Kategorie-Archiv: Garten und Terrasse

Gartenfreuden Teil 5 : Getränke kühlen

Du hast einen eigenen Garten oder darfst den Hausgarten mitnutzen. Oder du bist stolzer Mieter eines Schrebergartens, auch Heimgarten, Familiengarten, auch Bünt, Pünt, Beunde, Parzelle oder Laube genannt.

Dann hast du vielleicht auch schon mal darüber nachgedacht, dass sich auch hier Energie sparen lässt. Wir „tanken auf“ im Garten, holen uns neue Energie und sparen gleichzeitig welche. Das hört sich doch gut an, oder?

Hier Teil 5 unserer kleinen Serie „Gartenfreuden“:

Getränke kühlen. Kühl schmeckt besser.

Der Kühlschrank nicht in Reichweite, was tun?

Die gute alte Kühltasche mit Kühlakkus. Diese einen Tag vorher ins Gefrierfach legen und fertig.

Eiswürfel. Entweder im Supermarkt oder fast an jeder Tankstelle zu erwerben. Gehen die Eiswürfel in Wasser über, dann hält dieses die Getränke immer noch eine Weile kühl.

Einfach ein Eimer mit kaltem Wasser. Erinnern wir uns an den „See-Effekt“ beim Kühlen von Bier oder anderen Getränken! Ab und zu mal nachgießen oder auswechseln.

Soviel zum Thema:

Kühlenergie erzeugen ohne Strom!

Ok, hast du noch einen weiteren Tipp? Immer her damit.

Grüße an allen Garten-, Natur- Energieeffizienzfreunde!

In Teil 6 geht es ums GRILLEN!

Gartenfreuden Teil 4 : Außenbeleuchtung

Du hast einen eigenen Garten oder darfst den Hausgarten mitnutzen. Oder du bist stolzer Mieter eines Schrebergartens, auch Heimgarten, Familiengarten, auch Bünt, Pünt, Beunde, Parzelle oder Laube genannt.

Dann hast du vielleicht auch schon mal darüber nachgedacht, dass sich auch hier Energie sparen lässt. Wir „tanken auf“ im Garten, holen uns neue Energie und sparen gleichzeitig welche. Das hört sich doch gut an, oder?

Hier Teil 4 unserer kleinen Serie „Gartenfreuden“:

Außenbeleuchtung. Licht ins „grüne Dunkel“.

Terrasse und Balkon: Hier sind LED-Leuchten oder Energiesparlampen in den Wandleuchten erste Wahl. Soll es gemütlich oder einfach nur hell sein? Warme Lichtfarben sind dabei besonders bei geringen Beleuchtungsstärken sehr angenehm. Wer es bequem will, Lampen mit integrierten Tageslichtsensoren schalten automatisch ein und aus.

Auch der Weg in den Garten oder im Garten kann komfortabel ausgeleuchtet sein. Dafür eignen sich LED-Leuchten oder auch Solarleuchten. Übrigens: LED-Lampen entwickeln im Außenbereich unabhängig von der Außentemperatur sofort ihre volle Helligkeit.

Und was ist gratis?

Solarleuchten kommen natürlich ohne Stromkosten aus, da sie sich tagsüber über ein Solarmodul mit Sonnenenergie aufladen. Energieeffiziente Leuchtdioden (LED) eignen sich dafür besonders gut. Und solargetriebene Bewegungsmelder gibt es ja auch noch.

Achtet beim Kauf auf die Leistung. Wie immer natürlich. Soll es nur eine Hintergrundbeleuchtung oder Wegmarkierung sein, oder möchte ich im Garten lesen können.

Wem die Vielfalt zu groß ist oder wer den Durchblick verliert, der fragt den Fachmann – der ist wie immer die „größte Leuchte“.

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Ok, hast du noch einen weiteren Tipp? Immer her damit.

Grüße an allen Garten-, Natur- Energieeffizienzfreunde!

In Teil 5 geht es um GETRÄNKE KÜHLEN!

Wer das Becken isoliert, kann Strom sparen

Gartenfreuden Teil 3

Du hast einen eigenen Garten oder darfst den Hausgarten mitnutzen. Oder du bist stolzer Mieter eines Schrebergartens, auch Heimgarten, Familiengarten, auch Bünt, Pünt, Beunde, Parzelle oder Laube genannt.

Dann hast du vielleicht auch schon mal darüber nachgedacht, dass sich auch hier Energie sparen lässt. Wir „tanken auf“ im Garten, holen uns neue Energie und sparen gleichzeitig welche. Das hört sich doch gut an, oder?

Hier Teil 3 unserer kleinen Serie „Gartenfreuden“:

Die Teichpumpe. Läuft und läuft und …

Das kann teuer werden – wenn man sich für die falsche Teichpumpe entscheidet. Deshalb ist es genau zu prüfen, welche Anforderungen die Pumpe erfüllen muss. Teichpumpen sind für den Dauerbetrieb ausgelegt, deshalb sollte besonders auf die Verbrauchswerte geachtet werden. Teichpumpen sollten immer 100 % funktionieren, so dass hohe Anforderungen an die Qualität gestellt werden sollten. Sie laufen rund um die Uhr. Die Leistungsaufnahme sollte deshalb nicht allzu hoch sein, damit die Stromkosten nicht ins Unermessliche steigen.

Hier noch einige Kaufkriterien:

Passt die Fördermenge zu meiner Filteranlage

Erfüllt die Pumpe die benötigte Förderhöhe

Kann die Teichpumpe kleine Schmutzpartikel befördern

Wie hoch ist die Leistungsaufnahme der Teichpumpe

Ok, hast du noch einen weiteren Tipp? Immer her damit.

Grüße an allen Garten-, Natur- Energieeffizienzfreunde!

In Teil 4 geht es um die Außenbeleuchtung

Gartenfreuden Teil 2

Du hast einen eigenen Garten oder darfst den Hausgarten mitnutzen. Oder du bist stolzer Mieter eines Schrebergartens, auch Heimgarten, Familiengarten, auch Bünt, Pünt, Beunde, Parzelle oder Laube genannt.

Dann hast du vielleicht auch schon mal darüber nachgedacht, dass sich auch hier Energie sparen lässt. Wir „tanken auf“ im Garten, holen uns neue Energie und sparen gleichzeitig welche. Das hört sich doch gut an, oder?

Hier Teil 2 unserer kleinen Serie „Gartenfreuden“:

„Liebling“ Rasenmäher

Oh wie toll ist doch der Duft eines frisch gemähten Rasens! Aber wie mühevoll und energieraubend kann das Mähen sein. Damit die Freude größer bleibt als die Mühe, hier einige Insidertipps:

Kleine Rasenfläche? Da reicht vielleicht schon ein mechanischer Handrasenmäher. Gut für Muskelaufbau und Kondition.

Warten bis der Rasen trocken ist. Verklumpungen behindern das Messer des Mähers.

Zügig! Jeder schneller man fertig ist, desto weniger Energie wird verbraucht.

Beim Kauf eines neuen Elektro-¬ oder Benzinrasenmähers auf dessen Verbrauchswerte achten! Achtung: Selbstfahrende Rasenmäher verbrauchen einen Teil ihrer Energie für den Fahrbetrieb!

Größere Rasenfläche: kabellose Elektrorasenmäher. Sie arbeiten abgasfrei und relativ energiesparend. Achtung: Kapazität und Ladezeit des Akkus sollten für die ganze Fläche ausreichen. Wechsel-Akkus sind meist teuer.

Zu guter Letzt: Je größer die Schnittbreite des Rasenmähers, desto schneller ist die Arbeit erledigt – umso geringer der Energieverbrauch.

Ok, hast du noch einen weiteren Tipp? Immer her damit.

Grüße an allen Garten-, Natur- Energieeffizienzfreunde!

In Teil 3 geht es um Teichpumpen!

Gartenfreuden Teil 1

Du hast eine Terrasse, einen eigenen Garten oder darfst den Hausgarten mitnutzen. Oder du bist stolzer Mieter eines Schrebergartens, auch Heimgarten, Familiengarten, auch Bünt, Pünt, Beunde, Parzelle oder Laube genannt.

Dann hast du vielleicht auch schon mal darüber nachgedacht, dass sich auch hier Energie sparen lässt. Wir „tanken auf“ im Garten, holen uns neue Energie und sparen gleichzeitig welche. Das hört sich doch gut an, oder?

Hier Teil 1 unserer kleinen Serie „Gartenfreuden“:

Heckenschere und „Liebling“ Kettensäge

Worauf solltest du achten:

  • Beim Kauf der Heckenschere auf die passende Größe.
  • Geht es nur um kleine Ausbesserungsarbeiten recht vielleicht auch die mechanische Schere.
  • Bei dickeren Ästen mit der Handsäge schneiden. „Schonen“ wir die Heckenschere.
  • Scherenblatt oder Kette sollten scharf sein. Sonst leidet das Schnittergebnis und unnötige Energie wird verschwendet. Auch schont es sicher die Nerven.

Ok, hast du noch einen weiteren Tipp? Immer her damit.

Grüße an allen Garten-, Natur- Energieeffizienzfreunde!

In Teil 2 geht es um das Rasenmähen!

Eigenes Gemüse anbauen in der Stadt

Angehende Gemüse-Gärtner und Stadtmenschen aufgepasst: Wer schon immer sein eigenes Gemüse anpflanzen und ernten wollte, aber keinen grünen Daumen hat oder von langfristigen Schrebergartenpachtverträgen und Kleingartenverordnung nichts hält, kann von Mai bis November einen Gemüsegarten mit Rund-um-Service mieten. „Meine Ernte“ bietet deutschlandweit in 20 Städten die Möglichkeit, ein Stück Land mit Gemüse zu bewirtschaften.

Die Vorbepflanzung mit über 20 Gemüsearten — von Bohnen bis Zwiebel — übernehmen Profis. Hobby-Gärtner können dann nach Herzenslust hegen, pflegen, ernten und nachpflanzen. Das hat mehrere Vorteile: Gartenarbeit in der Natur ist erholsam und macht glücklich und der Anbau von regionalem und saisonalem Gemüse entlastet die Umwelt. Keine Sorge, der Garten braucht keine tägliche Zuwendung,  2-3 Stunden Aufmerksamkeit pro Woche reichen aus.

Wer einen Garten bucht, bekommt zudem die komplette Ausrüstung wie Gartengeräte und Gießwasser gestellt. Die Rundumbetreuung durch das „Meine Ernte-Team“ unterstützt bei der Gartenarbeit und beantwortet alle Fragen. Buchbar sind kleine Gemüsegärten mit etwa 45 qm für 229 Euro, oder Familien-Gemüsegärten mit 90 qm für 439 Euro pro Saison. Alle Infos gibt es hier.

Sommerzeit ist Grillzeit

Kein Sommer ohne leckeres Barbecue. Die Zubereitung von Fleisch und Gemüse auf Holzkohle ist unter deutschen Grillfans am beliebtesten, denn bei dieser Methode erhält das Grillgut sein typisch rauchiges Aroma. Leider verursacht diese Variante auch am meisten umweltschädliche CO2-Emissionen und gesundheitsschädliche Dämpfe; dann nämlich, wenn Fett und Flüssigkeit auf die Holzkohle tropfen.
Wesentlich klimafreundlicher und gesünder sind dagegen Gas- und Elektrogrills. Ein Gasgrill ist zwar in der Anschaffung deutlich teurer als ein Holzkohlegrill. Er ist aber auch viel schneller betriebsbereit, lässt sich besser regulieren und verursacht kaum Rauch. Das gilt auch für den Elektrogrill. Da die elektrischen Geräte meist klein und handlich sind, lassen sie sich auch problemlos in der Wohnung oder auf dem Balkon aufstellen. Hochwertiger Modelle mit Deckel verbrauchen grundsätzlich am wenigsten Stroms.
Auch auf das leckere Raucheraroma muss beim Gas- und Elektrogrill nicht mehr verzichtet werden: Räucherpellets, Smoking Chips oder Holzspäne, die in Alufolie gewickelt oder in die Räucherbox gefüllt auf den Grill gelegt werden, sorgen für den richtigen Geschmack.

Energiesparen beim Rasenmähen

Die Grill- und Gartensaison ist eingeläutet. Spätestens jetzt wird es auch Zeit, über die Rasenpflege nachzudenken. Hier ein paar Tipps, was Sie beim Rasenmähen beachten sollten:

• Bevor Sie mit dem Mähen beginnen, sollten Sie den Rasen mit einer Harke von Ästen oder ähnlichem befreien. Der Rasen sollte außerdem trocken sein. Nur so können die Messer des Mähers ungehindert arbeiten.

• Nutzen Sie bei Rasenflächen unter 200 Quadratmetern einen Handrasenmäher. Der ist umweltfreundlich, spart Energie und Sie tun nebenbei noch was für Ihre Fitness. Handmäher liefern außerdem den saubersten Schnitt! Wenn es aber doch ein Elektromäher sein sollte, achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Verbrauchswerte!

• Machen Sie ruhig Tempo beim Mähen! Umso schneller Sie arbeiten, umso weniger Energie verbrauchen Sie und umso mehr Zeit haben Sie zum Grillen.

• Größe und Schnittbreite des Mähers sollten zur Grasfläche passen. Eine große Rasenfläche ist mit einem großen Gerät und einer großen Schnittbreite schneller bewältigt.

• Selbstfahrende Rasenmäher verbrauchen Energie für den Fahrbetrieb. Prüfen Sie also, ob Sie ein solches Gerät tatsächlich benötigen, obwohl es sich sicherlich toll fahren lässt!

• Trimmen Sie Ihren Rasen regelmäßig. Zu lang gewachsene Grashalme lassen sich schwer schneiden und Sie brauchen mehr Energie und Zeit. Ein zu kurz geschnittener Rasen wird allerdings bei zu starker Sonneneinstrahlung schnell braun. Beim ersten Schnitt sind 4 Zentimetern optimal!

• Und zu guter Letzt noch ein Sicherheitstipp: Mit einem ausreichend langem Elektrokabel lässt sich der Rasen zügiger mähen. Doch Vorsicht: Das Kabel kann leicht unter den Mäher geraten.