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Autoteilen schont die Umwelt und den Geldbeutel

Carsharing: Flexibel unterwegs

Für Menschen, die das Auto nur selten nutzen oder eher kurze Strecken fahren, ist Carsharing eine günstige Alternative zum eigenen PKW. Vor allem in größeren Städten wird diese umweltentlastende Form der Mobilität immer beliebter. Mittlerweile gibt es über 110 Carsharing-Unternehmen, die ihre Geschäftstellen überall in Deutschland verteilt haben.
Die Autos sind über das gesamte Stadtgebiet verstreut oder lassen sich an bestimmten Stationen stunden-, tages- oder wochenweise ausleihen. Meistens kann man das Fahrzeug an seinem Ziel einfach wieder abstellen. Carsharing-Nutzer können das Auto bequem per Internet, Telefon oder Smartphone buchen.

Wie teuer?
Die Preise der Anbieter sind unterschiedlich, was einen Vergleich schwer macht. Viele Unternehmen haben eine monatliche Grundgebühr und verlangen zunächst eine Aufnahmegebühr und eine Kaution. Cambio beispielweise hat eine Aufnahmegebühr von 30 Euro und eine Grundgebühr von mindestens 3 Euro im Monat. Als Mitglied von car2go hat man dagegen keine monatlichen Fixkosten. Das Unternehmen rechnet nach Minuten, Stunden oder Tagen ab. So kosten eine Minute 0, 29 Cent, eine Stunde 14,90 Euro und ein Tag 59 Euro.
Oftmals richtet sich die Höhe der Tarife aber auch nach der Wochen- und Tageszeit. Genaue Informationen findet man auf der Webseite des jeweiligen Unternehmens.
Eine Übersicht der Anbieter bietet der Bundesverband Carsharing.

Energieeffizient Auto fahren schont den Geldbeutel und die Umwelt

Sparen beim Fahren!

Wer clever Auto fährt, kann Sprit sparen und schont die Umwelt

1. Gewicht reduzieren. Alles was nicht gebraucht wird, sollte nicht durch die Gegend kutschiert werden. Entrümpeln Sie den Kofferraum und montieren Sie auch unbenutzte Dachträger und -boxen ab – dadurch sinkt der Windwiderstand.
2.  Frühzeitig schalten. Der Benzinverbrauch steigt mit hoher Drehzahl. Ab Tempo 30 sollte daher im dritten, ab 40 im vierten und ab 50 im fünften Gang gefahren werden. Sie befinden sich im richtigen Gang, wenn das Auto weder ruckelt noch laut ächzt.
3.  Reifendruck regelmäßig überprüfen. Die Reifen rollen leichter, wenn sie bis zu 0,2 Bar höher als empfohlen aufgepumpt sind (Den Wert finden Sie auf der Tankklappe oder B-Säule). Das spart bis zu 5 Prozent Sprit.
4.  Motor ausstellen. Bei längeren Wartezeiten, im Stau, an geschlossenen Bahnschranken oder bei roten Ampeln, das Auto ruhig ausstellen.
5.  Spritverbraucher minimieren. Sitzheizung, Gebläse, Radio und insbesondere die Klimaanlage erhöhen den Benzinverbrauch.
6.  Aufs Auto verzichten. Nutzen Sie für kurze Strecken das Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel oder gehen Sie zu Fuß. Das spart im Jahr bis zu 66 kg umweltschädliches Kohlendioxid und Sie tun was für Ihre Fitness.