Kategorie-Archiv: Lifestyle

Das is`n Ding! Die Küche: energetisch und manchmal verrückt!

Wer sagt denn, die Küche muss langweilig sein. Einer der wichtigsten Orte bei der Feier zu Hause ist und bleibt das „persönliche Kochstudio“. Machen wir diesen energetischen Ort doch mal ein bisschen verrückter? Einfach die Suchmaschine mal mit “ausgefallenes Küchenzubehör“ füttern. Da findet man einiges, was auch die Partygäste zum Staunen bringen wird. Doch nicht vergessen: wo viel Energie verbraucht wird, darf die Effizienz nicht fehlen.

Wo im Haus oder der Wohnung oder im Außenbereich finden sich die Energieeffizienzpotenziale?  

http://www.energiesparhaus-plus.de/

Ein Gang durch das virtuelle Haus lohnt sich!

SIE ROLLT UND ROLLT UND ROLLT … Die Rolltreppe wurde 125!

Jesse W. Reno erhielt 1892 das Patent auf die Rolltreppe. Sein erstes Modell des neuen Transportsystems war gerade einmal zwei Meter lang. Heute ist es in seiner Heimatstadt New York noch zu besichtigen.

Die früher und heute so genannte Rolltreppe (eigentlich Fahrtreppe) befördert Personen nach unten oder oben, überwindet somit Höhendistanzen. Jeder kennt sie und nutzt sie zum Beispiel in Kaufhäusern oder beim Weg von oder zur U-Bahn. Dieser beliebte „Transportbeschleuniger“ hilft auch in riesigen Flughäfen schneller ans Ziel zu kommen. Dort auch mal nur horizontal.

137 Meter Rolltreppe. Das wohl weltweit längste Exemplar befindet sich in St. Petersburg. Auch bei der Energieeffizienz entwickelte die Rolltreppe sich weiter. Moderne, wartungsfreundliche Antriebssysteme und der Start kurz vor der Nutzung sind nur zwei Aspekte zur Reduzierung des Energieverbrauchs.

„Keep rolling liebe Roll(Fahr)treppe – auf die nächsten 125!“ https://www.deutschlandfunkkultur.de/rolltreppe-erhaelt-patent-vor-125-jahren-neues-highlight.932.de.html?dram:article_id=381256

Dunstfrei Kochen. Mit Vergnügen!

Etwa 70 Prozent aller deutschen Haushalte haben sie. Aber was können sie denn? Moderne Dunstabzugshauben sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch besonders leistungsstark, sorgen für mehr Komfort und Effizienz. Oft jahrzehntelang verwendet scheint die Dunstabzugshaube ein unterschätztes Gerät in unserer Küche. Doch da scheint ja viel mehr dran zu sein, an dem Ding, das meist so unbeachtet über dem Herd hängt. Elegant im Glas- oder Edelstahl-Design oder fast unsichtbar im Kochfeld integriert kann sie tatsächlich ein optisches Highlight in jeder Küche sein.

Die große Frage: Umluft oder Abluft? Fett und Gerüche filtern beide, Ablufthauben führen den Küchendunst nach draußen ab. Dies befreit den Raum zusätzlich von Wärme und Feuchtigkeit.

Auch bei Intelligenz und Effizienz legten Dunstabzugshauben zu. Mehr wissen lohnt sich!

Weitere Informationen und hilfreiche Tipps für die Kaufentscheidung stellt die Initiative HAUSGERÄTE+ in ihrer Checkliste „Dunstabzugshauben“ bereit. Kostenloser Download

https://www.hea.de/presse/dunstfreies-kochvergnuegenfreies-kochvergnuegen

Weitere Informationen und hilfreiche Tipps für die Kaufentscheidung. Checkliste „Dunstabzugshauben“ kostenlos downloaden!

FLIEGEN MIT FETT! 10.000 Meter über der Erde:

Bei Frittierfett handelt es sich häufig um ein Abfallprodukt der Gastronomie. Dieses kann nach Säuberung als Treibstoff genutzt werden. Es lässt sich bedenkenlos mit Kerosin mischen. Ziel, den CO2-Ausstoß pro Flug zu reduzieren. Testflüge zeigten erste Erfolge dieses Bio-Treibstoffs. Einziger Wermutstropfen, der Energieaufwand, um das Fett zu reinigen und aufzubereiten ist zu groß, und die Effizienz daher fraglich. Die Idee ist nicht neu. Es gibt bereits Kraftfahrzeuge, die mit recyceltem Altspeiseöl fahren.

Kerosin, Benzin, Diesel, Speiseöl, Strom oder Sonne, die Treibstoffalternativen für unsere Mobilität machen die Zukunft der Antriebe weiter spannend … und hoffentlich energieeffizient. https://www.geo.de/reisen/reisewissen/2858-rtkl-klm-frittierfett-ueber-den-wolken

Wie oft sollte ich duschen? Die 10 häufigsten Irrtümer aus der Welt der Hygiene

Haben Sie darüber überhaupt schon mal nachgedacht? Jetzt Achtung: wer wenig schwitzt und nicht mit Schmutz in Berührung kommt, nur alle zwei bis drei Tage. Das meinen Dermatologen. Hautärzten reicht also auch mal die berühmte „Katzenwäsche“, z.B. mit dem Waschlappen. Wenn duschen, dann aber Vorsicht bei der Duschtemperatur. Je heißer das Wasser, desto mehr Fett und Feuchtigkeit verliert die Haut. Ab bereits vier Minuten heißes Duschen spült das Wasser fast die gesamte schützende Fettschicht ab. Empfohlen: lauwarme 32 bis 36 Grad.

Und noch mehr verrückte Fragen. Wie oft sollte man Handtücher waschen? Wie oft sollte man die Haare waschen? …

https://www.wunderweib.de/wie-oft-sollte-ich-was-waschen-die-10-haeufigsten-irrtuemer-14172.html

Dusche oder Wanne? Sparen oder prassen?

Die alte Frage, gerade im Winter oft höchst aktuell. In die Wanne oder eine schnelle Dusche. Dabei geht es nicht immer nur um die Zeit oder die persönliche Vorliebe, sondern auch um Bares. Was ist billiger, baden oder duschen? Für das Vollbad fließen rund 150 Liter Wasser, während sich die 5-Minuten-Dusche schon mit 50 Litern oder noch weniger begnügt. Interessant zu wissen, dass baden und duschen den größten Teil am Gesamtwasserverbrauch eines Haushalts ausmachen. Verfügt der Haushalt über eine Badewanne, dann stellt sich die Frage nach der möglichen Wasser- und auch Energieersparnis. Ein Vollbad benötigt zum Beispiel so viel Strom, dass man davon 120 Stunden fernsehen könnte. Ok, was nun? Kleine Tipps helfen der Energieeffizienz.

Bis zehn Minuten duschen gewinnt gegen das Vollbad. Ein „Schnellbad“ mit einer halbvollen Wanne spart 50% Wasser. Spezielle Duschköpfe mit feinem Sprühstrahl sparen Wasser, wie auch das Abdrehen der Dusche beim Haarwaschen oder Körperduschgelen. Über allem aber steht das Bewusstsein zu wissen, was man tut!

Viel Vergnügen in der nächsten heißen Wanne oder bei einer erfrischenden Dusche!

https://praxistipps.focus.de/duschen-oder-baden-was-ist-besser_56464

WIE HEISST DEIN SCHATZ? Sag uns, wie nennst du dein Auto, deinen Mixer oder die Bohrmaschine???

Energieeffizienz kann jede Menge Spaß machen. Macht mit! Wir suchen euch, die Besitzer von energiebetriebenen Gebrauchsgegenständen, denen Ihr einen (KOSE)Namen gegeben habt. Wie heißt euer Auto, der Akkuschrauber, der Mixer oder gar der Staubsauger? Vielleicht Klaus, Mausi, Baby, Hammer, Susi oder Keule? Wie nennt IHR euren ganzer Stolz, euren Liebling, euren Schatz?
Postet ein Foto oder Video von euch beiden!

https://www.motor-talk.de/news/spring-an-schatzi-t6153428.html

Die Wüste lebt! Geballte Energie beim Burning Man Event 2019

Einmal total verrückt sein und die unbändige Energie eines ganz besonderen Events spüren. Mitten in der Wüste, der Black Rock Desert im US-Bundesstaat Nevada, treffen sich alljährlich zirka 70.000 Menschen zu einem wirklich außergewöhnlichen Festival, Kunstausstellung und riesige Party zugleich – dem „Burning Man“ (deutsch „Brennender Mann“). Das Highlight findet am sechsten Festivaltag statt. Dabei wird eine sich jährlich verändernde überdimensionalen Statue – der Burning Man – feierlich verbrannt. Und alles bei bestem Wüstenklima. Im Sommer steigt die Temperatur auf mindestens 30, häufig auch deutlich über 40 Grad Celsius. In den Nächten kühlt es ab auf etwa 10 Grad. Kein Problem für die „Burner, wie sich die Teilnehmer nennen. Acht Tage lang pulsiert an diesem Ort intensiver Selbstdarstellung die größte „Wüstenparty der Welt“. Energie pur. Hat jemand Lust?

https://burningman.org

Und täglich grüßt der Akku. Smartphones energieeffizient aufladen und Nerven sparen.

Mindestens einmal am Tag schwächelt unser Smartphone, die Energie geht zur Neige. Die einfache Lösung, rein in die Steckdose oder an die Powerbank. Doch geht noch besser. Mit etwas Know-how wird jeder zum „Ladeexperten“, spart Nerven, Zeit und vielleicht sogar Geld! Was gilt es also beim Laden zu beachten, damit wir alles richtig machen und möglichst energieeffizient sind?  Vorsichtig oder schnell laden? Schadet ein niedriger Akkustand? Muss ein kaltes Smartphone vor dem Laden erst auf Körperwärme gebracht werden? Viele Fragen, die nur wenige richtig beantworten können. Machen wir uns  schlau, um Laufzeit zu maximieren und Akku zu schonen.

https://handy.de/magazin/handyakku-richtig-laden-so-gehts

Weihnachtskalender selbst gemacht

Schon lange sind die Kalender mit den 24 Überraschungen nicht mehr nur etwas für kleine Kinder. Inzwischen sind Adventskalender in den verschiedenen Varianten und mit unterschiedlichsten Inhalten auch sehr beliebt bei Erwachsenen. Leider verursachen gekaufte Kalender meist einen Haufen Verpackungsmüll und kosten sehr viel Geld. Dabei lassen sich schöne Adventskalender ohne großen Aufwand selbst basteln. Nachhaltig befüllt  sind die individuell gestalteten Kalender nicht nur viel schöner als die gekaufte Variante, sie schonen auch unsere Umwelt und den Geldbeutel. Außerdem ist das Basteln in der Vorweihnachtszeit eine schöne Beschäftigung für die gesamte Familie. Hier ein paar Ideen:

Aus Altglas: Ausgewaschene Babybrei-, Marmeladegläsern oder Konservendosen lassen sich wunderbar zu Adventskalendern umfunktionieren. Dazu je ein Stück Basteldraht fest um die Glasöffnung legen und kleine Henkel formen. Nun die Gläschen nach belieben mit Stoffresten, Schleifen, Farbspray oder Weihnachtspapier dekorieren und anschließend mit Zahlenaufklebern versehen. Die Gläser können an einer langen Schnur aufgehängt werden oder auf einer Fläche einfach zusammenstehen.

Aus Streichholzschachteln: Die Streichholzschachteln eigenen sich für kleine Botschaften, Gedichte oder kleinere Präsente und Süßigkeiten. Die Schachteln könnt ihr mit Geschenkpapier, Fotos, alten Zeitschriften bekleben oder mit Farbe bepinseln, dann noch mit Zahlen versehen. Anschließend die 24 Schachteln beispielsweise zu einer kleinen Pyramide zusammenbauen. Dafür einfach 8 Streichholzschachteln für die unterste Etage zusammenkleben, darüber kommen dann 6 Schachteln, darüber dann 4 usw., bis nur noch eine Schachtel übrig bleibt.

Aus Klorollen: Toilettenpapierrollen werden im Handumdrehen kleinen Geschenkboxen. Die Rollen einfach bunt bemalen oder mit weihnachtlichen Motiven aus Zeitschriften bekleben, anschließend mit Zahlen versehen. Auf einer Seite einknicken und verschließen. Auf der anderen Seite das Geschenk einfüllen und das Ende ebenfalls zuklappen. Die fertigen Päckchen mit Faden umwickeln und an einem Kleiderbügel oder einem Ast aufhängen.

Viele weitere Ideen zu den Adventskalendern gibt es im Internet, z.B. bei Happy Dings.