Kategorie-Archiv: Kühlen und Gefrieren

KALT KOSTET! SPAR DIR DAS! Wenn Energie- und Geldsparen zur wahren Freude wird.

„Wann habe ich meinen Kühlschrank das letzte Mal von hinten gesehen? Oder Dichtungen gereinigt? Noch nicht mal beim Umzug. Brauch ich das? NEIN. Wenn es mir die Höhe meiner Stromrechnung gleichgültig ist.“

Hier vier einfache Tipps:

Kühl- und Gefriergeräte: Verschmutze oder beschädigte Gummidichtungen an der Gerätetür sorgen für Energieverluste.

Kühl- und Gefriergeräte: Lüftungsgitter an der Rückwand der Geräte frei von Staub halten und somit auf ungestörte Luftzirkulation achten.

Kühl- und Gefriergeräte: Geräte mit verstärkter Wärmedämmung haben den zusätzlichen Vorteil, dass bei einem Ausfall der Inhalt länger tiefgekühlt bleibt.

Kühl- und Gefriergeräte: Ausrangierte Geräte müssen fachgerecht entsorgt werden.

Jeder entscheidet selbst, wieviel Energie er in seinem Haushalt verbraucht. Und welche Geräte er benutzt.

Willst du Geld sparen? DU HAST ES IN DER HAND!

KÜHLEN KOSTET! SPAR DIR DAS! Wenn Energie- und Geldsparen zur wahren Freude wird.

„Hauptsache Kühlschrank. Alles rein und fertig, dachte ich. Wo, wie, wohin, was wohin – muss man sich darüber Gedanken machen? JA. Wenn der Stromgroßverbraucher weniger große Löcher in die Haushaltkasse reißen soll.“

Hier drei einfache Tipps:

Kühl- und Gefriergeräte: Kaufe ein Gerät in der Größe, die deinen tatsächlichen Bedarf entspricht. Ungenutzter Gefrierraum kostet!

Kühl- und Gefriergeräte: Weder neben die Heizung noch an einen sonnigen Platz stellen. Je niedriger die Umgebungstemperatur, desto geringer der Stromverbrauch.

Kühl- und Gefriergeräte: Lebensmittel gehören nur abgekühlt, abgedeckt oder gut verpackt in den Kühlschrank, mit Ausnahme von Obst und Gemüse bei Lagerung knapp über 0 Grad C.

Jeder entscheidet selbst, wieviel Energie er in seinem Haushalt verbraucht. Und welche Geräte er benutzt.

Willst du Geld sparen? DU HAST ES IN DER HAND!

HITZE und warum der Kühlschrank auch bedient werden sollte – Teil 2

Mächtige Tipps für die heißen Tage

Im Sommer läuft Kühlschrank oftmals auf Hochtouren um Getränke, Grillgut, Salate oder Eiscreme kühl zu halten. Damit die Lebensmittel lange frisch bleiben und sich der Energieverbrauch nicht unnötig erhöht, gibt es jetzt praktische Kühltipps.

Schön aufpassen und mitmachen!

Tipp 3 und 4

NullGrad

Egal ob Salat, Früchte oder tierische Produkte – in Kühlgeräten mit integrierten NullGrad-Fächern halten sich Lebensmittel bis zu drei Mal länger frisch als im herkömmlichen Kühlschrank.

Regelmäßig gepflegt

Staub und Verschmutzungen treiben die Energiekosten bei Kühlgeräten deutlich in die Höhe. Daher ist eine regelmäßige Reinigung nicht nur aus hygienischen Gründen ratsam.

Um Wärmestaus zu vermeiden und eine reibungslose Luftzirkulation zu gewährleisten, sollten die Lüftungsgitter bei Standgeräten mindestens zweimal im Jahr gereinigt werden.

Darüber hinaus sollten auch die Gummidichtungen der Tür regelmäßig überprüft, gereinigt und falls nötig ausgetauscht werden. Denn sind diese verschmutzt oder beschädigt, lassen sie Kälte und damit Energie entweichen.

Wer noch schlauer werden möchte, der informiert sich

auf der Homepage der Initiative HAUSGERÄTE unter www.hausgeraete-plus.de.

HITZE und warum der Kühlschrank auch bedient werden sollte – Teil 1

Mächtige Tipps für die heißen Tage

Im Sommer läuft Kühlschrank oftmals auf Hochtouren um Getränke, Grillgut, Salate oder Eiscreme kühl zu halten. Damit die Lebensmittel lange frisch bleiben und sich der Energieverbrauch nicht unnötig erhöht, gibt es jetzt praktische Kühltipps.

Schön aufpassen und mitmachen!

Tipp 1 und 2

Durchkühlen

Damit nach einem Großeinkauf die Lebensmittel möglichst rasch auf die gewünschte Lagertemperatur gebracht werden, ist eine Schnellkühlungsfunktion ideal. Das rasche Durchkühlen stellt die Erhaltung wertvoller Inhaltsstoffe wie Vitamine sicher.

Richtig temperiert  

In der Regel ist eine Lagertemperatur von fünf bis sieben Grad ausreichend. Doch wer leichtverderbliches wie Wurst, Fisch und Meeresfrüchte lagern will sollte besser vier Grad wählen, zumindest wenn keine Kaltlagerfächer zur Verfügung stehen.

Sinnvoll ist ein kühler Standort. Eine Absenkung der Raumtemperatur von nur einem Grad reduziert den Stromverbrauch bei Kühlgeräten um etwa sechs Prozent. Und wer zubereitete Speisen übrig hat, sollte diese zunächst gut auskühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank wandern.

Außerdem wichtig: Die Kühlschranktür so wenig und kurz wie möglich öffnen. Denn mit jedem Öffnen entweicht Kälte und damit Energie.

Wer noch schlauer werden möchte, der informiert sich

auf der Homepage der Initiative HAUSGERÄTE unter www.hausgeraete-plus.de.

IST ES ZU SCHWER, BIST DU ZU LÄSSIG!

Energiesparen kann jeder! Fang doch mal an.
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Kannst du dir das vorstellen?
Kühlschränke verbrauchen unnötig Strom, wenn die Temperatur zu niedrig eingestellt
ist. Außerdem kostet häufiges und langes öffnen der Gerätetür Energie. Übersichtlich ein-
sortierte Lebensmittel ersparen mühsames Suchen und schaffen Platz. Auch verschmutzte oder beschädigte Gummidichtungen an der Gerätetür sorgen für Energieverluste.

Grundsätzlich gilt: Je kühler der Standort, desto geringer der Stromverbrauch – eine
Verringerung der Raumtemperatur um nur ein Grad senkt den Stromverbrauch bei Kühl-
geräten um etwa sechs Prozent, bei Gefriergeräten um drei Prozent. Als Faustregel gilt
also: Kühlgeräte immer an einem möglichst kühlen Ort aufstellen. Außerdem sollten sie
nicht neben einer direkten Wärmequelle stehen, sei es der Heizkörper oder auch die
direkte Sonneneinstrahlung.

Kühlschrank. Wohin damit?!

WER HÄTTE DAS GEDACHT? Wo gehört der Kühlschrank hin? In die Küche natürlich, logisch, aber wo dort? Dort wo eine Steckdose ist, er am besten ausschaut oder am besten zugänglich ist. Alles richtig, doch es kommt noch eine Überlegung hinzu, die mit Energieeffizienz zu tun hat!

Denn: Bei Kältegeräten spart die richtige Aufstellung Energie. Je kühler der Standort, desto geringer der Stromverbrauch. Und: Eine Verringerung der Raumtemperatur um nur ein Grad senkt den Stromverbrauch bei Kühlgeräten um etwa sechs Prozent, bei Gefriergeräten um drei Prozent.

Und wir wissen ja alle, dass Kühlgeräte -24-Stunden-im-Dauereinsatz – einen hohen Anteil an den Energiekosten haben. Also: Ein kurzer Check und ein wenig Einsatz der Körperkräfte kann sofort und langfristig richtig Geld sparen. >>Postet doch mal ein Foto mit dem neuen Standort!

Achtung Achtung.

Wir dürfen vorstellen:

die 10 größten Energiespar-Fehler

Für alle, die auf der Gewinnerseite sein möchten: Schnelle Lösungen inklusive!

Hier kommt NUMMER 5 der 10 größten Energiespar-Fehler:

KÜHLSCHRANK-„OFFENsive“

—————————————-

Die Kühlschranktür öffnet sich und bis zu 30% der Kaltluft entweichen. Und feuchte, warme Luft geht hinein. Daraus resultiert die Erwärmung der Lebensmittel und Getränke, der Kühlkompressor muss arbeiten und es ausgleichen. Das kostet natürlich Strom. Einer der größten Stromverbraucher im Haushalt leistet somit permanent „Zusatzschichten“. Also: Kühlschranktür so selten und kurz wie möglich öffnen. Und: Niemals heiße Speisen reinstellen. Logisch, oder? …

Mehr Wissen, mehr Tipps, mehr Lösungen und viele Überraschungen:

https://energieeffizienz-gefaellt-mir.info

Eine Super-Quelle: Reinklicken, stöbern und spannende Dinge finden!

„Aber WIE kann ich den Fehler ABSTELLEN – oder besser endlich besser machen?“

Antwort:

Erstmal musst du es tatsächlich auch wollen! Und dann einfach machen:

Post kopieren, ausdrucken oder aufschreiben.

Dann aufhängen: An die eigene Stirn oder gut sichtbar in Wohnung oder Haus!

Mach dir bewusst, was du es ernsthaft willst und dann geht´s gleich los.

Ab sofort, jeden Tag, immer.

Es dauert garnicht solange bis dein Gehirn auf Autopilot schaltet und du machst es automatisch, quasi unbewusst. Bis dahin musst du aber erstmal diszipliniert sein, d.h. ca. 30 Tage jeden Tag bewusst dran denken und es tun!

Und jetzt: Viel Spaß beim Stromsparen!

FORTSETZUNG FOLGT!

ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER … … holen schnell mal was rein – werfen nicht gerne Geld aus dem Fenster!

Wer denkt denn nicht ab und zu mal an die Stromabrechnung? UNSER TIPP: Jetzt vorbeugen ist besser als später ärgern. Für clevere Vorbeuger, also Energie-Effizienz-Checker, gibt es DIE DOPPELPACK-TIPPS!

Heute der dritte Tipp-Doppelpack – von insgesamt acht!

DPT1:

Grundsätzlich gilt: Je kühler der Standort, desto geringer der Stromverbrauch – eine Verringerung der Raumtemperatur um nur ein Grad senkt den Stromverbrauch bei Kühlgeräten um etwa sechs Prozent, bei Gefriergeräten um drei Prozent. Als Faustregel gilt also: Kühlgeräte immer an einem möglichst kühlen Ort aufstellen. Außerdem sollten sie nicht neben einer direkten Wärmequelle stehen, sei es der Heizkörper oder auch die direkte Sonneneinstrahlung.

DPT2:

Kühlschränke verbrauchen unnötig Strom, wenn die Temperatur zu niedrig eingestellt ist. Außerdem kostet häufiges und langes öffnen der Gerätetür Energie. Übersichtlich einsortierte Lebensmittel ersparen mühsames Suchen und schaffen Platz. Auch verschmutzte oder beschädigte Gummidichtungen an der Gerätetür sorgen für Energieverluste.

Was dabei für dich?

Gleich umsetzen und sich selbst belohnen … ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER!

Gartenfreuden Teil 5 : Getränke kühlen

Du hast einen eigenen Garten oder darfst den Hausgarten mitnutzen. Oder du bist stolzer Mieter eines Schrebergartens, auch Heimgarten, Familiengarten, auch Bünt, Pünt, Beunde, Parzelle oder Laube genannt.

Dann hast du vielleicht auch schon mal darüber nachgedacht, dass sich auch hier Energie sparen lässt. Wir „tanken auf“ im Garten, holen uns neue Energie und sparen gleichzeitig welche. Das hört sich doch gut an, oder?

Hier Teil 5 unserer kleinen Serie „Gartenfreuden“:

Getränke kühlen. Kühl schmeckt besser.

Der Kühlschrank nicht in Reichweite, was tun?

Die gute alte Kühltasche mit Kühlakkus. Diese einen Tag vorher ins Gefrierfach legen und fertig.

Eiswürfel. Entweder im Supermarkt oder fast an jeder Tankstelle zu erwerben. Gehen die Eiswürfel in Wasser über, dann hält dieses die Getränke immer noch eine Weile kühl.

Einfach ein Eimer mit kaltem Wasser. Erinnern wir uns an den „See-Effekt“ beim Kühlen von Bier oder anderen Getränken! Ab und zu mal nachgießen oder auswechseln.

Soviel zum Thema:

Kühlenergie erzeugen ohne Strom!

Ok, hast du noch einen weiteren Tipp? Immer her damit.

Grüße an allen Garten-, Natur- Energieeffizienzfreunde!

In Teil 6 geht es ums GRILLEN!