Kategorie-Archiv: Wäschetrockner

ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER …

… holen schnell mal was rein – werfen nicht gerne Geld aus dem Fenster!

Wer denkt denn nicht ab und zu mal an die Stromabrechnung? UNSER TIPP: Jetzt vorbeugen ist besser als später ärgern. Für clevere Vorbeuger, also Energie-Effizienz-Checker, gibt es DIE DOPPELPACK-TIPPS!

Heute der vierte Tipp-Doppelpack!

DPT1:

Warmes Wasser nicht verschwenden. Duschen statt Baden spart eine Menge Energie. Aber auch beim Duschen gibt es noch ein hohes Sparpotential: Duscht man nur eine Minute weniger und bei einem Grad niedriger, spart das bares Geld. Meist reicht eine Temperatur von 37 °C. Generell sollte das warme Wasser beim Händewaschen und

Zähneputzen nicht unnötig laufen.

Hier die Verbrauchswerte: Duschen und Baden im Vergleich bei einer Wassertemperatur von 37 °C

Wasserverbrauch Stromverbrauch

Vollbad 120 bis 150l 4 bis 5 kWh

Duschbad 30 bis 50l 1 bis 1,7 kWh

DPT2:

Der Wäschetrockner zählt zu den größten Verbrauchern unter den Haushaltsgeräten. Er ist für etwa 8 Prozent des Stromverbrauchs in einem durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt verantwortlich.

Dennoch wollen viele nicht auf einen Trockner verzichten: 40 Prozent der deutschen Haushalte besitzt ein solches Gerät.

Beim Kauf also unbedingt auf das Energielabel achten. Bei Wäschetrocknern ist aktuell A+++ die beste Energieeffizienzklasse, die schlechteste ist je nach Gerätetyp B oder C. Die Einsparung von einem A+++ gegenüber einem B-Gerät beträgt etwa 70 Prozent des Stroms, das sind rund 100 Euro jährlich.

Was dabei für dich?

Gleich umsetzen und sich selbst belohnen … ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER!

KALT DRAUSSEN. DIE WÄSCHE WIRD NICHT TROCKEN!

Wer clever ist und das nötige Geld investieren möchte, der

beschäftigt sich jetzt mit Wärmepumpentrocknern  – die Zeit und Energie sparen.

Winter. Kalt und nass.

Die Wäsche von nun an drinnen oder weiterhin draußen zum Trocknen aufhängen?

Trocknen im Freien: Die Feuchtigkeit der Wäsche bleibt außerhalb der eigenen vier Wände. Schimmelbildung im Wohnraum wird vermieden. Doch Geduld ist gefordert.

Schneller geht es  im beheizten Wohnraum.

Zu beachten: Regelmäßiges Lüften, um Schimmelbildung möglichst gering zu halten. Außerdem. Durch die Fensterlüftung geht aber auch teure Heizwärme verloren.

Die Alternativen:

Wäschetrockner, Wärmepumpentrockner oder weiter so wie bisher.

Das hast du noch nie gehört: Wirklich spannende und energiesparende Einblicke ins Wäschetrocknen unter

https://www.hea.de/presse/clever-waeschetrocknen-an-kalten-tagen

Weitere wertvolle Tipps rund um das Thema Hausgeräte und Checklisten für den Gerätekauf

 www.hausgeraete-plus.de/

Es muss nicht immer ganz groß sein! Klein zu klein. Groß zu groß.

Ok, der Fernseher darf auch in einer etwas kleineren Wohnung eine stattliche Größe haben, denn hier geht es ja auch um das Kinoerlebnis.

Fülle ich als Singlehaushalt meine Waschmaschine jedoch immer nur bis zur Hälfte, geht jede Menge Energie und Wasser nutzlos verloren. Ist das wirklich so? Es kommt drauf an!

„Eine gut gefüllte Waschmaschine läuft nachweislich zwar am effizientesten, doch dank intelligenter Technik müssen die Bewohner trotzdem nicht wochenlang ihre Schmutzwäsche sammeln, um den ganzen Platz in der Trommel auszunutzen“, erklärt Claudia Oberascher von der Initiative HAUSGERÄTE+. Moderne Waschmaschinen verfügen heute in der Regel über eine Mengenautomatik und passen den Wasser- und Energiebedarf der jeweiligen Beladungsmenge an.

Waschmaschine – ein GROSSES Thema, auch für den Geldbeutel. Denken Sie auch an folgende Punkte:

  • Schlanke Geräte für kleine Nischen
  • Waschtrockner: Platzsparende Alternative zu zwei Einzelgeräten
  • Verbrauchsangaben auf dem Energielabel vergleichen

www.hausgeraete-plus.de 

Es gibt viel zu wissen. Schauen Sie nach!

Gefördert: Ein neuer Wäschetrockner! Lust auf Austausch?

Tausch alt gegen neu. Raus mit dem alten Wäschetrockner und rein mit einem modernen Wärmepumpentrockner der Energieeffizienzklasse A+++. Und der wird noch mit bis zu 100 Euro bezuschusst. Neu gegen alt, das bedeutet Stromeffizienzpotentiale nutzen – eine Stromeinsparung von bis 65 Prozent im Vergleich zu Altgeräten. Energiekosten senken, gleichzeitig die Umwelt schonen und dann noch die Förderung. Da könnte man doch mal drüber nachdenken.

Wie bitte? Überhaupt noch keinen Wäschetrockner im Haus? Bequem wäre es doch schon?! Kein Aufhängen und Abhängen mehr, keine bunte Reihe von Wäschestücken im Keller oder gar im Badezimmer, keine öffentliche Zurschaustellung im sommerlichen Garten. Alles rein und er macht es schon. Raus kommt bügel- oder schrankfertige Wäsche. Den „Wäsche-verantwortlichen“ im Haushalt wird beides freuen.

https://www.hea.de/presse/foerderprojekt-fuer-austausch-von-waeschetrocknern

www.foerderung-waeschetrockner.de

Energiesparen beim Wäschetrocknen

Wer seine Wäsche an der frischen Luft trocknet, spart am meisten Strom. Diese Methode bietet sich insbesondere im Sommer an. Auf dem Balkon oder im Garten trocknet die Wäsche schnell und duftet herrlich frisch, denn UV-Licht wirkt desinfizierend und killt Geruchsbakterien. Wer keine Möglichkeit hat, die Wäsche im Freien auf die Leine zu hängen, dem hilft ein elektrischer Wäschetrockner. Besonders stromsparend arbeiten dabei Wärmepumpentrockner, ein Teil der erzeugten Abwärme wird fürs nächste Trocknen genutzt. Die Geräte sparen somit kräftig Energie!

Noch einige Tipps:

Der Energieverbrauch beim Trocknen hängt letztlich auch von der richtigen Programmwahl und der Nutzung ab. Wer aktiv zur Energieeffizienz beitragen möchte, sollte die Wäsche bei mindestens 1.200 Umdrehungen pro Minute in der Waschmaschine schleudern, um die Restfeuchte so gering wie möglich zu halten. Wichtig: die regelmäßige Reinigung von Flusensieb und Kondensator beim Trockner. Manche Modelle verfügen über einen selbstreinigenden Kondensator, der dafür sorgt, dass abgelagerte Flusen sofort beseitigt werden und die Energieeffizienz nicht beeinträchtigt wird. Moderne Geräte schalten sich automatisch ab, wenn sie fertig sind – anders als veraltete Wäschetrockner, die nach Ende des Trocknungsgangs im Standby-Modus bleiben und Energie verschwenden.

Bildquelle: Siemens