Kategorie-Archiv: Home Office

Powertipps Homeoffice 5 + 6

ENERGIE-VERLUST IM KOPF. HOMEOFFICE FORDERT UNS!
POWERTIPPS 5 UND 6:
Kümmern wir uns also um uns.
Jeden Powertipp ausprobieren und den passenden dann in den Büro/Lebensalltag integrieren.
Achtung bitte: Nicht so schnell aufgeben beim Testen. Gewohnheitsänderungen brauchen dreißig Tage oder länger. Geduldig sein und dranbleiben. Es zahlt sich aus.
>
Viel Freude und Erfolg beim Praktizieren.
Und denken Sie dran: Sie tun es für sich!

Homeoffice-Powertipp 5
VisuTrip: Auf Entspannungsreise gehen
Wie? Nimm eine entspannte Körperhaltung ein, sitzend oder liegend. Lass alles los. Stelle dir einen Ort vor, an dem du immer sehr gut abschalten konntest. Begib dich gedanklich dort hin, nimm ihn mit allen deinen Sinnen wahr und genieße den (geistigen) Aufenthalt.
Warum? Unser Gehirn kann bei dieser Visualisierungsübung nicht zwischen Fantasie (Gedachtem) und Wirklichkeit unterscheiden. Körper und Geist entspannen, ähnlich als ob Sie tatsächlich dort gewesen wären.
Dauer: Zehn bis zwanzig Minuten.

Homeoffice-Powertipp 6
SelfTalk: Sich gut zureden
Wie? Notiere dir positive Worte oder Sätze, die du dann laut oder in Gedanken mehrfach wiederholst. Beispiele: „Ich schaffe ganz sicher mein Tagespensum.“, „Ich bin topfit und kreativ.“ „Meine Zahlen stimmen“ etc.
Warum? Affirmationen stärken unser positives Selbstbild, stoppen negative Gedanken. Affirmation (Bejahung) bedeutet vereinfacht, dass eine Aussage, Situation oder Handlung … aber auch man selbst, die eigenen Fähigkeiten, positiv bewertet werden. So wie bei den positiv formulierten „Glaubenssätzen“.
Dauer: Dreimal täglich. In belastenden Situation mit der entsprechenden Affirmation als „Soforthilfe“.

WEIL du das kennst?
Arbeiten im Homeoffice ist nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern fordert uns oft mehr als die Arbeit im Firmenbüro. Die Konzentration leidet, da uns die unvertraute, private Arbeitsumgebung ablenkt. Nebenan ist vielleicht das Wohnzimmer mit der bequemen Couch.
Das Arbeitsende ist „fließend“. Da der Heimweg entfällt, könnte man ja noch ein halbes Stündchen länger arbeiten. Und am Wochenende fällt der Blick schon mal auf die Tür des Heimbüros bzw. auf den Schreibtisch. Wenn die Arbeit „so nahe ist“, fallen das Aufhören und insbesondere das Abschalten nicht leicht. Videokonferenzen fordern oft mehr als persönliche Meetings. Höchste Konzentration und Fokussierung belasten Körper und Geist.
Den Geist trainieren zahlt sich sofort und nachhaltig aus! Testen wir verschiedene, einfache Methoden aus dem Metaltraining, die unsere Belastbarkeit sowie kognitive Fähigkeiten verbessern, situativ oder dauerhaft zum Einsatz kommen können. Wir müssen uns auf Homeoffice „neu einstellen“, neue Gewohnheiten durch verändertes Arbeiten akzeptieren und konstruktiv damit umgehen.

ES STROMT IM HOME-OFFICE.

DA KOMMT WAS AUF UNS ZU! ES STROMT IM HOME-OFFICE. An alle „Betroffenen“: Vergessen wir nicht, dass sich euer Home-Office auch in der Stromrechnung bemerkbar machen wird – mehr Strom, mehr Heizenergie etc. Auch wenn sich steuerlich einiges geltend machen lässt, intelligent sparen und gleich mehr in der Kasse behalten, hört sich doch gut an.

>>>> ALSO LOS.

Nutzen wir das TAGESLICHT, d.h. Schreibtisch richtig positionieren und nicht in die dunkelste Ecke.

PC oder Laptop in Pausen runterfahren. Stand-by-Modus verbraucht weiterhin Strom. Gilt auch für den Bildschirm und den Drucker. Eine Steckdosenleiste mit Kippschalter hilft.

Licht aus in den Pausen. Sonst nur anschalten, wenn es nötig ist.

Thermoskanne für Kaffee oder Tee. Weil die Heizplatten von Kaffeevollautomaten richtig Strom verbrauchen.Am Anfang fordert das alles noch etwas eure DISPZIPLIN, aber nach ca. 30 Tage wird es schon langsam zur Gewohnheit und passiert fast „automatisch“.

HABT IHR NOCH EINEN GUTEN TIPP FÜR DIE „KOLLEGEN“. DANN HER DAMIT!!

Powertipps Homeoffice 1 + 2

ENERGIE-VERLUST IM KOPF. HOMEOFFICE FORDERT UNS!POWERTIPPS 1 UND 2: Kümmern wir uns also um uns. Jeden Powertipp ausprobieren und den passenden dann in den Büro/Lebensalltag integrieren. Achtung bitte: Nicht so schnell aufgeben beim Testen. Gewohnheitsänderungen brauchen dreißig Tage oder länger. Geduldig sein und dranbleiben. Es zahlt sich aus.>Viel Freude und Erfolg beim Praktizieren. Und denken Sie dran: Sie tun es für sich!Homeoffice-Powertipp 1SerenityTime: Abschalten durch NichtstunWie? Nimm dir zweimal am Tag etwas Zeit für eine sehr effektive Entspannungsübung. Körperlich alles entspannend sitzen oder liegen. Alle Lärmquellen ausschalten. Konzentriere dich ganz bewusst und ausschließlich auf deine Atemzüge. Schweifen die Gedanken ab, komm wieder zurück zu deinem Atem. Solange, bis dein App-Signal dich wieder zurückholt. Kurz nachspüren und weiter geht’s. Nenne es Business-Meditation oder einfach „Meine-5-Minuten“. Warum? Geist und Körper reduzieren ihre Funktionen, ähnlich wie in einer Tiefschlafphase. Dies sorgt schnell für neue Energie und geistige Frische.Dauer: Je fünf bis zehn Minuten.Homeoffice-Powertipp 2MindfulGap: Konzentration (nach)schärfenWie? Gehe nach draußen. Entscheide dich für einen Platz. Dann schließe die Augen. Was hörst du, was riechst du, was spürst du? Hättest du das auch mit offenen Augen wahrgenommen? Wechsle den Ort und wiederhole die Übung.Warum? Diese Übung stoppt das Gedankenkarussell durch die Fokussierung auf andere Sinneswahrnehmungen. Zudem schärft es die Konzentration. Ideal vor Beginn einer neuen Aufgabe.Dauer: Fünf Minuten oder länger.WEIL du das kennst? Arbeiten im Homeoffice ist nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern fordert uns oft mehr als die Arbeit im Firmenbüro. Die Konzentration leidet, da uns die unvertraute, private Arbeitsumgebung ablenkt. Nebenan ist vielleicht das Wohnzimmer mit der bequemen Couch. Das Arbeitsende ist „fließend“. Da der Heimweg entfällt, könnte man ja noch ein halbes Stündchen länger arbeiten. Und am Wochenende fällt der Blick schon mal auf die Tür des Heimbüros bzw. auf den Schreibtisch. Wenn die Arbeit „so nahe ist“, fallen das Aufhören und insbesondere das Abschalten nicht leicht. Videokonferenzen fordern oft mehr als persönliche Meetings. Höchste Konzentration und Fokussierung belasten Körper und Geist.Den Geist trainieren zahlt sich sofort und nachhaltig aus! Testen wir verschiedene, einfache Methoden aus dem Metaltraining, die unsere Belastbarkeit sowie kognitive Fähigkeiten verbessern, situativ oder dauerhaft zum Einsatz kommen können. Wir müssen uns auf Homeoffice „neu einstellen“, neue Gewohnheiten durch verändertes Arbeiten akzeptieren und konstruktiv damit umgehen.

Energieeffizienz-Meets-Homeoffice:

DAMIT DER PERSÖNLICHE ENERGIEHAUSHALT NICHT LEIDET

Coole Tipps > 4 bis 6

Wer es nicht gewohnt ist in den eigenen 4-Wänden, im Homeoffice zu arbeiten, der kann schon mal an seine Grenzen kommen. „Anders“ arbeiten, vielleicht mehr arbeiten – in jedem Fall in einer „ablenkungsaktiven“ Umgebung. Du weißt, was ich meine! Der eine fühlt sich total wohl, genießt „die neue Freiheit“, dem anderen fehlen die sozialen Kontakte. Für alle aber gilt: Wir sind „außergewöhnlich“ gefordert und das meint insbesondere die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Achten wir also verstärkt auf UNSEREN PERSÖNLICHEN ENERGIEHAUSHALT  –

Hier ein paar kleine Tipps fürs „energieeffiziente Arbeiten“:

4 bis 6 von 9: Einfall mal ausprobieren und dann den eigenen Weg finden!

4.

Erstellen Sie immer für den nächsten Tag eine To-do-Liste mit machbarem

Arbeitsumfang. Das hilft dabei sich auf die wesentlichen Dinge zu fokussieren.

Komplizierte Aufgaben sollten dabei zuerst abgearbeitet werden.

5.

Legen Sie ausreichend lange Pausen ein. Mit einer festen und geregelten Mittagspause

bekommen Sie neue Energie für den Nachmittag. Nehmen Sie in der Mittagspause,

wenn möglich, keine schweren Speisen zu sich. Mit leichter Kost arbeitet es sich besser.

6.

Lassen Sie sich nicht ablenken. Gehen Sie in Ihrer Arbeitszeit auf Distanz zu den

ebenfalls anwesenden Familienmitgliedern, auch wenn es Ihnen schwerfällt.

Was dabei? Dann ausprobieren und „installieren“!

Eigene Tipps? Her damit!

Energieeffizienz-Meets-Homeoffice:

DAMIT DER PERSÖNLICHE ENERGIEHAUSHALT NICHT LEIDET

Coole Tipps > 1 bis 3

Wer es nicht gewohnt ist in den eigenen 4-Wänden, im Homeoffice zu arbeiten, der kann schon mal an seine Grenzen kommen. „Anders“ arbeiten, vielleicht mehr arbeiten – in jedem Fall in einer „ablenkungsaktiven“ Umgebung. Du weißt, was ich meine! Der eine fühlt sich total wohl, genießt „die neue Freiheit“, dem anderen fehlen die sozialen Kontakte. Für alle aber gilt: Wir sind „außergewöhnlich“ gefordert und das meint insbesondere die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Achten wir also verstärkt auf UNSEREN PERSÖNLICHEN ENERGIEHAUSHALT  –

Hier ein paar kleine Tipps fürs „energieeffiziente Arbeiten“:

1 bis 3 von 9: Einfall mal ausprobieren und dann den eigenen Weg finden!

1.

Scha­lten Sie sich auch zu Hause eine geordnete Arbeitsatmosphäre und wechseln nicht ständig die Position ihres Arbeitsbereiches. Vermeiden Sie dabei Ablenkungen.

Arbeitszeit ist Arbeitszeit!

2.

Auch wenn Sie im Homeo­ffice sind, sollten Sie sich auf ihren Arbeitstag einstellen.

Kleiden Sie sich angemessen und fokussieren Sie sich auf Ihre Aufgaben

3.

Seien Sie diszipliniert und strukturieren Ihren Arbeitstag, z. B. beginnen Sie den

Arbeitstag immer zur gleichen Uhrzeit und beenden ihn wenn möglich auch immer um

die gleiche Zeit. Auch Ihre Familie kann sich dann gut darauf einstellen.

Was dabei? Dann ausprobieren und „installieren“!

Eigene Tipps? Her damit!

Energieeffizienz-Meets-Homeoffice: DAMIT DER PERSÖNLICHE ENERGIEHAUSHALT NICHT LEIDET -Coole Tipps > 7 bis 9

Wer es nicht gewohnt ist in den eigenen 4-Wänden, im Homeoffice zu arbeiten, der kann schon mal an seine Grenzen kommen. „Anders“ arbeiten, vielleicht mehr arbeiten – in jedem Fall in einer „ablenkungsaktiven“ Umgebung. Du weißt, was ich meine! Der eine fühlt sich total wohl, genießt „die neue Freiheit“, dem anderen fehlen die sozialen Kontakte. Für alle aber gilt: Wir sind „außergewöhnlich“ gefordert und das meint insbesondere die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Achten wir also verstärkt auf UNSEREN PERSÖNLICHEN ENERGIEHAUSHALT  –

Hier ein paar kleine Tipps fürs „energieeffiziente Arbeiten“:

7 bis 9 von 9: Einfall mal ausprobieren und dann den eigenen Weg finden!

7.

Die letzte Tätigkeit des Tages sollte Spaß machen und leicht von der Hand gehen.

8.

Den „Feierabend“ zelebrieren – das Tagewerk offiziell beenden. Den Rechner mit einem guten Gefühl runterfahren, keine E-Mails mehr im Smartphone lesen …. und sich (tatsächlich) auf den nächsten Arbeitstag freuen.

9.

Da wir ja meist vor dem Einschlafen noch den einen oder anderen Gedanken an den Job „verschwenden“, sollten wir in dieser Situation einfach die Erfolgsmomente des Tages Revue passieren lassen … und „feststellen“, dass wir die Aufgaben des kommenden Arbeitstages problemlos bewältigen werden.

Was dabei? Dann ausprobieren und „installieren“!

Eigene Tipps? Her damit!

Energieeffizienz-Meets-Homeoffice: DAMIT DER PERSÖNLICHE ENERGIEHAUSHALT NICHT LEIDET

Coole Tipps > 4 bis 6

Wer es nicht gewohnt ist in den eigenen 4-Wänden, im Homeoffice zu arbeiten, der kann schon mal an seine Grenzen kommen. „Anders“ arbeiten, vielleicht mehr arbeiten – in jedem Fall in einer „ablenkungsaktiven“ Umgebung. Du weißt, was ich meine! Der eine fühlt sich total wohl, genießt „die neue Freiheit“, dem anderen fehlen die sozialen Kontakte. Für alle aber gilt: Wir sind „außergewöhnlich“ gefordert und das meint insbesondere die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Achten wir also verstärkt auf UNSEREN PERSÖNLICHEN ENERGIEHAUSHALT  –

Hier ein paar kleine Tipps fürs „energieeffiziente Arbeiten“:

4 bis 6 von 9: Einfall mal ausprobieren und dann den eigenen Weg finden!

4.

Erstellen Sie immer für den nächsten Tag eine To-do-Liste mit machbarem

Arbeitsumfang. Das hilft dabei sich auf die wesentlichen Dinge zu fokussieren.

Komplizierte Aufgaben sollten dabei zuerst abgearbeitet werden.

5.

Legen Sie ausreichend lange Pausen ein. Mit einer festen und geregelten Mittagspause

bekommen Sie neue Energie für den Nachmittag. Nehmen Sie in der Mittagspause,

wenn möglich, keine schweren Speisen zu sich. Mit leichter Kost arbeitet es sich besser.

6.

Lassen Sie sich nicht ablenken. Gehen Sie in Ihrer Arbeitszeit auf Distanz zu den

ebenfalls anwesenden Familienmitgliedern, auch wenn es Ihnen schwerfällt.

Was dabei? Dann ausprobieren und „installieren“!

Eigene Tipps? Her damit!

Energieeffizienz-Meets-Homeoffice: DAMIT DER PERSÖNLICHE ENERGIEHAUSHALT NICHT LEIDET Coole Tipps > 1 bis 3

Wer es nicht gewohnt ist in den eigenen 4-Wänden, im Homeoffice zu arbeiten, der kann schon mal an seine Grenzen kommen. „Anders“ arbeiten, vielleicht mehr arbeiten – in jedem Fall in einer „ablenkungsaktiven“ Umgebung. Du weißt, was ich meine! Der eine fühlt sich total wohl, genießt „die neue Freiheit“, dem anderen fehlen die sozialen Kontakte. Für alle aber gilt: Wir sind „außergewöhnlich“ gefordert und das meint insbesondere die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Achten wir also verstärkt auf UNSEREN PERSÖNLICHEN ENERGIEHAUSHALT  –

Hier ein paar kleine Tipps fürs „energieeffiziente Arbeiten“:

1 bis 3 von 9: Einfall mal ausprobieren und dann den eigenen Weg finden!

1.

Scha­lten Sie sich auch zu Hause eine geordnete Arbeitsatmosphäre und wechseln nicht ständig die Position ihres Arbeitsbereiches. Vermeiden Sie dabei Ablenkungen.

Arbeitszeit ist Arbeitszeit!

2.

Auch wenn Sie im Homeo­ffice sind, sollten Sie sich auf ihren Arbeitstag einstellen.

Kleiden Sie sich angemessen und fokussieren Sie sich auf Ihre Aufgaben

3.

Seien Sie diszipliniert und strukturieren Ihren Arbeitstag, z. B. beginnen Sie den

Arbeitstag immer zur gleichen Uhrzeit und beenden ihn wenn möglich auch immer um

die gleiche Zeit. Auch Ihre Familie kann sich dann gut darauf einstellen.

Was dabei? Dann ausprobieren und „installieren“!

Eigene Tipps? Her damit!

HOME OFFICE und RICHTIG AUSGESTATTET

Alles klar bei der Aktion „Einrichten Home Office?“ Bei dieser „Herausforderung“ kann man schnell mal „Anschluss verlieren“.
In der Regel gilt: Wer zu Hause arbeitet, ist mit einer Vielzahl elektronischer Geräte ausgestattet. Dazu gehören nicht nur Computer, Telefon und Drucker, sondern auch die Schreibtischlampe sowie diverse mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet.
>
Energieeffizienz und Sicherheit im Home Office bedeutet:
Alle elektronischen Geräte fachgerecht angeschlossen werden! Stolperfallen sind vermieden und die Kabel möglichst „kanalisiert“.
>
Nur mal schnell hinstellen und einstecken birgt durchaus Gefahren.
MACH DICH SCHLAU!
Weitere Informationen zu einer sicheren Multimediaverkabelung finden Interessierte in unserer kostenlosen Broschüre:
https://www.elektro-plus.com/downloads