Kategorie-Archiv: Küchengeräte

Intelligentes Kochen. Grenzenlos flexibel mit Induktions-Kochen

Die „gute alte Herdplatte“ hat sich im Laufe der Jahrzehnte doch sehr verändert. Viele Haushalte setzen heute beim Kochen auf Induktion. Induktionskochfelder sind aus deutschen Küchen nicht mehr wegzudenken. Bei neuen Küchen entscheiden sich immer mehr Verbraucher für diese moderne Lösung.

Vorteile?

Deutlich geringerer Energieverbrauch. Die Hitze ist wesentlich schneller verfügbar und lässt sich auch viel feiner regeln.

Der Bereich rund um das Kochgeschirr wird deutlich weniger heiß als bei einem konventionellen Kochfeld. Die Verletzungsgefahr sinkt enorm.

Sensoren erleichtern das Kochen und Braten

Hochwertige Indiktionskochfelder verfügen zudem über intelligente Sensoren für perfekte Koch- und Bratergebnisse. Sie verhindern, dass Speisen anbrennen, denn sie halten eine einmal programmierte Temperatur konstant während des gesamten Kochvorgangs.

www.hausgeraete-plus.de

Viele hilfreiche Tipps und eine Checkliste hier, über diesen Link!

SMART und „intelligent“ in den eigenen 4 Wänden! Elektroinstallation im Smart Home

Wir reden viel über „Smart Home“, doch kennen wir die genaue Definition. Ab sofort schon, denn von einem „Smart Home“ (frei übersetzt: „intelligentes Zuhause“) spricht man, wenn die im Haus oder in Wohnräumen verwendeten Geräte und Bedienelemente sowohl der elektrischen Anlage als auch der Heizungs­-, Klimatisierungs-­ und Lüftungsanlagen sowie der Verschattungssysteme (sprich Rollladen) untereinander vernetzt sind sowie für bestimmte Aufgaben programmierbar. Das war aber noch nicht alles.

Die interne und externe Kommunikationstechnik, die Multimedia­ und Sicherheitstechnik wie Elektrohaushaltgeräte können ebenso in das Smart Home eingebunden sein. Zudem lassen sich auch Assistenzfunktionen und Dienste für umgebungsunterstütztes Wohnen (genannt Assisted Living – kurz AAL) sowie Sicherheitsfunktionen in ein solches Gebäudesystem integrieren. Smart Home unterstützt seinen Nutzer bei den alltäglichen Betriebsabläufen.

Ganz bequem haben es Anwender mit einer Steuerung über das Internet bzw. mit Hilfe von Apps.

Mehr als Sie dachten?

https://www.elektro-plus.com/smart-home

Fragen Sie den Experten nach den Möglichkeiten und welches Smart Home für Ihre Bedürfnisse am besten passt.

Kaffee erst ab 9.30 Uhr! Neurowissenschaftler bestimmt die beste Kaffee-Zeit.

Gibt es einen falschen Zeitpunkt für den Kaffeegenuss? Ein amerikanischer Neurowissenschaftler ermittelte den idealen Zeitraum, denn wer zu früh trinkt, dem entgeht der optimale Wachmacher-Effekt.

Dafür sorgt aber ohnehin bereits das körpereigene Hormon Cortisol, das der Körper beim Aufstehen ausschüttet. Am meisten davon zwischen 8 und 9 Uhr aus.

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/wirkungslos-zur-falschen-zeit-neurowissenschaftler-erklaert-jetzt-ist-der-beste-zeitpunkt-fuer-ihren-kaffee_id_10704696.html

Wer den nächsten Push braucht, dem wird die Zeit zwischen 9.30 und 11.30 Uhr empfohlen. Wem es um den Genuss geht, der bleibt einfach bei seinen alten Gewohnheiten.

Für Komfort, Genuss und Geldbeutel ebenso wichtig bleibt bei einer Neuanschaffung die Frage nach der geeignetsten Kaffeemaschine.

Besonders stromsparend oder umweltschonend sollte sie sein. Fast schon eine Gewissensfrage. Hier ein paar Tipps, die bei der Neuanschaffung helfen können.

https://utopia.de/ratgeber/kaffeemaschinen-kaufen-kaffeevollautomaten/

Das is`n Ding! Die Küche: energetisch und manchmal verrückt!

Wer sagt denn, die Küche muss langweilig sein. Einer der wichtigsten Orte bei der Feier zu Hause ist und bleibt das „persönliche Kochstudio“. Machen wir diesen energetischen Ort doch mal ein bisschen verrückter? Einfach die Suchmaschine mal mit “ausgefallenes Küchenzubehör“ füttern. Da findet man einiges, was auch die Partygäste zum Staunen bringen wird. Doch nicht vergessen: wo viel Energie verbraucht wird, darf die Effizienz nicht fehlen.

Wo im Haus oder der Wohnung oder im Außenbereich finden sich die Energieeffizienzpotenziale?  

http://www.energiesparhaus-plus.de/

Ein Gang durch das virtuelle Haus lohnt sich!

Sauber gespart. Wie der Geschirrspüler zum Geldautomaten wird!

Oberkorb und Unterkorb, Grobsieb, Flächensieb und Feinsieb. Kennen wir eigentlich das Innenleben eines Geschirrspülers? Und dann geht´s noch um die Anwendung. Wie muss „gepackt“ werden, wie muss gereinigt werden? Und vor allem: wie kann gespart werden? Dies beginnt schon mit dem Startzeitpunkt. Der Geschirrspüler sollte vor dem Start voll sein. Bei „normal“ bzw. leicht verschmutztem Geschirr reichen auch mal 40 Grad damit es sauber wird. So erreicht man eine Stromersparnis gegenüber dem 65-Grad-Spülen von bis zu 25 Prozent. Sauber gespart und energieeffizient? Es liegt in Ihrer Hand.

https://www.hea.de/fachwissen/geschirrspueler/aufbau-und-funktion

Noch viel mehr nützliche Tipps über Anwendung und Sicherheit auf diesem Link.

WIE HEISST DEIN SCHATZ? Sag uns, wie nennst du dein Auto, deinen Mixer oder die Bohrmaschine???

Energieeffizienz kann jede Menge Spaß machen. Macht mit! Wir suchen euch, die Besitzer von energiebetriebenen Gebrauchsgegenständen, denen Ihr einen (KOSE)Namen gegeben habt. Wie heißt euer Auto, der Akkuschrauber, der Mixer oder gar der Staubsauger? Vielleicht Klaus, Mausi, Baby, Hammer, Susi oder Keule? Wie nennt IHR euren ganzer Stolz, euren Liebling, euren Schatz?
Postet ein Foto oder Video von euch beiden!

https://www.motor-talk.de/news/spring-an-schatzi-t6153428.html

Käffchen? Ja, bitte!

Mittlerweile haben wir viele Möglichkeiten unseren Kaffee zu kochen. Aber welche ist die effizienteste?
Am wenigsten Energie verbraucht man, wenn man für die Kaffeezubereitung einen modernen Wasserkocher und eine Durchdrückkanne oder einem Handfilter benutzt. Vorausgesetzt natürlich, dass man nur so viel Wasser kocht, wie man tatsächlich benötigt. Die Filterkaffeemaschine verbraucht ein wenig mehr Energie.

Portionskaffeemaschinen, die mit Pads oder Kapseln funktionieren, sind günstig in der Anschaffung und haben den Vorteil, dass sie den Kaffee immer frisch zubereiten. Allerdings wird es sehr umständlich und zeitaufwendig, wenn man für mehrere Personen Kaffee braucht. Zudem verursachen Kapselmaschinen sehr viel mehr Verpackungsmüll als herkömmliche Geräte.

Wer regelmäßig und in großen Mengen Kaffee trinkt, sollte über den Kauf eines Vollautomaten nachdenken. Die Geräte sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, der Tassenpreis des frisch gemahlenen Bohnenkaffees ist im Vergleich zu Portionsmaschinen aber bis zu vier Mal billiger ist. Ein Vollautomat rentiert sich bereits bei einem täglichen Kaffeekonsum von zwei bis drei Tassen.

Zum Vergleich: Pro Tasse zahlt man im Schnitt etwa 8 Cent, während ein Kapselkaffee bei durchschnittlich 30 Cent liegt. Bei drei Tassen Kaffee am Tag – das macht im Jahr 1092 Tassen – summieren sich die Kosten auf rund 328 Euro für Kaffee aus der Kapsel, wogegen der gute alte Bohnenkaffee bei etwa 88 Euro liegt.

Im Stromverbrauch gibt es keine grundsätzlichen Unterschiede zwischen Voll- und Kapselautomaten. Achten Sie aber auf einen automatischen Wechsel in den Standby-Betrieb: Vollautomaten sollten den Bereit-Zustand nach maximal einer Stunde, Kapselautomaten nach 30 Minuten automatisch verlassen, damit keine wertvolle Energie verbraucht wird.

Quelle: ecotopten