Gartenfreuden Teil 4 : Außenbeleuchtung

Du hast einen eigenen Garten oder darfst den Hausgarten mitnutzen. Oder du bist stolzer Mieter eines Schrebergartens, auch Heimgarten, Familiengarten, auch Bünt, Pünt, Beunde, Parzelle oder Laube genannt.

Dann hast du vielleicht auch schon mal darüber nachgedacht, dass sich auch hier Energie sparen lässt. Wir „tanken auf“ im Garten, holen uns neue Energie und sparen gleichzeitig welche. Das hört sich doch gut an, oder?

Hier Teil 4 unserer kleinen Serie „Gartenfreuden“:

Außenbeleuchtung. Licht ins „grüne Dunkel“.

Terrasse und Balkon: Hier sind LED-Leuchten oder Energiesparlampen in den Wandleuchten erste Wahl. Soll es gemütlich oder einfach nur hell sein? Warme Lichtfarben sind dabei besonders bei geringen Beleuchtungsstärken sehr angenehm. Wer es bequem will, Lampen mit integrierten Tageslichtsensoren schalten automatisch ein und aus.

Auch der Weg in den Garten oder im Garten kann komfortabel ausgeleuchtet sein. Dafür eignen sich LED-Leuchten oder auch Solarleuchten. Übrigens: LED-Lampen entwickeln im Außenbereich unabhängig von der Außentemperatur sofort ihre volle Helligkeit.

Und was ist gratis?

Solarleuchten kommen natürlich ohne Stromkosten aus, da sie sich tagsüber über ein Solarmodul mit Sonnenenergie aufladen. Energieeffiziente Leuchtdioden (LED) eignen sich dafür besonders gut. Und solargetriebene Bewegungsmelder gibt es ja auch noch.

Achtet beim Kauf auf die Leistung. Wie immer natürlich. Soll es nur eine Hintergrundbeleuchtung oder Wegmarkierung sein, oder möchte ich im Garten lesen können.

Wem die Vielfalt zu groß ist oder wer den Durchblick verliert, der fragt den Fachmann – der ist wie immer die „größte Leuchte“.

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Ok, hast du noch einen weiteren Tipp? Immer her damit.

Grüße an allen Garten-, Natur- Energieeffizienzfreunde!

In Teil 5 geht es um GETRÄNKE KÜHLEN!