Gartenfreuden Teil 2

Du hast einen eigenen Garten oder darfst den Hausgarten mitnutzen. Oder du bist stolzer Mieter eines Schrebergartens, auch Heimgarten, Familiengarten, auch Bünt, Pünt, Beunde, Parzelle oder Laube genannt.

Dann hast du vielleicht auch schon mal darüber nachgedacht, dass sich auch hier Energie sparen lässt. Wir „tanken auf“ im Garten, holen uns neue Energie und sparen gleichzeitig welche. Das hört sich doch gut an, oder?

Hier Teil 2 unserer kleinen Serie „Gartenfreuden“:

„Liebling“ Rasenmäher

Oh wie toll ist doch der Duft eines frisch gemähten Rasens! Aber wie mühevoll und energieraubend kann das Mähen sein. Damit die Freude größer bleibt als die Mühe, hier einige Insidertipps:

Kleine Rasenfläche? Da reicht vielleicht schon ein mechanischer Handrasenmäher. Gut für Muskelaufbau und Kondition.

Warten bis der Rasen trocken ist. Verklumpungen behindern das Messer des Mähers.

Zügig! Jeder schneller man fertig ist, desto weniger Energie wird verbraucht.

Beim Kauf eines neuen Elektro-¬ oder Benzinrasenmähers auf dessen Verbrauchswerte achten! Achtung: Selbstfahrende Rasenmäher verbrauchen einen Teil ihrer Energie für den Fahrbetrieb!

Größere Rasenfläche: kabellose Elektrorasenmäher. Sie arbeiten abgasfrei und relativ energiesparend. Achtung: Kapazität und Ladezeit des Akkus sollten für die ganze Fläche ausreichen. Wechsel-Akkus sind meist teuer.

Zu guter Letzt: Je größer die Schnittbreite des Rasenmähers, desto schneller ist die Arbeit erledigt – umso geringer der Energieverbrauch.

Ok, hast du noch einen weiteren Tipp? Immer her damit.

Grüße an allen Garten-, Natur- Energieeffizienzfreunde!

In Teil 3 geht es um Teichpumpen!