie Geräte eine längere Lebensdauer, was ebenfalls der Umwelt und dem Geldbeutel zu Gute kommt.

3. Gefrierschrank enteisen: Der Energieverbrauch von Kühlschränken kann bei starker Vereisung um 10-15 Prozent steigen. Deshalb sollte der Kühlschrank mindestens ein- bis zweimal pro Jahr abgetaut werden. Am besten noch vor dem Sommer, denn bei heißen Temperaturen muss das Gerät noch mehr Arbeit leisten. Übrigens verfügen moderne Geräte über eine No-frost-Funktion, die automatisch das Abtauen übernimmt!

4. Dichtungen von Backofentüren reinigen: Am schnellsten werden die Gummidichtungen mit warmem Wasser und Neutralseife sauber. Danach schließt die Tür wirklich dicht, und es gehen weniger Wärme und Energie flöten.

Achtung: Vor der Reinigung von Geräten bitte unbedingt die Herstellerangaben berücksichtigen!

Gepflegte Maschine, gepflegter Kaffee

Ältere Kaffeemaschine benötigen drei Viertel ihres Stroms für die Warmhaltefunktion und den Standby-Betrieb. Diesen überflüssigen Energieverbrauch können wir vermeiden, wenn wir das Gerät nach Gebrauch abschalten oder bei programmierbaren Maschinen eine möglichst kurze Ausschaltzeit wählen. Moderne energieeffiziente Modelle verfügen über eine Auto-off-Funktion und haben einen niedrigen Stand-by-Verbauch.

Damit die Kaffeemaschine lange lebt, sollte sie regelmäßig entkalkt werden. Dabei gilt, je härter der Wassergrad, desto häufiger ist eine Entkalkung erforderlich. Ein gutes Anzeichen dafür, dass es mal wieder soweit ist, ist wenn das Wasser eine sehr lange Durchlaufzeit benötigt und der unüberhörbare Geräuschpegel bei der Zubereitung.
Tipp: Bio-Kaffee wird auf besonders umweltverträgliche Weise hergestellt, denn der ökologische Landbau kommt ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel aus.

Käffchen? Ja, bitte!

Mittlerweile haben wir viele Möglichkeiten unseren Kaffee zu kochen. Aber welche ist die effizienteste?
Am wenigsten Energie verbraucht man, wenn man für die Kaffeezubereitung einen modernen Wasserkocher und eine Durchdrückkanne oder einem Handfilter benutzt. Vorausgesetzt natürlich, dass man nur so viel Wasser kocht, wie man tatsächlich benötigt. Die Filterkaffeemaschine verbraucht ein wenig mehr Energie.

Portionskaffeemaschinen, die mit Pads oder Kapseln funktionieren, sind günstig in der Anschaffung und haben den Vorteil, dass sie den Kaffee immer frisch zubereiten. Allerdings wird es sehr umständlich und zeitaufwendig, wenn man für mehrere Personen Kaffee braucht. Zudem verursachen Kapselmaschinen sehr viel mehr Verpackungsmüll als herkömmliche Geräte.

Wer regelmäßig und in großen Mengen Kaffee trinkt, sollte über den Kauf eines Vollautomaten nachdenken. Die Geräte sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, der Tassenpreis des frisch gemahlenen Bohnenkaffees ist im Vergleich zu Portionsmaschinen aber bis zu vier Mal billiger ist. Ein Vollautomat rentiert sich bereits bei einem täglichen Kaffeekonsum von zwei bis drei Tassen.

Zum Vergleich: Pro Tasse zahlt man im Schnitt etwa 8 Cent, während ein Kapselkaffee bei durchschnittlich 30 Cent liegt. Bei drei Tassen Kaffee am Tag – das macht im Jahr 1092 Tassen – summieren sich die Kosten auf rund 328 Euro für Kaffee aus der Kapsel, wogegen der gute alte Bohnenkaffee bei etwa 88 Euro liegt.

Im Stromverbrauch gibt es keine grundsätzlichen Unterschiede zwischen Voll- und Kapselautomaten. Achten Sie aber auf einen automatischen Wechsel in den Standby-Betrieb: Vollautomaten sollten den Bereit-Zustand nach maximal einer Stunde, Kapselautomaten nach 30 Minuten automatisch verlassen, damit keine wertvolle Energie verbraucht wird.

Quelle: ecotopten

Neue Kaffeemaschinen werden mit einer Stromspar-Funktion ausgestattet.

Kein kalter Kaffee!

Wir lieben Kaffee: In 80 Prozent der deutschen Haushalte steht eine strombetriebene Kaffee- oder Espressomaschine. Ab 1. Januar 2015 soll Kaffeekochen noch effizienter werden. Alle neuen Automaten fürs Zuhause werden ab diesem Zeitpunkt mit einem  Stromspar-Mechanismus ausgestattet. Der beendet das Warmhalten des Getränkes  automatisch nach 5 bis maximal 40 Minuten. Das soll bis zu 10 Euro im Jahr einsparen.
Bis die neuen Kaffeeautomaten mit Stromspar-Funktion verpflichtend werden,
kann man Stromkosten senken, indem man die Heizplatte der Kaffeemaschine nach dem Brühen ausschaltet und den Muntermacher stattdessen in eine Thermoskanne füllt. Das schont auch das Aroma. Auch regelmäßiges Entkalken bewahrt den Kaffeegeschmack und hilft beim Stromsparen.