Kategorie-Archiv: Stromsparen

Stromsparen beim Fernsehen

Im Durchschnitt läuft der Fernseher in deutschen Haushalten täglich vier Stunden. Kein Wunder also, dass die Unterhaltungselektronik zusammen mit der Kommunikationstechnik mittlerweile mit über 25% den größten Anteil am Stromverbrauch hat. Wer Strom sparen will, sollte aber nicht nur seinen Fernsehkonsum überdenken. Hier ein paar Tipps:

  • Große Geräte mit umfangreicher Ausstattung verbrauchen leider auch viel Strom. Wer darüber nachdenkt, sich ein neues Gerät anzuschaffen, sollte nicht nur auf die Energieeffizienzklasse achten, sondern auch überlegen, ob es unbedingt das größte Modell sein muss.
  • Geräte mit OLED-Bildschirm kommen ohne Hintergrundbeleuchtung aus und verbrauchen daher deutlich weniger Energie als LCD-Modelle.
  • Je heller der Bildschirm eingestellt ist, desto mehr Energie verbraucht der Fernseher.
  • Zusatzgeräte wie Spielkonsolen, DVD-Player oder Receiver sollten nur dann laufen, wenn sie wirklich benutzt werden. Eine Steckerleiste, auf der alle Geräte aktiv sind, verbraucht unnötig Strom.
  • Geräte im Standby-Modus treiben die Stromrechnung in die Höhe. Eine abschaltbare Steckdosenleiste sorgt dafür, dass alle Geräte bei Nichtnutzung tatsächlich vom Netz getrennt sind.
  • Oft läuft das TV-Gerät im Hintergrund ohne wirkliche Zuschauer. Das kostet Geld und belastet die Umwelt.
  • Wer von sich weiß, dass er gerne vor dem Fernseher einschläft kann einen Sleep Timer einstellen, der dafür sorgt, dass sich das Gerät zu einer bestimmten Uhrzeit ausschaltet.

Die Top 10 der Stromverbraucher

Vor 20 Jahren galten Wasch- und Spülmaschinen, Kühlschränke oder Leuchtmittel als größte Stromverbraucher im Haushalt. Heute sind diese Geräte viel effizienter. Die Waschmaschine zum Beispiel ist mittlerweile so sparsam, dass sie gar nicht mehr in unseren Top 10 auftaucht. Problematisch ist allerdings die Tatsache, dass wir immer mehr und immer größere Geräte im Haushalt haben, die teilweise permanent am Netz hängen. Hier die 10 größten Verbraucher:

Platz 1: Elektrische Warmwasserbereitung  Haushalte, die ihr Warmwasser elektrisch aufbereiten, kommen auf einen Anteil am Stromverbrauch von 27,7 Prozent. Daher ist die elektrische Warmwasserbereitung die Nummer 1 in unserem Ranking. Im Durchschnitt über alle Haushalte gesehen liegt der Verbrauch bei 11,9 Prozent. Tipp: Einen vollelektronisch geregelten Durchlauferhitzer statt eines hydraulischen Geräts einsetzen!

Platz 2: Home Office  Mit 12,9 Prozent Anteil am Stromverbrauch verbrauchen PC, Drucker, Netzteile, WLAN-Router etc. vergleichsweise viel Strom. Tipp: Die Geräte müssen nicht permanent eingeschaltet sein. Abhilfe schaffen schaltbare Steckdosenleisten.

Platz 3: TV/Audio  Knapp hinter dem Heimbüro steht die Unterhaltungselektronik, mit einem Anteil am Stromverbrauch von 11,9 Prozent. Auch hier lassen sich Standby-Verbräuche leicht durch den Einsatz schaltbarer Steckdosenleisten vermeiden.

Platz 4: Kühlen und Gefrieren Der Kühlschrank schlägt mit 10,4 Prozent zu Buche. Tipp: Niemals heiße Speisen reinstellen und die Kühlschranktür so selten und kurz wie möglich öffnen.

Platz 5: Beleuchtung  9,7 Prozent des Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung im Haushalt. Tipp: LED statt Glühbirne und das Licht abschalten, wenn man nicht im Raum ist.

Platz 6: Kochen Je nach eingesetzter Technologie verursacht das Kochen 9 Prozent des Stromverbrauchs. So benötigt der Induktionsherd weniger Strom als die alte Herdplatte. Tipp: Ein Topf ohne Deckel verbraucht gleich das Dreifache an Energie!

Platz 7: Elektro-Kleingeräte  Alles zusammen machen elektrische Kleingeräte, wie der Staubsauger oder die Kaffeemaschine, etwa 7,7 Prozent des Stromverbrauchs aus. Tipp: Die kleinen Geräte helfen uns aber auch beim Sparen. Wasser für Tee oder zum Nudeln kochen klappt im Wasserkocher schneller und effizienter als auf dem Elektroherd.

Platz 8: Trocknen  6,6 Prozent des Stroms entfallen im Schnitt auf den Trockner. Tipp: Ein Gerät mit Wärmepumpentechnologie ist am ehesten umwelt- und geldbeutelschonend. Noch besser aber ist die Wäscheleine!

Platz 9: Umwälzpumpe  Die elektrisch betriebene Umwälzpumpe der Heizungsanlage landet mit 6 Prozent auf dem neunten Platz. Ihre Aufgabe ist der Transport des erwärmten Wassers zu den Heizkörpern. Tipp: Der Austausch einer alten Pumpe durch eine moderne, energieeffiziente Pumpe kann rund 100 Euro Stromkosten im Jahr einsparen.

Platz 10: Geschirrspülen  Spülen verbraucht 5,1 Prozent des Stroms. Dabei benötigt der Geschirrspüler weniger Wasser und Energie, als das Spülen von Hand. Tipp: Die Maschine immer nur voll beladen einschalten.

Quelle: Energieagentur NRW 2015

Spart die Zeitumstellung Strom?

Jedes Jahr am letzen Wochenende im Oktober stellen wir unsere Uhren von Sommer- auf Winterzeit um. In diesem Jahr findet die Zeitumstellung am 29. Oktober 2017 statt. Um drei Uhr in der Früh werden die Uhren um eine Stunde zurück gestellt.

Die Zeitumstellung wurde 1980 in Deutschland als Antwort auf die Ölkrise im Jahre 1973 eingeführt. Das Vorstellen der Uhren im Sommer sollte den Stromverbrauch reduzieren. Eine Stunde mehr Tageslicht heißt schließlich eine Stunde weniger künstliche Beleuchtung aus der Steckdose. Im Herbst werden die Uhren dann wieder zurückgestellt.

Mittlerweile weiß man allerdings, dass die Umstellung der Zeit keine Energieeinsparungen bedeuten. Zwar lässt sich im Sommer die Tageshelligkeit besser ausnutzen und damit Strom beim Licht sparen, dieser Energieeinspareffekt  wird jedoch durch den Mehrverbrauch an Heizenergie zunichte gemacht. Denn nun heizen wir während der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst vermehrt in den Morgenstunden. Außerdem gibt es mittlerweile  sehr effiziente Energie- und LED-Lampen, mit denen wir bei der Beleuchtung sehr viel Strom einsparen können.

Übrigens zeigen Umfragen, dass die große Mehrheit der Deutschen gegen die Zeitumstellung sind, weil diese regelmäßig für Verwirrungen und Schlafstörungen sorgt.

Stromsparen beim Fernsehen

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, lümmeln wir uns gerne vor den Fernseher auf die Couch. Im Durchschnitt verbringen wir täglich vier Stunden vor der Glotze. Mit ein paar Tipps lässt sich der Stromverbrauch reduzieren.

  • Das TV-Gerät selbst unter die Lupe nehmen: Große alte Geräte verbrauchen mehr Energie als neue und kleinere Modelle.
  • Wer sich einen neuen Fernseher anschaffen will, sollte auf das EU-Energielabel achten. Die Energieeffizienzklasse A++ ist aktuell die beste Klasse. Achte aber auch auf den jährlichen Stromverbrauch, denn die Energieeffizienzklasse lässt immer nur den Vergleich von Geräten gleicher Größe zu.
  • Im Geschäft strahlen Fernseher besonders hell. Im heimischen Wohnzimmer spart ein etwas dunkler eingestellter Bildschirm Strom!
  • DVD-/Blu-ray-Player, Receiver, Spielekonsole, Soundsystem, etc. die mit an der Mehrfachsteckdose hängen, aber ungenutzt im Standby laufen, verbrauchen Strom.  Zieh den Stecker, wenn du die Geräte nicht aktiv nutzt.
  • Das gilt auch für das TV-Gerät: Der Standby-Verbrauch gerade älterer Modelle wird oft unterschätzt und läppert sich über das Jahr gerechnet. Drücke den Aus-Knopf, der den Fernseher vom Stromnetz trennt. Wenn es keinen Off-Schalter gibt, helfen schaltbare Steckdosenleisten.
  • Überdenke deinen Fernseh-Konsum. Läuft das Gerät nur als Hintergrundberieslung, sollte es lieber aus bleiben.
  • Wer Abends gerne angesichts des schlaffördernden TV-Programms weg nickt, sollte die Sleep-Timer-Funktion benutzen. Die sorgt dafür, dass sich der Fernseher zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch abschaltet.

Umweltfreundlich durch den Advent

Fast 500 Millionen Kilowattstunden Strom verbrauchen deutsche Haushalte in der Adventszeit zusätzlich. Damit ließen sich rund 140.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgen. Für den enormen Anstieg in den Wochen vor Weihnachten sind vor allem die Festtagsbeleuchtung, aber zum Beispiel auch unsere gesteigerte Backlust verantwortlich. Wer auf ein paar Dinge achtet, kann auch die Weihnachtszeit nachhaltig genießen.

  • Nutzen Sie LED-Lichterketten. Die sind in der Anschaffung zwar etwas teurer, sparen jedoch bis zu 80 Prozent Energie im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen.
  • Zeitschaltuhren sorgen dafür, dass die Weihnachtsdeko nicht permanent leuchtet, also auch dann, wenn niemand was davon hat.
  • Wer einen Garten oder Balkon hat, kann mit solarbetriebenen Lichtern im Außenbereich für festliche Stimmung sorgen.
  • In der Weihnachtsszeit entsteht etwa 10 Prozent mehr Verpackungsmüll. Setzen Sie also auf umweltfreundliche Verpackungen. Tipps finden Sie hier.
  • Nutzen Sie zum Dekorieren von Bäumen statt Lametta und Plastikkugeln natürliche Materialien wie Strohsterne, Tannenzapfen oder getrocknete Früchte.
  • Verschenken Sie zu Weihnachten nur Elektronik mit effizientem Energieverbrauch. Informationen dazu liefert das Energielabel.
  • Ohne Gewissensbisse schlemmen können wir, wenn wir uns beim Kauf des Festtagsbratens über die regionale Herkunft des Fleisches informieren und auf Bio-Qualität achten.
  • Wenn Sie bei der Zubereitung des Weihnachtsbratens und beim Plätzchenbacken unsere Spartipps beachten, können Sie den Energieverbrauch deutlich reduzieren.

In diesem Sinne wünschen wir allen eine frohe Adventszeit.

Heiße Sommertage

Endlich Sommer! Doch die Hitze kann uns manchmal ganz schön zu schaffen machen. Dennoch:  Wenn es in der  Wohnung wärmer ist als draußen, müssen wir nicht gleich die Klimaanlage anwerfen. Viel umweltschonender und kostengünstiger sind folgende Mittel:

Wohnung tagsüber abdunkeln: Wer Rollläden oder Fensterläden hat, sollte diese unten bzw.  geschlossen lassen. Das mindert die Sonneneinstrahlung um bis 75 Prozent. Blickdichte Vorhänge, Jalousien und Innenrollos haben einen ähnlichen Effekt. Rollos mit einer hellen Außenseite reflektieren die Sonnenstrahlen und halten so einen großen Teil die Wärme draußen.

Richtig lüften: Im Sommer sollten Sie nur morgens und abends ordentlich lüften, dann nämlich, wenn die Temperaturen abgesunken sind. Wer tagsüber das Fenster offen hat, lässt unnötig heiße Luft in die Wohnung.

Elektrogeräte aus: Fernseher, Computer, Lampen und Co erzeugen Wärme, die den Raum zusätzlich aufheizen. Elektrische Geräte sollten gerade im Sommer nur angeschaltet werden, wenn sie tatsächlich genutzt werden. Das spart natürlich auch Strom.

Kühlende Bettwäsche: Verzichten Sie bei heißen Temperaturen auf Biber-Bettwäsche. Wer sich leichte und kühlende Stoffe ins Bett holt, schläft auch in heißen Sommernächten gut. Achten Sie auf hochwertige Baumwollstoffe, die atmungsaktiv und kühl auf der Haut liegen. Auch Bettwäsche aus Baumwoll-Satin oder aus Seide wirkt temperaturausgleichend.

Richtig Duschen: Vor dem Schlafengehen erfrischt eine lauwarme Dusche am besten, denn wer zu kalt duscht, wirft seine innere Heizung an. Auch auf zu heißes Duschen sollten wir verzichten.

 

Sparen bei Telefon, Fax und Co

Auch beim Schnurlostelefon lässt sich leicht Strom sparen: Beim Kauf sollte man immer auf den Energieverbrauch achten, denn da gibt es häufig noch große Unterschiede. Stiftung Warentest (2015) empfiehlt gute und energieeffiziente Geräte.

Eine Telefon-Anrufbeantworter-Kombination zieht immer weniger Strom als zwei getrennte Geräte. Am meisten kann man sparen, wenn man seinen Telefonanbieter mit einem Anrufbeantworter-Service im Netz beauftragt: Der Service ist günstiger als ein Gerät und kennt keine Standby-Verluste.

Unvermeidlich sind diese bei Faxgeräten, die immer betriebsbereit sein müssen, um Dokumente zu empfangen. Zwar sind Faxgeräte mittlerweile eher die Ausnahme, doch wer noch ein Faxgerät am Arbeitsplatz stehen hat, sollte auf einen niedrigen Stromverbrauch im Standby achten. Effiziente Faxgeräte benötigen nicht mehr als zwei Watt, Spitzenreiter sogar unter einem Watt. Besonders sparsam sind Geräte mit „Sleep-Modus“.

Tipp: Wer mit seinem Computer Faxe empfängt und versendet – das können PCs mittlerweile – spart sich die Betriebskosten für ein Faxgerät komplett.

Machen Sie den Urlaubscheck!

In vielen Bundesländern haben die „großen“ Ferien schon begonnen. Bevor Sie mit Auto, Bahn oder Flieger in den Urlaub fahren, sollten Sie darauf achten, dass Haustiere und Pflanzen gut versorgt sind.

Aber auch an den „unsichtbaren“ Stromverbrauch sollten Sie denken, bevor Sie sich in die wohlverdienten Ferien stürzen. Ziehen Sie vor der Abreise am besten sämtliche Stecker, denn Fernseher, Stereoanlage, Computer etc., verbrauchen teilweise auch im Stand-by-Modus noch Strom, das gilt insbesondere für ältere Geräte. Manche Elektrogeräte sogar noch, wenn sie direkt am Gerät ausgeschaltet werden. Daher vor dem Reiseantritt checken, ob auch alles tatsächlich vom Netz genommen wurde.

Was ist mit dem Kühl- und Gefrierschrank? Der gehört zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Hersteller empfehlen erst ab einer Abwesenheit von zwei Wochen und länger, das Geräte bzw. die Geräte abzuschalten. Zu beachten ist, dass eine Wiederinbetriebnahme mit einem relativ hohen Energieaufwand verbunden ist. Wenn Sie abschalten wollen: Die Geräte abtauen und reinigen. Und lassen Sie die Tür immer einen Spalt offen stehen, damit sich kein Schimmel bildet. Aber nicht zu weit, sonst könnte das Gewicht der Tür die Scharniere beschädigen.

Tipp: Bevor Sie vor Reiseantritt Lebensmittel wegwerfen, laden Sie Ihre Nachbarn nochmal zum Essen ein!

Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Energie lässt sich früh erlernen.

Energiesparen fängt schon bei den Kleinen an

Den verantwortungsvollen Umgang mit Energie und umweltfreundliches Verhalten kann man schon in jungen Jahren lernen. Im Kindergarten und daheim können die Themen kindgerecht und auf spielerische Weise aufgegriffen werden. Hier ein paar Ideen, wie Sie Energieeffizienz in den Alltag Ihrer Kinder integrieren:

Seien Sie Vorbild: Überlegen Sie, was Sie Ihrem Kind vorleben wollen und überprüfen Sie Ihr eigenes Verbrauchsverhalten.

Gehen Sie auf die Jagd: Mithilfe eines Strommessgerätes können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind den besonders hungrigen Geräten in der Wohnung auf die Schliche kommen.

Engagieren Sie kleine Küchenhelfer: Kinder helfen gerne beim Kochen. Dabei können Sie viel über das Thema Energiesparen im Haushalt und über die Saisonalität und Regionalität von Lebensmitteln lernen.

Gehen Sie in Wettbewerb: Energiesparen schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Familienkasse. Das Familienmitglied, das sich die meiste Mühe beim Sparen gibt, hat eine kleine Belohnung verdient.

Ziehen Sie den Stecker: In manchen Kinderzimmern geht es munter zu. Fernseher, DVD-Player, Playstation und Co. gehören gerade bei größeren Kindern zur Grundausstattung. Damit die Geräte im Stand-by-Modus nicht unnötig Strom verbrauchen, lohnt sich die Anschaffung einer Steckdosenleiste. Mit einem Klick lassen sich alle Geräte komplett ausschalten.

Lassen Sie ein Licht aufgehen: Verwenden Sie im Kinderzimmer energiesparsame LED-Leuchten und gewöhnen Sie Ihren Kindern auch gleich an, Lampen auszuschalten, wenn sie den Raum für längere Zeit verlassen.

Spülmaschinen sparen Zeit und Energie.

Abwasch per Hand oder mit der Maschine?

Was ist günstiger, der Abwasch per Hand oder das Spülen in der Geschirrspülmaschine? Mit dem Online-Spülvergleich-Rechner auf forum-waschen.de lässt sich mit wenigen Mausklicks ganz genau nachrechnen, was das Spülen mit der Maschine und per Hand an Strom, Wasser und sogar an Arbeitszeit kostet! Wetten, dass das Spülen mit der Geschirrspülmaschine immer vorne liegt!

Hier geht es zum Spülvergleich!

Bildquelle: Hausgeräte+/AEG