Zu Weihnachten steigt der Strombedarf in der Regel.

Die „Weihnachtsgans-Spitze“

Vor allem an Weihnachten lässt sich ein überdurchschnittlicher Stromverbrauch in Deutschland nachweisen. Laut BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft hängt dies u.a. mit der „Weihnachtsgans-Spitze“ zusammen.
So steigt am ersten Weihnachtstag der durchschnittliche Stromverbrauch pro Haushalt um rund ein Drittel, von neun auf 12 Kilowattstunden (kWh). Wenn man dies auf 40 Millionen deutsche Haushalte hochrechnet, entspricht das einem Verbrauchszuwachs von 120 Mio. kWh. Mit dieser Energie könnten ein Jahr lang 34.000 Haushalte (mit jeweils drei Personen) versorgt werden. Zum Beispiel trägt die dauerhafte Weihnachtsbeleuchtung  ihren Teil zu einem höheren Strombedarf bei.

Durch kleine Maßnahmen lässt sich der Mehrbedarf zumindest teilweise kompensieren, ohne das die Weihnachtsstimmung leidet. So sollte bei der Weihnachtsbeleuchtung der Stand-By Betrieb vermieden werden. Günstig sind hier außerdem Zeitschaltuhren, und wer statt des normalen Lichtschlauchs mit einer LED-Lichterkette dekoriert, verbraucht bis zu 80 Prozent weniger Strom. Außerdem sollte man beim Backen und Kochen auf den Verbrauch achten. So empfiehlt es sich beim Kochen immer einen Deckel zu verwenden.

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