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Energiesparen beim Wäschetrocknen

Wer seine Wäsche an der frischen Luft trocknet, spart am meisten Strom. Diese Methode bietet sich insbesondere im Sommer an. Auf dem Balkon oder im Garten trocknet die Wäsche schnell und duftet herrlich frisch, denn UV-Licht wirkt desinfizierend und killt Geruchsbakterien. Wer keine Möglichkeit hat, die Wäsche im Freien auf die Leine zu hängen, dem hilft ein elektrischer Wäschetrockner. Besonders stromsparend arbeiten dabei Wärmepumpentrockner, ein Teil der erzeugten Abwärme wird fürs nächste Trocknen genutzt. Die Geräte sparen somit kräftig Energie!

Noch einige Tipps:

Der Energieverbrauch beim Trocknen hängt letztlich auch von der richtigen Programmwahl und der Nutzung ab. Wer aktiv zur Energieeffizienz beitragen möchte, sollte die Wäsche bei mindestens 1.200 Umdrehungen pro Minute in der Waschmaschine schleudern, um die Restfeuchte so gering wie möglich zu halten. Wichtig: die regelmäßige Reinigung von Flusensieb und Kondensator beim Trockner. Manche Modelle verfügen über einen selbstreinigenden Kondensator, der dafür sorgt, dass abgelagerte Flusen sofort beseitigt werden und die Energieeffizienz nicht beeinträchtigt wird. Moderne Geräte schalten sich automatisch ab, wenn sie fertig sind – anders als veraltete Wäschetrockner, die nach Ende des Trocknungsgangs im Standby-Modus bleiben und Energie verschwenden.

Bildquelle: Siemens