Clever beim PC sparen

PCs können sehr viel Strom verbrauchen. Daher sollte man sich bereits vor der Anschaffung eines neuen Computers überlegen, wofür man den PC hauptsächlich nutzen wird. Denn je höher die Leistung eines Computers, desto mehr Strom verbraucht er.

So ist eine leistungsstarke Grafikkarte oder ein Prozessor mit hoher Taktfrequenz für Menschen, die ihren Rechner vor allem für Schreibarbeiten nutzen, unnötig. Hier reicht die Standardausstattung eines energiesparenden Computers völlig aus.

Zuhause oder im Büro lässt sich Strom sparen, wenn man den Rechner bei längeren Pausen in den Ruhezustand bzw. Sleep-Modus versetzt. Nicht benötigte Systemkomponenten, wie Bildschirm oder Festplatte, werden dann abgeschaltet. Den Computer aus dem Schlaf- oder Ruhemodus zu wecken, verbraucht außerdem weniger Strom, als ihn komplett hochzufahren. Über Nacht oder bei längeren Pausen sollte der PC allerdings heruntergefahren werden.

Auch das WLAN-Gerät sollte man überprüfen. Ältere Modelle funken sogar nachts, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Neuere Router besitzen dagenen eine Nachschaltung. Damit lassen sich Zeiträume festlegen, in denen der Router das WLAN abschaltet. Tipp: Die Nachtschaltung kann man auch tagsüber aktivieren, wenn man nicht zuhause ist und kein WLAN benötigt.