Kategorie-Archiv: Spartipps

Handy ab > Stecker drin > Stromverbrauch? Der große Streit beim Laden.

Nach dem Laden des Smartphones verbleibt das Ladekabel unbewusst oder absichtlich manchmal in der Steckdose. Kann da was passieren? Strom wird doch dann nicht mehr verbraucht, oder? 

Was viele Menschen nicht es wissen: Ein Ladegerät verbraucht auch dann Energie, wenn gerade kein Gerät geladen wird. Wir verschwenden also Strom, trennen wir das Kabel nicht vom Netz.

Sind wir konsequent, wäre es möglich bis zu 80 Euro im Jahr zu sparen.

Was müssten wir tun? Alle Geräte im Stand-By-Modus vom Stromnetz trennen. Das gilt auch für die Ladestationen von elektrischen Zahnbürsten.

https://www.galileo.tv/video/ladekabel-in-der-steckdose-lassen-oder-nicht__trashed/

Wie immer gilt. Wissen, machen, sparen.

Schlauberger gesucht: Energieeffizienz!? Einfach mit Wissen angeben!

Wie immer auf der Suche nach einer Begriffsdefinition finden sich auch für Energieeffizienz davon unzählige. Doch schaut man sich zwei Beschreibungen genauer an, wird die Bedeutung sehr deutlich.

Energieeffizienz: der Grad der Ausnutzung von Energieressourcen.

Energieeffizienz: das Maß des Aufwandes (Verbrauches), einen bestimmten Nutzen zu erzielen.

Hier mal ein Bespiel! Ein Kühlschrank ist energieeffizient, wenn er die Kühlung von Getränken auf z.B. fünf Grad mit wenig Energieaufwand erreicht. Die Energieeffizienz ist besser oder höher, je weniger Strom er dafür verbraucht. Gleiches Prinzip gilt z.B. für das Erreichen einer bestimmten Raumtemperatur. Hier wirken dann im Wesentlichen die Hausisolierung sowie die Leistung des Heizkörpers.

Alles klar?

Sofort-Sparen eisgekühlt: 7 Kurz-Tipps für Eilige

Was läuft im Haushalt 24/7, also rund um die Uhr? Natürlich die heißgeliebten Kühl- und Gefriergeräte, die aber auch ca. ein Fünftel des Stromverbrauchs eines Durchschnitts-Haushalts ausmachen.

Da könnte doch bei der Neuanschaffung auf  „A+++“ geachtet werden. Die Energieeffizienzklasse gibt die beste Aussage zum Energieeffizienz-potenzial. Wer schnell und sofort und längerfristig Energie einsparen will, der achtet auf die Aufstellung und Nutzung der Geräte. Das Motto: Sofort starten, prüfen und ändern! Es sollte sich lohnen!

7 Kurz-Tipps für Eilige

https://www.hausgeraete-plus.de/kuehlen-und-gefrieren/spartipps

  • Stellen Sie Kühl- und Gefriergeräte nicht neben …  auf. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Gerät nicht der direkten … ausgesetzt ist.
  • Öffnen Sie die Türen Ihres Kühlgerätes möglichst … und lassen Sie diese nicht unnötig lange ….
  • Stellen Sie nur ganz … und … Lebensmittel in das Kühl- oder Gefriergerät.
  • Denken Sie an ein regelmäßiges …, falls keine Abtauautomatik vorhanden ist.
  • Sorgen Sie dafür, dass vorhandene … sauber und frei von Gegenständen sind.
  • Achten Sie auf gut schließende Türen und eine funktionsfähige Gummidichtung.
  • Wählen Sie Ihre Kühl- und Gefriergeräte in Ausstattung und … entsprechend Ihrer Haushaltssituation.

„Hast du mal ‘nen Liter“? Wasser ist das neue Gold.

„Jeder Liter zählt“ möchte man sagen, denn unser Trinkwasserkonsum steigt und damit auch die Kosten. Etwa 120 bis 190 Liter Trinkwasser pro Kopf fließen täglich aus deutschen Haushalten in die Kanalisationen. Doch nicht nur der Wasserverbrauch ist ein Problem, sondern vor allem der Energieverbrauch, der damit einhergeht. Warum? Wasser muss bereitgestellt, teilweise erhitzt werden! Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich Wasser und damit auch Geld sparen.

Wie lange läuft ihre Dusche bis die angenehme Temperatur erreicht ist? Und vor allem: wie viele Liter sind dann schon ungenutzt „verbraucht“, sozusagen weggeschüttet? Schütten Sie von der Trinkwasserflasche erstmal etwas weg, bevor Sie den ersten Schluck nehmen? Wer Pflanzen im Haus hat, die könnten sich darüber freuen! Andere verwenden bereits genutztes Wassers zum Toilettenspülen: Badewasser, Wasser vom Duschen oder Händewaschen, Wasser vom Abwaschen von Obst, Nudel- oder Kartoffelkochwasser etc.

Sparen und Effizienz beim Wasser. Ein großes, weites Feld mit vielen Chancen für jeden, der die passenden Tipps recherchiert oder einfach den Experten fragt. Einfach mal rechnen oder ausrechnen lassen „was drin ist“ führt sicher zu der ein oder anderen Erkenntnis!

Wollen Sie sich überraschen lassen!?


Leuchtmittel-Experten gesucht! Wer kennt sich aus im „Lampenwald“?

Licht aus, Lampe kaputt. Schöne, aber sparsame Gewohnheit? Das Wechseln und dann wieder 1.000 Stunden warten. Bis zum nächsten Mal. Wer kennt sie denn wirklich – die Unterschiede zwischen Lampe und Leuchte, wer weiß um die Energiesparpotenziale? Oft gehört, aber nichts geändert kann viel Geld kosten. Aber der Reihe nach.

Lampe oder Leuchte?

Lampe, gleich Leuchtmittel, das ausgewechselt werden kann. Die Leuchte nimmt eine oder mehrere Lampen auf. Das EU Energielabel für Leuchtmittel teilt in Energieeffizienzklassen ein. LED-Lampen weisen einen besonders niedrigen Energieverbrauch aus. Sie benötigen 90 Prozent weniger Energie als die antiquierte Glühbirne. Dazu verfügen sie über eine Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden, halten siebenmal länger als herkömmliche Energiesparlampen. Die „gute alte“ Glühlampe brennt nur zirka 1.000 Stunden. LED-Lampe bedeutet zudem, keine gesundheitsgefährdenden Stoffe, keine Einschaltverzögerung bei hoher Lichtausbeute. Geht da ein Licht auf?

Was Sie über Beleuchtung alles wissen könnten oder wollen hier: https://www.elektro-plus.com/licht-und-beleuchtung

Dunstfrei Kochen. Mit Vergnügen!

Etwa 70 Prozent aller deutschen Haushalte haben sie. Aber was können sie denn? Moderne Dunstabzugshauben sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch besonders leistungsstark, sorgen für mehr Komfort und Effizienz. Oft jahrzehntelang verwendet scheint die Dunstabzugshaube ein unterschätztes Gerät in unserer Küche. Doch da scheint ja viel mehr dran zu sein, an dem Ding, das meist so unbeachtet über dem Herd hängt. Elegant im Glas- oder Edelstahl-Design oder fast unsichtbar im Kochfeld integriert kann sie tatsächlich ein optisches Highlight in jeder Küche sein.

Die große Frage: Umluft oder Abluft? Fett und Gerüche filtern beide, Ablufthauben führen den Küchendunst nach draußen ab. Dies befreit den Raum zusätzlich von Wärme und Feuchtigkeit.

Auch bei Intelligenz und Effizienz legten Dunstabzugshauben zu. Mehr wissen lohnt sich!

Weitere Informationen und hilfreiche Tipps für die Kaufentscheidung stellt die Initiative HAUSGERÄTE+ in ihrer Checkliste „Dunstabzugshauben“ bereit. Kostenloser Download

https://www.hea.de/presse/dunstfreies-kochvergnuegenfreies-kochvergnuegen

Weitere Informationen und hilfreiche Tipps für die Kaufentscheidung. Checkliste „Dunstabzugshauben“ kostenlos downloaden!

DER KÜHLSCHRANK-TRICK! Energiesparen. Sonderbar und merkwürdig!

Die Kühlschranktür öffnet sich und bis zu 30% der Kaltluft entweichen. Und feuchte, warme Luft geht hinein. Daraus resultiert die Erwärmung der Lebensmittel und Getränke, der Kühlkompressor muss arbeiten und es ausgleichen. Das kostet natürlich Strom. Einer der größten Stromver-braucher im Haushalt leistet somit permanent „Zusatzschichten“.

Was kann man tun? Immer mal kurz überlegen, ob man sofort den Kühlschrank öffnen muss. Was mache ich aber nach dem Großeinkauf? Offen lassen, bis alles drin ist? Am besten schnell, schnell ohne Verzögerung. Oder zwischendurch mal schließen? Neuere Geräte piepsen, um zu erinnern, doch sollten wir uns sofort darauf einlassen? Die Antwort: es kommt darauf an. 

Tipp: Kühlschrank schnell und strukturiert ein- bzw. ausräumen. Wie immer gilt, achtsam mit Energie umgehen. Zum Beispiel minutenlang vor dem offenen Kühlschrank zu stehen, sich zu überlegen, was man denn nun zum Mittagessen machen könnte, wäre wohl das Gegenteil. Unachtsames Verhalten kann viel Geld kosten. Zudem sind alte Kühlschränke wahre „Stromfresser“. Sprechen Sie bei einer Kühlschrank-Neuanschaffung mit dem Experten auch über die Energieeffizienz. Es wird sich lohnen!

Gefördert: Ein neuer Wäschetrockner! Lust auf Austausch?

Tausch alt gegen neu. Raus mit dem alten Wäschetrockner und rein mit einem modernen Wärmepumpentrockner der Energieeffizienzklasse A+++. Und der wird noch mit bis zu 100 Euro bezuschusst. Neu gegen alt, das bedeutet Stromeffizienzpotentiale nutzen – eine Stromeinsparung von bis 65 Prozent im Vergleich zu Altgeräten. Energiekosten senken, gleichzeitig die Umwelt schonen und dann noch die Förderung. Da könnte man doch mal drüber nachdenken.

Wie bitte? Überhaupt noch keinen Wäschetrockner im Haus? Bequem wäre es doch schon?! Kein Aufhängen und Abhängen mehr, keine bunte Reihe von Wäschestücken im Keller oder gar im Badezimmer, keine öffentliche Zurschaustellung im sommerlichen Garten. Alles rein und er macht es schon. Raus kommt bügel- oder schrankfertige Wäsche. Den „Wäsche-verantwortlichen“ im Haushalt wird beides freuen.

https://www.hea.de/presse/foerderprojekt-fuer-austausch-von-waeschetrocknern

www.foerderung-waeschetrockner.de

Und täglich grüßt der Akku. Smartphones energieeffizient aufladen und Nerven sparen.

Mindestens einmal am Tag schwächelt unser Smartphone, die Energie geht zur Neige. Die einfache Lösung, rein in die Steckdose oder an die Powerbank. Doch geht noch besser. Mit etwas Know-how wird jeder zum „Ladeexperten“, spart Nerven, Zeit und vielleicht sogar Geld! Was gilt es also beim Laden zu beachten, damit wir alles richtig machen und möglichst energieeffizient sind?  Vorsichtig oder schnell laden? Schadet ein niedriger Akkustand? Muss ein kaltes Smartphone vor dem Laden erst auf Körperwärme gebracht werden? Viele Fragen, die nur wenige richtig beantworten können. Machen wir uns  schlau, um Laufzeit zu maximieren und Akku zu schonen.

https://handy.de/magazin/handyakku-richtig-laden-so-gehts

Stromspar-Tipps für Singles

Rund 41 Prozent der Bevölkerung in Deutschland lebt allein. In Großstädten sind es sogar noch mehr. Da die meisten Singlehaushalte mit allen elektrischen Geräten ausgestattet sind, haben sie einen höheren durchschnittlichen pro-Kopf-Stromverbrauch als Familienhaushalte. Dieser liegt im Durchschnitt bei 1.400 Kilowattstunden (kWh) jährlich. Mit elektrischer Warmwasserbereitung kommt ein Singlehaushalt  auf 1.900 kWh pro Jahr. Zum Vergleich: In einem Haushalt mit 3 Personen liegt der durchschnittliche Stromverbrauch bei 2.600 kWh bzw. 4.000 kWh.* Wer alleine wohnt, hat also entsprechend Potenzial, um Strom zu sparen:

  • Steige auf energiesparende Geräte um, alte Geräte haben in der Regel einen zu hohen Stromverbrauch. Werfe bei Neuanschaffungen immer einen genauen Blick auf das Energieeffizienzlabel.
  • Achte bei einer Neuanschaffung nicht nur auf die Stromkosten, sondern behalte auch dein persönliches Nutzverhalten im Auge. Größere Geräte sind zwar meist energieeffizienter, kleinere Geräte sind aber im absoluten Verbrauch sparsamer. Soll heißen, einen energieeffiziente Kühlschrank mit A+++ in der XXL-Version benötigt nur eine Großfamilie.
  • Gleiches gilt für die Waschmaschine. Da diese nur angestellt werden sollte, wenn sie auch voll ist, empfiehlt sich für Alleinlebende eine Waschmaschine mit kleinerem Fassungsvermögen. Wer zusätzlich ein gutes Farbwaschmittel nutzt, muss die Wäsche nicht mehr farblich sortieren und kann mehr Wäsche gleichzeitig waschen. Das reduziert nicht nur den Strom- und Wasserverbrauch, sondern spart auch Zeit.
  • Da eine Spülmaschine deutlich weniger Wasser benötigt als das Spülen von Hand, lohnt es sich, sich als Single eine kleine Spülmaschine zuzulegen, die nicht so viel Geschirr fast. Denn auch hier gilt: Bitte nur anschmeißen, wenn voll.
  • Wer selten Zuhause ist, sollte besonders darauf achten, dass die Elektrogeräte nicht permanent im Stand-by-Modus laufen. Schaltbare Steckdosenleiste helfen dabei, Strom und Geld zu sparen.

*Quelle: Stromspiegel