Kategorie-Archiv: Hätten Sie gewusst…

KRAFTMASCHINEN – Die ältesten Kraftwerke der Welt

Bis zur Erfindung von Motoren waren Wind- und Wassermühlen die Kraftmaschinen der Zeit. Energieumwandlung funktionierte durch die Nutzung von Wind und Wasser. Menschen wurden entlastet von schwerer Arbeit, ein wahrer Fortschritt zum Einsatz der puren und schnell endlichen Muskelkraft.

Eine Windmühle arbeitet mit ihren vom Wind in Drehung versetzten Flügeln. Erste Modelle fanden sich schon im 7. Jahrhundert in China. Die Flügel noch in Segelform. Die spätere „Optimierung“ erfolgte dann in Europa. Getreide mahlen, Öle produzieren, Antrieb für die Verarbeitung von Werkstoffen (z.B. bei Sägewerken), als Pumpwerk … die klassische Windmühle wie die Wassermühle waren Helden ihrer Zeit.

Die heutigen Windkraftanlagen verfügen somit über eine sehr erfolgreiche Historie.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/muehlen-das-aelteste-kraftwerk-der-welt.2193.de.html?dram:article_id=387819

DIE SONNE INTERESSIERT MICH NICHT?

Die Sonne, ein Fixstern … und eine unerschöpfliche Energiequelle. Solarthermie schenkt uns Wärme und Fotovoltaik-Anlagen erzeugen elektrischen Strom. Sie ist rund 4,5 Milliarden Jahre alt. Und sie hat noch ein langes Leben vor sich bis sie erlischt. Das bedeutet: Ihre Energie ist unerschöpflich.

Übrigens:

Die Sonne. Der Stern, der der Erde am nächsten ist. Das Zentrum unseres Sonnensystems. Ihr Durchmesser beträgt zika 1,4 Mio. Kilometer, d.h. sie ist etwas 110x so groß wie die Erde. Ohne Sonnenstrahlen kein Leben auf der Erde. Wasserstoff spielt eine große Rolle …

Die Sonne. „Unsere“ Sonne.

Ein spannender, faszinierender Stern. Nicht nur beim Aufgang und beim Untergang. Schlau machen und mit dem neuen Wissen ein wenig angeben! Viel Vergnügen.

WAS IST DAS? Es hat drei Flügel und elektrisiert die Menschen.

Immer wieder hören wir davon, reden darüber, wissen aber garnicht wie es funktioniert: das Windrad!

Stark vereinfacht wird die Bewegungsenergie des Windes durch die Rotorblätter der Anlage in eine Drehbewegung gewandelt. Diese „Dreh-Energie“  treibt dann einen Generator im Innern der Gondel an. Der erzeugt dann den Strom.  Das Prinzip ähnelt dem eines Fahrraddynamos. Kennt den überhaupt noch jemand? (Wer noch einen an seinem Fahrrad hat, bitte fotografieren und posten!)

Macht die Höhe einen Unterschied?

Ja, denn je größer (höher) eine Windkraftanlage ist, desto gleichmäßiger weht der Wind und desto mehr Strom kann erzeugt werden. Ausschlaggebend für den Ertrag einer Anlage sind aber natürlich auch die Bauart der Rotorblätter sowie die Windgeschwindigkeit. Ab einer Windgeschwindigkeit von zirka 3 m/s kann mit einer Windkraftanlage bereits Strom erzeugt werden.

Warum werden Windräder immer größer?

Ganz einfach, damit sie noch ökonomischer werden. Denn mit jedem Meter Höhe steigt der Stromertrag um 1 %. Bei einer Verdoppelung der Flügellänge steigt der Ertrag um das Vierfache. Die doppelte Windgeschwindigkeit sorgt für den achtfachen Ertrag.

Wieder was gelernt! „Schlauberger“ können mitreden.

Wer noch mehr wissen will, der schaut mal ins Netz. Dort finden sich auch beeindruckende Videos.

DU MACHST ALLES FALSCH? DU WIRST GELD UND ENERGIE ZUM FENSTER RAUS!?

Jeden Herbst und jeden Winter die gleichen Fragen. Wie richtig heizen und lüften. Und immer wieder machen wir es einfach „irgendwie“. Aber das kann teuer werden.

Hier die Top-7-Tipps fürs Fensterlüften und Heizen:

1. Stoßlüften statt gekippter Fenster

2. Auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten

3. Kontinuierlich Frischluft dank Lüftungsanlage

4. Die richtige Raumtemperatur

5. Wärmedämmung durch Vorhänge und Rollläden

6. Effiziente Zusatzheizung für schnelle Wärme

7. Heizkörper entlüften und Anlage prüfen lassen

Hier nochmal genau nachlesen!

Am besten ausdrucken und umsetzen.

Gut fürs Klima und den Geldbeutel. Mach mit!

https://www.hea.de/presse/richtig-heizen-und-lueften-in-herbst-und-winter

Bist du dabei!?

HAST DU LIFESTYLE? KAUFST DU KLEIDUNG NACHHALTIG?

Nachhaltig kleiden bedeutet auch Energie- und Ressourcen sparen.

Gibt es nachhaltige Kleidung und was kostet die?

Machen wir uns beim Kauf von Kleidung Gedanken über die Energie und alle Ressourcen die dafür eingesetzt wurden? Wie schnell ist ein „günstiges“ Kleidungsstück gekauft … und auch wieder entsorgt? Die weltweite Produktion von Kleidung, modisch oder zeitlos, bedarf eines gigantischen Mitteleinsatzes.

Können wir Kleidung „energieeffizient“ einkaufen und damit umgehen? Können wir mit unserem Verhalten etwas FÜR die Umwelt tun?

Fazit:

Kleidung nachhaltig kaufen und pflegen ist möglich.

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/alltagsprodukte/24712.html#label

https://www.zeit.de/2018/49/nachhaltige-kleidung-mode-bio-umweltschutz-preis-outfit

Holen wir uns die Information, die uns und der Umwelt helfen kann.

DAS ERSTE ELEKTRO-AUTO! Wer hat`s erfunden?

Beim Blick in die Vergangenheit taucht ein Fahrzeug mit Namen „sQuba“ auf.Dabei handelt es sich um einKonzeptfahrzeug des Schweizer Unternehmens Rinspeed, gefertigt von Esoro. Vorgesellt wurde die Studie auf dem Genfer Automobilsalon 2008. Der tauchfähige Zweisitzer wurde im Wasser bewegt mit einem mit zwei Propellern sowie zwei Jetstreams neben den Türen. Auf der Straße fuhr das Mobil mit den 160 Nm eines Elektromotors, Stromversorgung mittels Lithium-Ionen-Akkus.

Leicht abgewandelt fand es seinen Einsatz in einem Kinofilm mit dem wohl berühmtesten Geheimagenten des Planeten. Schon gesehen?

https://www.focus.de/auto/automessen/warum-rinspeeds-show-stars-nie-in-serie-gehen-rinspeed-squba-james-bond-am-genfer-see_id_3654122.html

DAS SCHAFFE ICH NIE! Aber ich will doch.

Der Mensch, ein Gewohnheitstier. Immer auf dem gleichen Platz sitzen, die gleichen Wege gehen, um die gleiche Uhrzeit Kaffee trinken. Wir hinterfragen das nicht mehr, diese Routinen sind fest verankert in uns. Wir agieren automatisch, unterbewusst. Natürlich macht das unser Leben viel einfacher. Das Überlegen vor jeder Aktivität entfällt. Doch hegen wir den Wunsch etwas zu verändern, fällt das oft schwer.

Energieeffizienter leben, nur Stoßlüften und nicht den ganzen Tag die Fenster in Kipp- stellung, das Licht in Räumen löschen, in den es gerade nicht gebraucht wird oder nur volle Maschinen waschen. Wollen wir uns an solche neuen Verhaltensweisen „gewöhnen“, sie als neue „gute Gewohnheiten“ in unserem Leben etablieren, dann müssen wir unsere Verhaltensmuster ändern!

Richtig, dass kann richtig schwerfallen. Wir tun es mal, dann wieder nicht und am Ende bleibt alles beim Alten. Schade drum, so einfach könnte man Geld sparen!

Testen wir uns doch mal! Versuchen wir 30 Tage lang die alte durch eine neue Gewohnheit zu ersetzen. Sehr konsequent und ohne Ausnahme! Sehr bewusst und diszipliniert. Dann, ja dann ergibt sich die Chance, dass unser Gehirn die neue Gewohnheit als Automatismus abgespeichert hat.

Bald mehr über dieses spannende Thema an dieser Stelle!

Ja, Sie schaffen das!

HALT! Doch nicht sofort auf den Müll! Reparieren statt neu kaufen!

Wer ärgert sich nicht, gibt ein Elektrogerät sprichwörtlich den Geist auf. Der Kaffeeautomat leckt, im Kühlschrank taut das Eis im Tiefkühlfach oder die Trommel der Waschmaschine will einfach nicht mehr.

Doch muss eine Neuanschaffung die einzige Lösung sein? Bei vielen Geräten lohnt es sich in eine Reparatur zu investieren und damit wertvolle Energie und Ressourcen für die Herstellung neuer Produkte und Umweltbelastungen durch die Entsorgung des Altgeräts zu sparen.

Preiswert ist nicht immer gut

In der Praxis ist ein Zusammenhang zwischen Preis und Lebensdauer des Produktes erkennbar. Das belegt unter anderem die Stiftung Warentest mit ihren Lebensdauer- prüfungen, die zeigen, dass preiswerte Geräte wesentlich anfälliger für Defekte und Ausfälle sind. Das muss natürlich nicht die Regel sein!

Je nach Gerät lassen sich manche Verschleißteile aber auch durch den Nutzer ganz leicht selbst austauschen. Angaben dazu findet man in der jeweiligen Bedienungsanleitung. Oft auch online auf der Website des Herstellers zu finden.

Fazit: Kurz überlegen statt schnell wegwerfen!

WO. WIE. WAS. Wo muss die Steckdose hin? Wo der Einbruchschutz? Top-Tipps für Ihre gute Elektroinstallation

Nein, niemand muss Experte für Elektroinstallation werden. Die gibt es schon! Doch Basiswissen hilft mir, Anforderungen für meine Wohnung oder mein Haus zu formulieren. Was brauche ich, wie viel davon und warum ist eine Planung der Elektroinstallation so wichtig?

Kennen Sie sich aus? Zählerschrank und Stromkreisverteiler, Stromkreise, Schalter und Steckdosen, Beleuchtung, Einbruchschutz, Schutz- und Sicherheitstechnik, Fundamenterder und Überspannungsschutz, Türkommunikation und Außenbereich, Energieeffizienz, Smart Home …

https://www.elektro-plus.com/resources/pdf/eplus-tipps.pdf

Ein Blick in die Tipp-Broschüre lohnt sich. Hier PDF anklicken, anschauen oder gleich runterladen!

Handy ab > Stecker drin > Stromverbrauch? Der große Streit beim Laden.

Nach dem Laden des Smartphones verbleibt das Ladekabel unbewusst oder absichtlich manchmal in der Steckdose. Kann da was passieren? Strom wird doch dann nicht mehr verbraucht, oder? 

Was viele Menschen nicht es wissen: Ein Ladegerät verbraucht auch dann Energie, wenn gerade kein Gerät geladen wird. Wir verschwenden also Strom, trennen wir das Kabel nicht vom Netz.

Sind wir konsequent, wäre es möglich bis zu 80 Euro im Jahr zu sparen.

Was müssten wir tun? Alle Geräte im Stand-By-Modus vom Stromnetz trennen. Das gilt auch für die Ladestationen von elektrischen Zahnbürsten.

https://www.galileo.tv/video/ladekabel-in-der-steckdose-lassen-oder-nicht__trashed/

Wie immer gilt. Wissen, machen, sparen.