Die Nacht der Geister und Gespenster

Bald ist es wieder soweit! Das traditionelle Halloween aus den USA findet schon lange auch bei uns immer mehr Fans. Was viele nicht wissen, Halloween ist ein keltischer Brauch, den es bereits 500 Jahre vor Christus gab. In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November – dem keltischen Neujahrsfest – verkleideten sich die alten Volksstämme, um böse Geister und Gespenster zu vertreiben. Das Wort “Halloween“ stammt von “All Hallows Evening”, dem Abend vor Allerheiligen. Irische Einwanderer brachten den Halloween-Brauch in den 1840er Jahren in die USA, von wo er später nach Europa überschwappte.

Auch in Deutschland haben Halloween-Partys mittlerweile ihren festen Platz. Falls Sie eine Feier planen, hier ein paar Vorschläge:

  • Verzichten Sie auf Einweggeschirr. Leihen Sie sich Teller und Besteck bei Freunden und Nachbarn aus, das ist umweltfreundlicher. Vergessen Sie auch nicht, die Nachbarn gleich miteinzuladen.
  • Reicht der Platz im Kühlschrank nicht aus, um alle Getränke kühl zu stellen, hilft eine mit kaltem Wasser und Eiswürfeln gefüllte Wanne. Am Tisch bleiben die Getränke in Tonkübeln oder Styroporhüllen länger kalt.
  • Sparen Sie nicht am Kostüm oder an der Deko: Neben Skeletten, Spinnen, Fledermäusen und Gespenstern, die man sich am besten bei seinen Kindern leiht, kann man die Wände und Fenster mit Tüchern verkleiden. Nützliche Schmink- und Dekotipps gibt es z.B. auf Youtube
  • Nutzen Sie für die Party-Beleuchtung farbige und stromsparende LED-Lichterketten und -Lampions. Teelichter erzeugen warmes Licht und die richtige Stimmung. Aber bitte nur dort aufstellen, wo sie sicher stehen. Vorsicht wegen der Deko!
  • Animieren Sie ihre Gäste zur Bildung von Fahrgemeinschaften, und geben sie Infos zu den Anfahrtswegen mit Bus und Bahn. Das ist klimafreundlicher als das Auto, und man kann in Ruhe das eine oder andere Gläschen genießen.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein gruseliges „Happy Halloween“!