Kategorie-Archiv: Stromverbrauch

Der „STROMSPIEGEL“ 2021/22 >>> Durchblick gewünscht?

Hast du schon einmal die Orientierung bei der Einschätzung deines Stromverbrauchs verloren? Mit dem HEA Online-Tool wird der Kopf wieder klarer, des es schafft aufgrund verschiedenster Kriterien und einer noch besseren Datengrundlage eine top Orientierungshilfe bei der Bewertung des eigenen Stromverbrauchs. Und es macht Freunde, endlich wieder den Durchblick zu haben! In wenigen Sekunden zeigt der Stromspiegel an, in welcher der sieben Klassen du dich bewegst: von Grün („gering“) bis Rot („sehr hoch“).

Dazu gibt es natürlich Broschüren wie „Energietipps“, „Stromverbrauch messen“ und „Energielabel – kurz und verständlich“.

NEUGIER geweckt? Dann schau mal, welche Farbe dir steht!Hier sind alle Links für Dich.

• HEA-Onlinerechner:www.hea.de/vergleichsrechner-stromverbrauch-im-haushalt

• Infoflyer „Stromspiegel 2021/22“:www.hea.de/projekte/stromspiegel-fuer-deutschland

• Energielabel-Kompass:www.energielabel-kompass.de

https://www.hea.de/presse/stromspiegel-2021-22

DEM STROM AUF DER SPUR! Tasse Kaffee?

Wieviel Strom verbraucht der Kaffeeautomat? Dreimal waschen am Tag? Wieviel Strom verbraucht die aktuelle Waschmaschine? Einfach nur machen, ohne zu wissen, wieviel ich dafür „unsichtbar“ zahlen muss. Das ist doch gar nicht so clever, oder? Wissen, was mich Strom kostet, macht mich zum coolen „Strom(kosten)checker“! Hier der LINK zu Tabellen die einen schnellen Überblick über verschiedenen Geräte und deren Verbrauchswerte bieten:

https://www.hea.de/projekte/hea-tabellen-strommessgeraete

Stand-by. Bin dabei.

IST ES ZU SCHWER, BIST DU ZU LÄSSIG!Energiesparen kann jeder! Fang doch mal an. Wusstest du das? Stand-by-Verbräuche im Haushalt können sich leicht auf 100 Euro pro Jahr addieren. Oft werden Geräte aus Bequemlichkeit nicht ausgeschaltet, manche Geräte haben aber auch keinen Aus-Schalter. Vor allem bei älteren Geräten gilt daher: Durch Ausschalten bzw. durch Nutzung einer schaltbaren Steckerleiste können Leerlauf- und Scheinaus-Verluste vermieden werden. Allerdings sollte in der Bedienungsanleitung geprüft werden, ob das Gerät für eine vollständige Abschaltung geeignet ist. Manchmal gehen Voreinstellungen verloren.Drei Viertel des Stroms benötigt die Waschmaschine zum Erwärmen des Wassers, mit einer Verringerung der Waschtemperatur lässt sich daher Strom sparen. Normal bis leicht verschmutzte Wäsche wird auch schon bei niedrigen Temperaturen sauber: 40 statt 60 °C, 30 statt 40 °C und zum Auffrischen reichen sogar 20 °C. Bettwäsche und Handtücher müssen heutzutage nicht mehr gekocht werden, der Waschgang bei 90 Grad benötigt fast 50 Prozent mehr Energie als eine Wäsche bei 60 °C. Hinweis: Hohe Temperaturen sind in Ausnahmefällen nötig, wenn besondere Hygiene wichtig ist.

ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER …

… holen schnell mal was rein – werfen nicht gerne Geld aus dem Fenster!

Wer denkt denn nicht ab und zu mal an die Stromabrechnung? UNSER TIPP: Jetzt vorbeugen ist besser als später ärgern. Für clevere Vorbeuger, also Energie-Effizienz-Checker, gibt es DIE DOPPELPACK-TIPPS!

Heute der vierte Tipp-Doppelpack!

DPT1:

Warmes Wasser nicht verschwenden. Duschen statt Baden spart eine Menge Energie. Aber auch beim Duschen gibt es noch ein hohes Sparpotential: Duscht man nur eine Minute weniger und bei einem Grad niedriger, spart das bares Geld. Meist reicht eine Temperatur von 37 °C. Generell sollte das warme Wasser beim Händewaschen und

Zähneputzen nicht unnötig laufen.

Hier die Verbrauchswerte: Duschen und Baden im Vergleich bei einer Wassertemperatur von 37 °C

Wasserverbrauch Stromverbrauch

Vollbad 120 bis 150l 4 bis 5 kWh

Duschbad 30 bis 50l 1 bis 1,7 kWh

DPT2:

Der Wäschetrockner zählt zu den größten Verbrauchern unter den Haushaltsgeräten. Er ist für etwa 8 Prozent des Stromverbrauchs in einem durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt verantwortlich.

Dennoch wollen viele nicht auf einen Trockner verzichten: 40 Prozent der deutschen Haushalte besitzt ein solches Gerät.

Beim Kauf also unbedingt auf das Energielabel achten. Bei Wäschetrocknern ist aktuell A+++ die beste Energieeffizienzklasse, die schlechteste ist je nach Gerätetyp B oder C. Die Einsparung von einem A+++ gegenüber einem B-Gerät beträgt etwa 70 Prozent des Stroms, das sind rund 100 Euro jährlich.

Was dabei für dich?

Gleich umsetzen und sich selbst belohnen … ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER!

LANG SPART!

Dachtest du, Schnell- und Kurzprogramme bei Wasch- oder Spülmaschine sind nicht nur schneller, sondern im Energieverbrauch auch sparsamer? Meist trifft das Gegenteil zu. Wie bitte? Ist so. Die Maschinen müssen in kurzer Zeit mehr Energie einsetzen als bei einer längeren Laufzeit notwendig ist.

Mehr zu dieser überraschenden Erkenntnis hier:

https://www.hea.de/presse/lange-laufzeit-niedrige-stromkosten

Übrigens: Schon mal von Startzeitvorwahl gehört? Mit dieser Funktion ist das Gerät zur vorgegebenen Zeit fertig.

WO. WIE. WAS. Wo muss die Steckdose hin? Wo der Einbruchschutz? Top-Tipps für Ihre gute Elektroinstallation

Nein, niemand muss Experte für Elektroinstallation werden. Die gibt es schon! Doch Basiswissen hilft mir, Anforderungen für meine Wohnung oder mein Haus zu formulieren. Was brauche ich, wie viel davon und warum ist eine Planung der Elektroinstallation so wichtig?

Kennen Sie sich aus? Zählerschrank und Stromkreisverteiler, Stromkreise, Schalter und Steckdosen, Beleuchtung, Einbruchschutz, Schutz- und Sicherheitstechnik, Fundamenterder und Überspannungsschutz, Türkommunikation und Außenbereich, Energieeffizienz, Smart Home …

https://www.elektro-plus.com/resources/pdf/eplus-tipps.pdf

Ein Blick in die Tipp-Broschüre lohnt sich. Hier PDF anklicken, anschauen oder gleich runterladen!

AUF DEM RICHTIGEN WEG? „Stromspiegel für Deutschland“

Die Stromrechnung flattert ins Haus. Steigt die Stimmung oder geht sie tief in den Keller?

Wer sich schon vorher für seinen Stromverbrauch interessiert, der findet detaillierte Vergleichswerte beim „Stromspiegel für Deutschland 2019“. Dieser unterscheidet beim Stromverbrauch nach Haushaltsgröße, Art der Warmwasserbereitung und des Gebäudetyps und ist damit eine gute Orientierungshilfe bei der Bewertung des eigenen Verbrauchs.

Ihre Verbrauchswerte im Vergleich zeigen deutlich dann, ob Sie sich den ein oder anderen Tipp zur Energieeffizienz zu Herzen genommen haben und sich mit Einsparungen belohnen konnten.

Schauen Sie rein!  

https://www.hea.de/presse/stromspiegel-fuer-deutschland-aktualisiert-1

Sauber gespart. Wie der Geschirrspüler zum Geldautomaten wird!

Oberkorb und Unterkorb, Grobsieb, Flächensieb und Feinsieb. Kennen wir eigentlich das Innenleben eines Geschirrspülers? Und dann geht´s noch um die Anwendung. Wie muss „gepackt“ werden, wie muss gereinigt werden? Und vor allem: wie kann gespart werden? Dies beginnt schon mit dem Startzeitpunkt. Der Geschirrspüler sollte vor dem Start voll sein. Bei „normal“ bzw. leicht verschmutztem Geschirr reichen auch mal 40 Grad damit es sauber wird. So erreicht man eine Stromersparnis gegenüber dem 65-Grad-Spülen von bis zu 25 Prozent. Sauber gespart und energieeffizient? Es liegt in Ihrer Hand.

https://www.hea.de/fachwissen/geschirrspueler/aufbau-und-funktion

Noch viel mehr nützliche Tipps über Anwendung und Sicherheit auf diesem Link.

Wasser aufwärmen mit Strom! Viel zu teuer? Oder doch nicht?

Der Durchlauferhitzer hat bei vielen Menschen keinen guten Ruf. Fest verankerte sich das Vorurteil „Mit Strom das Wasser zu erwärmen ist doch viel zu teuer und ineffizient“. Die Initiative WÄRME+ klärt auf: aktuelle vollelektronische Geräte arbeiten wesentlich effizienter und zuverlässiger, sorgen für hohen Warmwasserkomfort. Die Zeit blieb nicht stehen. Moderne Durchlauferhitzer erfassen heute über Sensoren die Zulauftemperatur, die Auslauftemperatur und die Durchflussmenge.

https://www.hea.de/presse/guenstiger-als-gedacht-so-effizient-sind-durchlauferhitzer

Diese „Analyse“ schafft die Basis für stark verbesserte Leistungswerte. Wer es ganz genau wissen will, der lässt sich einfach vom Fachmann beraten!

DER ROTE KNOPF Standby-Verbräuche massiv reduzieren! Oder einfach weiter so?

Steckdosenleisten sind aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Was macht sie so praktisch? Fünf oder mehr Stromverbraucher können gleichzeitig angeschlossen werden. Der „Sieg über die Steckdosenknappheit“ kann aber auch zur Kostenfalle werden. Fernseher, Musikanlagen, Computer und Co. zählen zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Bleiben sie auch bei Nichtgebrauch am Netz, kostet dies bis zu 150 Euro im Jahr (je nach Ausstattung des Haushalts). Was tun? Sparwillige nutzen abschaltbare Steckdosenleisten und vergessen auch nicht, rechtzeitig den leuchtenden Kippschalter zu betätigen.

Aber Achtung: Steckdosenleisten sind immer nur eine „Notlösung“. Viele Steckdosen sorgen für mehr Sicherheit im Haushalt.

https://www.hea.de/presse/steckdosenleisten-immer-nur-eine-notloesung

Denken Sie schon darüber nach, wofür Sie das eingesparte Geld ausgeben wollen. Viel Spaß dabei.