Kategorie-Archiv: Lifestyle

HALT! Doch nicht sofort auf den Müll! Reparieren statt neu kaufen!

Wer ärgert sich nicht, gibt ein Elektrogerät sprichwörtlich den Geist auf. Der Kaffeeautomat leckt, im Kühlschrank taut das Eis im Tiefkühlfach oder die Trommel der Waschmaschine will einfach nicht mehr.

Doch muss eine Neuanschaffung die einzige Lösung sein? Bei vielen Geräten lohnt es sich in eine Reparatur zu investieren und damit wertvolle Energie und Ressourcen für die Herstellung neuer Produkte und Umweltbelastungen durch die Entsorgung des Altgeräts zu sparen.

Preiswert ist nicht immer gut

In der Praxis ist ein Zusammenhang zwischen Preis und Lebensdauer des Produktes erkennbar. Das belegt unter anderem die Stiftung Warentest mit ihren Lebensdauer- prüfungen, die zeigen, dass preiswerte Geräte wesentlich anfälliger für Defekte und Ausfälle sind. Das muss natürlich nicht die Regel sein!

Je nach Gerät lassen sich manche Verschleißteile aber auch durch den Nutzer ganz leicht selbst austauschen. Angaben dazu findet man in der jeweiligen Bedienungsanleitung. Oft auch online auf der Website des Herstellers zu finden.

Fazit: Kurz überlegen statt schnell wegwerfen!

Handy ab > Stecker drin > Stromverbrauch? Der große Streit beim Laden.

Nach dem Laden des Smartphones verbleibt das Ladekabel unbewusst oder absichtlich manchmal in der Steckdose. Kann da was passieren? Strom wird doch dann nicht mehr verbraucht, oder? 

Was viele Menschen nicht es wissen: Ein Ladegerät verbraucht auch dann Energie, wenn gerade kein Gerät geladen wird. Wir verschwenden also Strom, trennen wir das Kabel nicht vom Netz.

Sind wir konsequent, wäre es möglich bis zu 80 Euro im Jahr zu sparen.

Was müssten wir tun? Alle Geräte im Stand-By-Modus vom Stromnetz trennen. Das gilt auch für die Ladestationen von elektrischen Zahnbürsten.

https://www.galileo.tv/video/ladekabel-in-der-steckdose-lassen-oder-nicht__trashed/

Wie immer gilt. Wissen, machen, sparen.

ALLEIN. ALLEIN. NIE ZU ZWEIT. Energetisch und legal unterwegs mit dem E-Scooter

Seit Ende Juni begegnen sie uns immer häufiger im Straßenverkehr. Die E-Scooter. Doch bei vielen Fahrern bleibt die Unsicherheit, ob sie denn im Umgang mit ihrem E-Scooter alles richtig machen.

Was brauche ich, was nicht.

Was ist erlaubt, was nicht.

Zum Bespiel:

  • Zu zweit. Nein.
  • Freihändig. Nein.
  • Betrunken. Niemals.

Wer auf der sicheren Seite sein will, der macht sich schlau und kann, auch mit einer energieeffizienten Fahrweise, richtig Spaß haben!

https://www.test.de/E-Scooter-Welche-Regeln-gelten-fuer-Elektroroller-5445548-0/

Elektroroller-Regeln: eine Auswahl!

Intelligentes Kochen. Grenzenlos flexibel mit Induktions-Kochen

Die „gute alte Herdplatte“ hat sich im Laufe der Jahrzehnte doch sehr verändert. Viele Haushalte setzen heute beim Kochen auf Induktion. Induktionskochfelder sind aus deutschen Küchen nicht mehr wegzudenken. Bei neuen Küchen entscheiden sich immer mehr Verbraucher für diese moderne Lösung.

Vorteile?

Deutlich geringerer Energieverbrauch. Die Hitze ist wesentlich schneller verfügbar und lässt sich auch viel feiner regeln.

Der Bereich rund um das Kochgeschirr wird deutlich weniger heiß als bei einem konventionellen Kochfeld. Die Verletzungsgefahr sinkt enorm.

Sensoren erleichtern das Kochen und Braten

Hochwertige Indiktionskochfelder verfügen zudem über intelligente Sensoren für perfekte Koch- und Bratergebnisse. Sie verhindern, dass Speisen anbrennen, denn sie halten eine einmal programmierte Temperatur konstant während des gesamten Kochvorgangs.

www.hausgeraete-plus.de

Viele hilfreiche Tipps und eine Checkliste hier, über diesen Link!

SCHON WIEDER LEER! Akku ohne Kabel laden. Wireless Charging! Schon gehört?

Einfach das Smartphone auf die Ladestation legen und schon geht es los.

Es ist durchaus komfortabel sein Smartphone drahtlos zu laden. Kein lästiges Kabel, kein Einstecken, kein Ausstecken. Und vor allem entfällt die nervige Suche nach dem Ladekabel!

Beim Wireless Charging funktioniert die Ladestation als Sender, das Smartphone benötigt einen Empfänger. Die Übertragung der Energie erfolgt durch  elektromagnetische Induktion oder Magnetresonanz.

Nicht jedes Smartphone ist für diese Form des Ladens ausgerüstet, doch eine Nachrüstung ist unter Umständen möglich.

LINK

https://www.pcwelt.de/a/smartphones-kabellos-laden-das-muessen-sie-wissen,3449451

Schlauberger gesucht: Energieerhaltungssatz!? Einfach mit Wissen angeben!

Das ist doch unglaublich: Energie kann von einer Form in eine andere umgewandelt werden, sie kann aber weder erzeugt noch vernichtet werden.

Nochmal: Energie lässt sich von einer Energieform in eine andere Energieform umwandeln. Energie lässt sich speichern und transportieren. Sprechen wir vom „Energieverbrauch“, dann wird Energie in wertvollerer Form in eine für uns weniger wertvolle Energie (z.B. Wärme) umgewandelt wird.

Man erinnere zurück an die Physikstunde in der Schule. Langweilig oder spannend?

Wer will, der macht sich noch schlauer.

https://lp.uni-goettingen.de/get/text/7451

SMART und „intelligent“ in den eigenen 4 Wänden! Elektroinstallation im Smart Home

Wir reden viel über „Smart Home“, doch kennen wir die genaue Definition. Ab sofort schon, denn von einem „Smart Home“ (frei übersetzt: „intelligentes Zuhause“) spricht man, wenn die im Haus oder in Wohnräumen verwendeten Geräte und Bedienelemente sowohl der elektrischen Anlage als auch der Heizungs­-, Klimatisierungs-­ und Lüftungsanlagen sowie der Verschattungssysteme (sprich Rollladen) untereinander vernetzt sind sowie für bestimmte Aufgaben programmierbar. Das war aber noch nicht alles.

Die interne und externe Kommunikationstechnik, die Multimedia­ und Sicherheitstechnik wie Elektrohaushaltgeräte können ebenso in das Smart Home eingebunden sein. Zudem lassen sich auch Assistenzfunktionen und Dienste für umgebungsunterstütztes Wohnen (genannt Assisted Living – kurz AAL) sowie Sicherheitsfunktionen in ein solches Gebäudesystem integrieren. Smart Home unterstützt seinen Nutzer bei den alltäglichen Betriebsabläufen.

Ganz bequem haben es Anwender mit einer Steuerung über das Internet bzw. mit Hilfe von Apps.

Mehr als Sie dachten?

https://www.elektro-plus.com/smart-home

Fragen Sie den Experten nach den Möglichkeiten und welches Smart Home für Ihre Bedürfnisse am besten passt.

GEGEN DIE HITZE! Tipps & Tricks Teil 2. Damit Ihnen nichts entgeht. Lesen Sie auch Teil 1!

… manchmal haben wir einfach das Gefühl „nachhelfen“ zu müssen, die körpereigene Klimaanlage ein wenig unterstützen. Hier weitere Tipps und Tricks für „kühlendes Verhalten“. Jeder wie es ihm gefällt und guttut.

Powernap (Mittagsschläfchen): Zwischen 12 und 15 Uhr mal kurz (für 10 bis 20 Minuten) aufs Ohr legen. Der kurze Schlaf bringt schnell frische Energie für die zweite Tageshälfte.

Funktionswäsche  tragen: Sie transportiert Feuchtigkeit und Wärme nach außen. Der Schweiß bleibt nicht in den Fasern hängen.

Oben mit: Ein Hut oder irgendeine andere Kopfbedeckung schützt Kopf und Hirn vor dem Überhitzen. So bewahren wir uns einen „kühlen Kopf“.

Trinken, aber richtig: Getränke nie zu kalt. Je kälter, desto stärker gerät der Körper ins Schwitzen. Pro Tag 2 bis 3 Liter. Damit es auch schmeckt, vielleicht mit einem Schuss Holundersirup oder (Bio)Fruchtsaft.

Die gute alte … Wärmflasche: Mit kaltem Wasser befüllen, dann für zirka zwei Stunden in den Kühlschrank. Fertig für die heißen Füße.

No Alkohol: Hitze und Alkohol – beides belastet den Kreislauf.

Pausen einfach machen: Im Auto zum Beispiel fehlt die Konvektion (Wärmeabgabe). Die Hitze kann sich negativ auf das Reaktions-vermögen auswirken. Tricken und pausieren, Auto im Stehen richtig durchlüften.

Das kühlende Bett: Satin-Bettwäsche sorgt für einen Cool-Effekt. Auch in heißen Nächten.

Yoga-Atem: Versuchen Sie es: Zunge rollen, leicht aus dem Mund strecken. Dann durch den offenen Mund einatmen – durch die Nase ausatmen. Der Körper kühlt ab, die Körpertemperatur sinkt.

Wenn alles so einfach wäre!

GEGEN DIE HITZE! Damit wir immer fit bleiben. Tipps & Tricks Teil 1

Draußen wird es heißer, immer heißer. Unsere Nervenzellen senden bei Anstieg ein Alarmsignal an das Gehirn. Es aktiviert umgehend unsere Schweißdrüsen. Die Schweißproduktion startet. Erfrischend!  Der Schweiß gelangt durch die Poren an die Hautoberfläche. Hier verdunstet er, die Haut kühlt ab. So schützt sich unser Körper, reguliert selbstständig die Körpertemperatur auf ca. 37 Grad Celsius. Doch manchmal haben wir einfach das Gefühl „nachhelfen“ zu müssen, die körpereigene Klimaanlage ein wenig unterstützen.

Hier ein paar Tipps und Tricks für „kühlendes Verhalten“.

Jeder wie es ihm gefällt und guttut.

Elektrogeräte abschalten: Sie strahlen viel Hitze ab, können den Raum zusätzlich aufheizen.

„Normal“, lauwarm duschen: Bei der (eis)kalten Dusche ziehen sich die Poren der Haut zusammen. Nach einer ersten Abkühlung schwitzen wir noch mehr.

„Wasser essen“: Melonen sowie andere Südfrüchte verfügen über einen besonders hohen Wasser- und Mineralienanteil. Auch Suppen liefern Wasser nach.

„Gut“ lüften: Direkt nach dem Aufstehen die Fenster aufreißen und durchlüften. Am frühen Morgen ist die Luft noch schön kühl. Danach Fenster schließen und die Räume abdunkeln. Die Sonne muss leider draußen bleiben.

Fächern: Frische Luft zufächern, egal mit was, egal ob es „doof“ aussieht. Wer es cooler will, der nimmt einen Hand-Ventilator.

Sie haben die Wahl!

Teil 2 in wenigen Tagen!

Frauen und Männer aufgepasst: Der Traum von warmen Füssen kann wahr werden!

Wer liebt sie nicht – die Fußbodenheizung. Barfuß warme Füße und die Wärme verteilt sich auch noch günstiger als über einen Wandheizkörper im Raum. Warum wir jeder(jahres)zeit darüber nachdenken sollten? Weil der Winter immer kommt. Und wir dann vielleicht gerne eine hätten. Eine Heizung aus der Kategorie der „elektrischen Flächenheizsysteme“. Warum diese Systeme sehr energieeffizient und komfortabel sind, ist nachzulesen und zu bestaunen in dieser Broschüre.

https://www.waerme-plus.de/resources/downloads/broschuere-flaechenheizsysteme.pdf

Wussten Sie, dass es auch eine DACHRINNENHEIZUNG gibt? Falls nicht, können Sie jetzt damit „angeben“. Viel Vergnügen mit ihrem neuen Wisse und warmen Füßen.