Kategorie-Archiv: Hätten Sie gewusst…

Das is`n Ding! Die Küche: energetisch und manchmal verrückt!

Wer sagt denn, die Küche muss langweilig sein. Einer der wichtigsten Orte bei der Feier zu Hause ist und bleibt das „persönliche Kochstudio“. Machen wir diesen energetischen Ort doch mal ein bisschen verrückter? Einfach die Suchmaschine mal mit “ausgefallenes Küchenzubehör“ füttern. Da findet man einiges, was auch die Partygäste zum Staunen bringen wird. Doch nicht vergessen: wo viel Energie verbraucht wird, darf die Effizienz nicht fehlen.

Wo im Haus oder der Wohnung oder im Außenbereich finden sich die Energieeffizienzpotenziale?  

http://www.energiesparhaus-plus.de/

Ein Gang durch das virtuelle Haus lohnt sich!

„KABELSALAT“ Wenn der Profi ran muss!

70% aller Gebäude in Deutschland sind mit veralteten Elektroleitungen ausgestattet. Ein Fall für die Elektroinstallation. Regeln und Normen verändern sich im Laufe der Jahrzehnte, oft ohne dass wir etwas davon mitbekommen. Auch die sicherheitstechnischen Anforderungen sowie die entsprechende Gerätetechnik entwickelten sich erheblich weiter. Dazu kommt Verschleiß, z. B. durch Alterung von Kabeln und Leitungen oder durch Beschädigungen an Schaltern und Steckdosen. Der Zeitpunkt, an dem sich Eigentümer, aber auch Mieter über Reparaturen oder Modernisierungen zwingend Gedanken machen sollten. Handeln ist angebracht. Doch denken Sie dran. Strom braucht den Fachmann. Eigene DIY-Kenntnisse können schnell mal zur Selbstüberschätzung führen. Wählen Sie die sichere Seite!

https://www.elektro-plus.com/elektroplanung/modernisierung

https://www.zveh.de/arge-medien/detailseite/news/5936-finger-weg-von-der-elektroinstallation.html

Mehr Infos hier!

Sauber gespart. Wie der Geschirrspüler zum Geldautomaten wird!

Oberkorb und Unterkorb, Grobsieb, Flächensieb und Feinsieb. Kennen wir eigentlich das Innenleben eines Geschirrspülers? Und dann geht´s noch um die Anwendung. Wie muss „gepackt“ werden, wie muss gereinigt werden? Und vor allem: wie kann gespart werden? Dies beginnt schon mit dem Startzeitpunkt. Der Geschirrspüler sollte vor dem Start voll sein. Bei „normal“ bzw. leicht verschmutztem Geschirr reichen auch mal 40 Grad damit es sauber wird. So erreicht man eine Stromersparnis gegenüber dem 65-Grad-Spülen von bis zu 25 Prozent. Sauber gespart und energieeffizient? Es liegt in Ihrer Hand.

https://www.hea.de/fachwissen/geschirrspueler/aufbau-und-funktion

Noch viel mehr nützliche Tipps über Anwendung und Sicherheit auf diesem Link.

Ist ja irre? Energie aus dem Umfeld? Das Zauberwort lautet Energy Harvesting

„Ein kalter, dunkler Morgen im Dezember 2020 …  Sie steigen an einem Montagmorgen aus dem Bett. Der Schlafzimmerteppich mit integriertem Generator- und Sensorsystem erkennt Ihr „Eintreten in den Arbeitstag“, gewinnt aus der Belastung durch Ihr Körpergewicht Energie und schaltet damit per Funkbefehl das Raumlicht ein, ebenso einen „Lichtpfad“ zum Badezimmer oder wahlweise zur Espressomaschine, die ebenfalls auf Befehl hochfährt.“ So beginnt ein Bericht, zu lesen auf der Interseite der Uni Freiburg (siehe Link unten). Absurd oder möglich? Micro Energy Harvesting nennt sich dieses „unglaubliche“ Forschungsgebiet. Es verfolgt das Ziel, „elektrische Energie aus Wärme, Licht, Bewegung oder chemischen Reaktionen vor Ort zu „ernten“, um damit eingebettete Mikrosysteme energieautark zu betreiben.“

https://www.tf.uni-freiburg.de/de/forschung/micro-energy-harvesting

Bleiben wir neugierig auf unsere Forschung!

Es tropft bares Geld!!

Ein paar Tropfen scheinen doch kein Problem, denkt der ein oder andere und lässt seinen Wasserhahn Tropfen für Tropfen eine nicht unerhebliche Menge von Wasser verschwenden. Oft übersehen wir auch einfach diesen „Verlust“ oder er erscheint uns wirklich unerheblich. Tropf der Wasserhahn einmal pro Sekunde, dann kommen an einem Tag bereits fast 22 Liter zusammen, in einem Jahr fast 8.000 Liter. Dies entspricht zirka 80 gefüllten Badewannen. Das kann schon ins Geld gehen. Es lohnt sich also mal nach der Ursache zu schauen. Oft kann eine neue Dichtung schon die Lösung sein. Wer noch keine Mischbatterie nutzt, also Kalt- und Warmwasser an zwei Hähnen solange mischt, bis die Wunschtemperatur erreicht ist, der verschwendet ebenfalls Wasser und Energie! Moderne Ausstattung sieht eben nicht nur gut aus!

Tropft es bei Ihnen?

„Hast du mal ‘nen Liter“? Wasser ist das neue Gold.

„Jeder Liter zählt“ möchte man sagen, denn unser Trinkwasserkonsum steigt und damit auch die Kosten. Etwa 120 bis 190 Liter Trinkwasser pro Kopf fließen täglich aus deutschen Haushalten in die Kanalisationen. Doch nicht nur der Wasserverbrauch ist ein Problem, sondern vor allem der Energieverbrauch, der damit einhergeht. Warum? Wasser muss bereitgestellt, teilweise erhitzt werden! Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich Wasser und damit auch Geld sparen.

Wie lange läuft ihre Dusche bis die angenehme Temperatur erreicht ist? Und vor allem: wie viele Liter sind dann schon ungenutzt „verbraucht“, sozusagen weggeschüttet? Schütten Sie von der Trinkwasserflasche erstmal etwas weg, bevor Sie den ersten Schluck nehmen? Wer Pflanzen im Haus hat, die könnten sich darüber freuen! Andere verwenden bereits genutztes Wassers zum Toilettenspülen: Badewasser, Wasser vom Duschen oder Händewaschen, Wasser vom Abwaschen von Obst, Nudel- oder Kartoffelkochwasser etc.

Sparen und Effizienz beim Wasser. Ein großes, weites Feld mit vielen Chancen für jeden, der die passenden Tipps recherchiert oder einfach den Experten fragt. Einfach mal rechnen oder ausrechnen lassen „was drin ist“ führt sicher zu der ein oder anderen Erkenntnis!

Wollen Sie sich überraschen lassen!?


Kick und spar! Wie Fußball Energie erzeugt

Der Ball rollt, zweiundzwanzig Männer oder Frauen rennen und quälen sich im Kampf um den Sieg. Man sollte denken, hier wird ausschließlich Energie verbraucht. Wir wissen jedoch, nach dem Energieerhaltungssatz ändert sich die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems mit der Zeit nicht. Einfacher ausgedrückt, Energie kann zwischen Formen von Energie umgewandelt werden. Beispiel: Bewegungsenergie in Wärmeenergie. So beim Fußball. Schön zu wissen, aber darum geht es eigentlich gar nicht. Viel spannender ist, amerikanische Studenten entwickelten einen Fußball, der während des Spielens Strom erzeugt. Schon 15 Minuten Ballbewegung erzeugten genug Strom, um eine LED-Lampe drei Stunden lang betreiben zu können. Aber es geht noch mehr. Ganze Fußballfelder fungieren als Basis zur Stromerzeugung. Richtig, diese Idee erreichte weltweit auch Fitnessstudios! Bewegung lohnt sich hier gleich mehrfach!

https://www.wiwo.de/technologie/green/energie-durch-schritte-dieser-fussballplatz-erzeugt-seinen-strom-selbst/13553704.html https://www.globalcitizen.org/de/content/nachhaltiges-fitnessstudio-strom/

Schlaue Natur! Der Eisbär und sein cooles Fell.

Eisbärenfelle sind wie Sonnenkollektoren. 0° Celsius: Sie wandeln Tageslicht bis zu 40% in Energie um. Sehr gut! Eisbärenfelle nutzen zirka 95% des Tageslichts, um es in ihre persönliche Wärmeenergie umzusetzen. Die sehr effiziente Wärmeisolation und Lichtleitung des Eisbärfells findet sich bereits seit einigen Jahren wieder in der Forschung im Bereich Wärmedämmung sowie Gebäudeisolation.

Coole Tiere: Eisbären agieren als der perfekte „Wärmeeinfänger“ und Speicher. Die  farblosen Fellhaare (die Reflexion lassen sie als weiß erscheinen) fangen das Sonnenlicht ein, leiten es direkt auf die schwarze Haut. Dort findet die Umwandlung von Licht in Wärme statt sowie die Absorption („Aufnahme“). Zudem sorgen die hohlen Haare für ein zusätzliches isolierendes Luftpolster. Kaum Wärme kann entweichen. Cool, oder?

Wo wird das Prinzip des Eisbärenfells verwendet? Zum Beispiel bei Fassaden. Die Fassade wirkt hier als Wärmespeicher, der die angenehme Strahlungswärme der Sonne zeitverzögert an die Innenräume abgibt.

Wer kennt denn Eisbärpavillon? Hier mehr erfahren: https://www.ditf.de/de/index/aktuelles/pressemeldungen/detail/energieeffizientes-textiles-bauen-nach-dem-vorbild-des-eisbaerfells.html

FLIEGEN MIT FETT! 10.000 Meter über der Erde:

Bei Frittierfett handelt es sich häufig um ein Abfallprodukt der Gastronomie. Dieses kann nach Säuberung als Treibstoff genutzt werden. Es lässt sich bedenkenlos mit Kerosin mischen. Ziel, den CO2-Ausstoß pro Flug zu reduzieren. Testflüge zeigten erste Erfolge dieses Bio-Treibstoffs. Einziger Wermutstropfen, der Energieaufwand, um das Fett zu reinigen und aufzubereiten ist zu groß, und die Effizienz daher fraglich. Die Idee ist nicht neu. Es gibt bereits Kraftfahrzeuge, die mit recyceltem Altspeiseöl fahren.

Kerosin, Benzin, Diesel, Speiseöl, Strom oder Sonne, die Treibstoffalternativen für unsere Mobilität machen die Zukunft der Antriebe weiter spannend … und hoffentlich energieeffizient. https://www.geo.de/reisen/reisewissen/2858-rtkl-klm-frittierfett-ueber-den-wolken

Wie oft sollte ich duschen? Die 10 häufigsten Irrtümer aus der Welt der Hygiene

Haben Sie darüber überhaupt schon mal nachgedacht? Jetzt Achtung: wer wenig schwitzt und nicht mit Schmutz in Berührung kommt, nur alle zwei bis drei Tage. Das meinen Dermatologen. Hautärzten reicht also auch mal die berühmte „Katzenwäsche“, z.B. mit dem Waschlappen. Wenn duschen, dann aber Vorsicht bei der Duschtemperatur. Je heißer das Wasser, desto mehr Fett und Feuchtigkeit verliert die Haut. Ab bereits vier Minuten heißes Duschen spült das Wasser fast die gesamte schützende Fettschicht ab. Empfohlen: lauwarme 32 bis 36 Grad.

Und noch mehr verrückte Fragen. Wie oft sollte man Handtücher waschen? Wie oft sollte man die Haare waschen? …

https://www.wunderweib.de/wie-oft-sollte-ich-was-waschen-die-10-haeufigsten-irrtuemer-14172.html