Kategorie-Archiv: Stromsparen

DER KÜHLSCHRANK-TRICK! Energiesparen. Sonderbar und merkwürdig!

Die Kühlschranktür öffnet sich und bis zu 30% der Kaltluft entweichen. Und feuchte, warme Luft geht hinein. Daraus resultiert die Erwärmung der Lebensmittel und Getränke, der Kühlkompressor muss arbeiten und es ausgleichen. Das kostet natürlich Strom. Einer der größten Stromver-braucher im Haushalt leistet somit permanent „Zusatzschichten“.

Was kann man tun? Immer mal kurz überlegen, ob man sofort den Kühlschrank öffnen muss. Was mache ich aber nach dem Großeinkauf? Offen lassen, bis alles drin ist? Am besten schnell, schnell ohne Verzögerung. Oder zwischendurch mal schließen? Neuere Geräte piepsen, um zu erinnern, doch sollten wir uns sofort darauf einlassen? Die Antwort: es kommt darauf an. 

Tipp: Kühlschrank schnell und strukturiert ein- bzw. ausräumen. Wie immer gilt, achtsam mit Energie umgehen. Zum Beispiel minutenlang vor dem offenen Kühlschrank zu stehen, sich zu überlegen, was man denn nun zum Mittagessen machen könnte, wäre wohl das Gegenteil. Unachtsames Verhalten kann viel Geld kosten. Zudem sind alte Kühlschränke wahre „Stromfresser“. Sprechen Sie bei einer Kühlschrank-Neuanschaffung mit dem Experten auch über die Energieeffizienz. Es wird sich lohnen!

Dusche oder Wanne? Sparen oder prassen?

Die alte Frage, gerade im Winter oft höchst aktuell. In die Wanne oder eine schnelle Dusche. Dabei geht es nicht immer nur um die Zeit oder die persönliche Vorliebe, sondern auch um Bares. Was ist billiger, baden oder duschen? Für das Vollbad fließen rund 150 Liter Wasser, während sich die 5-Minuten-Dusche schon mit 50 Litern oder noch weniger begnügt. Interessant zu wissen, dass baden und duschen den größten Teil am Gesamtwasserverbrauch eines Haushalts ausmachen. Verfügt der Haushalt über eine Badewanne, dann stellt sich die Frage nach der möglichen Wasser- und auch Energieersparnis. Ein Vollbad benötigt zum Beispiel so viel Strom, dass man davon 120 Stunden fernsehen könnte. Ok, was nun? Kleine Tipps helfen der Energieeffizienz.

Bis zehn Minuten duschen gewinnt gegen das Vollbad. Ein „Schnellbad“ mit einer halbvollen Wanne spart 50% Wasser. Spezielle Duschköpfe mit feinem Sprühstrahl sparen Wasser, wie auch das Abdrehen der Dusche beim Haarwaschen oder Körperduschgelen. Über allem aber steht das Bewusstsein zu wissen, was man tut!

Viel Vergnügen in der nächsten heißen Wanne oder bei einer erfrischenden Dusche!

https://praxistipps.focus.de/duschen-oder-baden-was-ist-besser_56464

Stromsparen beim Fernsehen

Im Durchschnitt läuft der Fernseher in deutschen Haushalten täglich vier Stunden. Kein Wunder also, dass die Unterhaltungselektronik zusammen mit der Kommunikationstechnik mittlerweile mit über 25% den größten Anteil am Stromverbrauch hat. Wer Strom sparen will, sollte aber nicht nur seinen Fernsehkonsum überdenken. Hier ein paar Tipps:

  • Große Geräte mit umfangreicher Ausstattung verbrauchen leider auch viel Strom. Wer darüber nachdenkt, sich ein neues Gerät anzuschaffen, sollte nicht nur auf die Energieeffizienzklasse achten, sondern auch überlegen, ob es unbedingt das größte Modell sein muss.
  • Geräte mit OLED-Bildschirm kommen ohne Hintergrundbeleuchtung aus und verbrauchen daher deutlich weniger Energie als LCD-Modelle.
  • Je heller der Bildschirm eingestellt ist, desto mehr Energie verbraucht der Fernseher.
  • Zusatzgeräte wie Spielkonsolen, DVD-Player oder Receiver sollten nur dann laufen, wenn sie wirklich benutzt werden. Eine Steckerleiste, auf der alle Geräte aktiv sind, verbraucht unnötig Strom.
  • Geräte im Standby-Modus treiben die Stromrechnung in die Höhe. Eine abschaltbare Steckdosenleiste sorgt dafür, dass alle Geräte bei Nichtnutzung tatsächlich vom Netz getrennt sind.
  • Oft läuft das TV-Gerät im Hintergrund ohne wirkliche Zuschauer. Das kostet Geld und belastet die Umwelt.
  • Wer von sich weiß, dass er gerne vor dem Fernseher einschläft kann einen Sleep Timer einstellen, der dafür sorgt, dass sich das Gerät zu einer bestimmten Uhrzeit ausschaltet.

Die Top 10 der Stromverbraucher

Vor 20 Jahren galten Wasch- und Spülmaschinen, Kühlschränke oder Leuchtmittel als größte Stromverbraucher im Haushalt. Heute sind diese Geräte viel effizienter. Die Waschmaschine zum Beispiel ist mittlerweile so sparsam, dass sie gar nicht mehr in unseren Top 10 auftaucht. Problematisch ist allerdings die Tatsache, dass wir immer mehr und immer größere Geräte im Haushalt haben, die teilweise permanent am Netz hängen. Hier die 10 größten Verbraucher:

Platz 1: Elektrische Warmwasserbereitung  Haushalte, die ihr Warmwasser elektrisch aufbereiten, kommen auf einen Anteil am Stromverbrauch von 27,7 Prozent. Daher ist die elektrische Warmwasserbereitung die Nummer 1 in unserem Ranking. Im Durchschnitt über alle Haushalte gesehen liegt der Verbrauch bei 11,9 Prozent. Tipp: Einen vollelektronisch geregelten Durchlauferhitzer statt eines hydraulischen Geräts einsetzen!

Platz 2: Home Office  Mit 12,9 Prozent Anteil am Stromverbrauch verbrauchen PC, Drucker, Netzteile, WLAN-Router etc. vergleichsweise viel Strom. Tipp: Die Geräte müssen nicht permanent eingeschaltet sein. Abhilfe schaffen schaltbare Steckdosenleisten.

Platz 3: TV/Audio  Knapp hinter dem Heimbüro steht die Unterhaltungselektronik, mit einem Anteil am Stromverbrauch von 11,9 Prozent. Auch hier lassen sich Standby-Verbräuche leicht durch den Einsatz schaltbarer Steckdosenleisten vermeiden.

Platz 4: Kühlen und Gefrieren Der Kühlschrank schlägt mit 10,4 Prozent zu Buche. Tipp: Niemals heiße Speisen reinstellen und die Kühlschranktür so selten und kurz wie möglich öffnen.

Platz 5: Beleuchtung  9,7 Prozent des Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung im Haushalt. Tipp: LED statt Glühbirne und das Licht abschalten, wenn man nicht im Raum ist.

Platz 6: Kochen Je nach eingesetzter Technologie verursacht das Kochen 9 Prozent des Stromverbrauchs. So benötigt der Induktionsherd weniger Strom als die alte Herdplatte. Tipp: Ein Topf ohne Deckel verbraucht gleich das Dreifache an Energie!

Platz 7: Elektro-Kleingeräte  Alles zusammen machen elektrische Kleingeräte, wie der Staubsauger oder die Kaffeemaschine, etwa 7,7 Prozent des Stromverbrauchs aus. Tipp: Die kleinen Geräte helfen uns aber auch beim Sparen. Wasser für Tee oder zum Nudeln kochen klappt im Wasserkocher schneller und effizienter als auf dem Elektroherd.

Platz 8: Trocknen  6,6 Prozent des Stroms entfallen im Schnitt auf den Trockner. Tipp: Ein Gerät mit Wärmepumpentechnologie ist am ehesten umwelt- und geldbeutelschonend. Noch besser aber ist die Wäscheleine!

Platz 9: Umwälzpumpe  Die elektrisch betriebene Umwälzpumpe der Heizungsanlage landet mit 6 Prozent auf dem neunten Platz. Ihre Aufgabe ist der Transport des erwärmten Wassers zu den Heizkörpern. Tipp: Der Austausch einer alten Pumpe durch eine moderne, energieeffiziente Pumpe kann rund 100 Euro Stromkosten im Jahr einsparen.

Platz 10: Geschirrspülen  Spülen verbraucht 5,1 Prozent des Stroms. Dabei benötigt der Geschirrspüler weniger Wasser und Energie, als das Spülen von Hand. Tipp: Die Maschine immer nur voll beladen einschalten.

Quelle: Energieagentur NRW 2015

Spart die Zeitumstellung Strom?

Jedes Jahr am letzen Wochenende im Oktober stellen wir unsere Uhren von Sommer- auf Winterzeit um. In diesem Jahr findet die Zeitumstellung am 29. Oktober 2017 statt. Um drei Uhr in der Früh werden die Uhren um eine Stunde zurück gestellt.

Die Zeitumstellung wurde 1980 in Deutschland als Antwort auf die Ölkrise im Jahre 1973 eingeführt. Das Vorstellen der Uhren im Sommer sollte den Stromverbrauch reduzieren. Eine Stunde mehr Tageslicht heißt schließlich eine Stunde weniger künstliche Beleuchtung aus der Steckdose. Im Herbst werden die Uhren dann wieder zurückgestellt.

Mittlerweile weiß man allerdings, dass die Umstellung der Zeit keine Energieeinsparungen bedeuten. Zwar lässt sich im Sommer die Tageshelligkeit besser ausnutzen und damit Strom beim Licht sparen, dieser Energieeinspareffekt  wird jedoch durch den Mehrverbrauch an Heizenergie zunichte gemacht. Denn nun heizen wir während der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst vermehrt in den Morgenstunden. Außerdem gibt es mittlerweile  sehr effiziente Energie- und LED-Lampen, mit denen wir bei der Beleuchtung sehr viel Strom einsparen können.

Übrigens zeigen Umfragen, dass die große Mehrheit der Deutschen gegen die Zeitumstellung sind, weil diese regelmäßig für Verwirrungen und Schlafstörungen sorgt.

Stromsparen beim Fernsehen

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, lümmeln wir uns gerne vor den Fernseher auf die Couch. Im Durchschnitt verbringen wir täglich vier Stunden vor der Glotze. Mit ein paar Tipps lässt sich der Stromverbrauch reduzieren.

  • Das TV-Gerät selbst unter die Lupe nehmen: Große alte Geräte verbrauchen mehr Energie als neue und kleinere Modelle.
  • Wer sich einen neuen Fernseher anschaffen will, sollte auf das EU-Energielabel achten. Die Energieeffizienzklasse A++ ist aktuell die beste Klasse. Achte aber auch auf den jährlichen Stromverbrauch, denn die Energieeffizienzklasse lässt immer nur den Vergleich von Geräten gleicher Größe zu.
  • Im Geschäft strahlen Fernseher besonders hell. Im heimischen Wohnzimmer spart ein etwas dunkler eingestellter Bildschirm Strom!
  • DVD-/Blu-ray-Player, Receiver, Spielekonsole, Soundsystem, etc. die mit an der Mehrfachsteckdose hängen, aber ungenutzt im Standby laufen, verbrauchen Strom.  Zieh den Stecker, wenn du die Geräte nicht aktiv nutzt.
  • Das gilt auch für das TV-Gerät: Der Standby-Verbrauch gerade älterer Modelle wird oft unterschätzt und läppert sich über das Jahr gerechnet. Drücke den Aus-Knopf, der den Fernseher vom Stromnetz trennt. Wenn es keinen Off-Schalter gibt, helfen schaltbare Steckdosenleisten.
  • Überdenke deinen Fernseh-Konsum. Läuft das Gerät nur als Hintergrundberieslung, sollte es lieber aus bleiben.
  • Wer Abends gerne angesichts des schlaffördernden TV-Programms weg nickt, sollte die Sleep-Timer-Funktion benutzen. Die sorgt dafür, dass sich der Fernseher zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch abschaltet.

Umweltfreundlich durch den Advent

Fast 500 Millionen Kilowattstunden Strom verbrauchen deutsche Haushalte in der Adventszeit zusätzlich. Damit ließen sich rund 140.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgen. Für den enormen Anstieg in den Wochen vor Weihnachten sind vor allem die Festtagsbeleuchtung, aber zum Beispiel auch unsere gesteigerte Backlust verantwortlich. Wer auf ein paar Dinge achtet, kann auch die Weihnachtszeit nachhaltig genießen.

  • Nutzen Sie LED-Lichterketten. Die sind in der Anschaffung zwar etwas teurer, sparen jedoch bis zu 80 Prozent Energie im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen.
  • Zeitschaltuhren sorgen dafür, dass die Weihnachtsdeko nicht permanent leuchtet, also auch dann, wenn niemand was davon hat.
  • Wer einen Garten oder Balkon hat, kann mit solarbetriebenen Lichtern im Außenbereich für festliche Stimmung sorgen.
  • In der Weihnachtsszeit entsteht etwa 10 Prozent mehr Verpackungsmüll. Setzen Sie also auf umweltfreundliche Verpackungen. Tipps finden Sie hier.
  • Nutzen Sie zum Dekorieren von Bäumen statt Lametta und Plastikkugeln natürliche Materialien wie Strohsterne, Tannenzapfen oder getrocknete Früchte.
  • Verschenken Sie zu Weihnachten nur Elektronik mit effizientem Energieverbrauch. Informationen dazu liefert das Energielabel.
  • Ohne Gewissensbisse schlemmen können wir, wenn wir uns beim Kauf des Festtagsbratens über die regionale Herkunft des Fleisches informieren und auf Bio-Qualität achten.
  • Wenn Sie bei der Zubereitung des Weihnachtsbratens und beim Plätzchenbacken unsere Spartipps beachten, können Sie den Energieverbrauch deutlich reduzieren.

In diesem Sinne wünschen wir allen eine frohe Adventszeit.

Heiße Sommertage

Endlich Sommer! Doch die Hitze kann uns manchmal ganz schön zu schaffen machen. Dennoch:  Wenn es in der  Wohnung wärmer ist als draußen, müssen wir nicht gleich die Klimaanlage anwerfen. Viel umweltschonender und kostengünstiger sind folgende Mittel:

Wohnung tagsüber abdunkeln: Wer Rollläden oder Fensterläden hat, sollte diese unten bzw.  geschlossen lassen. Das mindert die Sonneneinstrahlung um bis 75 Prozent. Blickdichte Vorhänge, Jalousien und Innenrollos haben einen ähnlichen Effekt. Rollos mit einer hellen Außenseite reflektieren die Sonnenstrahlen und halten so einen großen Teil die Wärme draußen.

Richtig lüften: Im Sommer sollten Sie nur morgens und abends ordentlich lüften, dann nämlich, wenn die Temperaturen abgesunken sind. Wer tagsüber das Fenster offen hat, lässt unnötig heiße Luft in die Wohnung.

Elektrogeräte aus: Fernseher, Computer, Lampen und Co erzeugen Wärme, die den Raum zusätzlich aufheizen. Elektrische Geräte sollten gerade im Sommer nur angeschaltet werden, wenn sie tatsächlich genutzt werden. Das spart natürlich auch Strom.

Kühlende Bettwäsche: Verzichten Sie bei heißen Temperaturen auf Biber-Bettwäsche. Wer sich leichte und kühlende Stoffe ins Bett holt, schläft auch in heißen Sommernächten gut. Achten Sie auf hochwertige Baumwollstoffe, die atmungsaktiv und kühl auf der Haut liegen. Auch Bettwäsche aus Baumwoll-Satin oder aus Seide wirkt temperaturausgleichend.

Richtig Duschen: Vor dem Schlafengehen erfrischt eine lauwarme Dusche am besten, denn wer zu kalt duscht, wirft seine innere Heizung an. Auch auf zu heißes Duschen sollten wir verzichten.

 

Sparen bei Telefon, Fax und Co

Auch beim Schnurlostelefon lässt sich leicht Strom sparen: Beim Kauf sollte man immer auf den Energieverbrauch achten, denn da gibt es häufig noch große Unterschiede. Stiftung Warentest (2015) empfiehlt gute und energieeffiziente Geräte.

Eine Telefon-Anrufbeantworter-Kombination zieht immer weniger Strom als zwei getrennte Geräte. Am meisten kann man sparen, wenn man seinen Telefonanbieter mit einem Anrufbeantworter-Service im Netz beauftragt: Der Service ist günstiger als ein Gerät und kennt keine Standby-Verluste.

Unvermeidlich sind diese bei Faxgeräten, die immer betriebsbereit sein müssen, um Dokumente zu empfangen. Zwar sind Faxgeräte mittlerweile eher die Ausnahme, doch wer noch ein Faxgerät am Arbeitsplatz stehen hat, sollte auf einen niedrigen Stromverbrauch im Standby achten. Effiziente Faxgeräte benötigen nicht mehr als zwei Watt, Spitzenreiter sogar unter einem Watt. Besonders sparsam sind Geräte mit „Sleep-Modus“.

Tipp: Wer mit seinem Computer Faxe empfängt und versendet – das können PCs mittlerweile – spart sich die Betriebskosten für ein Faxgerät komplett.

Machen Sie den Urlaubscheck!

In vielen Bundesländern haben die „großen“ Ferien schon begonnen. Bevor Sie mit Auto, Bahn oder Flieger in den Urlaub fahren, sollten Sie darauf achten, dass Haustiere und Pflanzen gut versorgt sind.

Aber auch an den „unsichtbaren“ Stromverbrauch sollten Sie denken, bevor Sie sich in die wohlverdienten Ferien stürzen. Ziehen Sie vor der Abreise am besten sämtliche Stecker, denn Fernseher, Stereoanlage, Computer etc., verbrauchen teilweise auch im Stand-by-Modus noch Strom, das gilt insbesondere für ältere Geräte. Manche Elektrogeräte sogar noch, wenn sie direkt am Gerät ausgeschaltet werden. Daher vor dem Reiseantritt checken, ob auch alles tatsächlich vom Netz genommen wurde.

Was ist mit dem Kühl- und Gefrierschrank? Der gehört zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Hersteller empfehlen erst ab einer Abwesenheit von zwei Wochen und länger, das Geräte bzw. die Geräte abzuschalten. Zu beachten ist, dass eine Wiederinbetriebnahme mit einem relativ hohen Energieaufwand verbunden ist. Wenn Sie abschalten wollen: Die Geräte abtauen und reinigen. Und lassen Sie die Tür immer einen Spalt offen stehen, damit sich kein Schimmel bildet. Aber nicht zu weit, sonst könnte das Gewicht der Tür die Scharniere beschädigen.

Tipp: Bevor Sie vor Reiseantritt Lebensmittel wegwerfen, laden Sie Ihre Nachbarn nochmal zum Essen ein!