Kategorie-Archiv: Energieverbrauch

Wie oft sollte ich duschen? Die 10 häufigsten Irrtümer aus der Welt der Hygiene

Haben Sie darüber überhaupt schon mal nachgedacht? Jetzt Achtung: wer wenig schwitzt und nicht mit Schmutz in Berührung kommt, nur alle zwei bis drei Tage. Das meinen Dermatologen. Hautärzten reicht also auch mal die berühmte „Katzenwäsche“, z.B. mit dem Waschlappen. Wenn duschen, dann aber Vorsicht bei der Duschtemperatur. Je heißer das Wasser, desto mehr Fett und Feuchtigkeit verliert die Haut. Ab bereits vier Minuten heißes Duschen spült das Wasser fast die gesamte schützende Fettschicht ab. Empfohlen: lauwarme 32 bis 36 Grad.

Und noch mehr verrückte Fragen. Wie oft sollte man Handtücher waschen? Wie oft sollte man die Haare waschen? …

https://www.wunderweib.de/wie-oft-sollte-ich-was-waschen-die-10-haeufigsten-irrtuemer-14172.html

DER KÜHLSCHRANK-TRICK! Energiesparen. Sonderbar und merkwürdig!

Die Kühlschranktür öffnet sich und bis zu 30% der Kaltluft entweichen. Und feuchte, warme Luft geht hinein. Daraus resultiert die Erwärmung der Lebensmittel und Getränke, der Kühlkompressor muss arbeiten und es ausgleichen. Das kostet natürlich Strom. Einer der größten Stromver-braucher im Haushalt leistet somit permanent „Zusatzschichten“.

Was kann man tun? Immer mal kurz überlegen, ob man sofort den Kühlschrank öffnen muss. Was mache ich aber nach dem Großeinkauf? Offen lassen, bis alles drin ist? Am besten schnell, schnell ohne Verzögerung. Oder zwischendurch mal schließen? Neuere Geräte piepsen, um zu erinnern, doch sollten wir uns sofort darauf einlassen? Die Antwort: es kommt darauf an. 

Tipp: Kühlschrank schnell und strukturiert ein- bzw. ausräumen. Wie immer gilt, achtsam mit Energie umgehen. Zum Beispiel minutenlang vor dem offenen Kühlschrank zu stehen, sich zu überlegen, was man denn nun zum Mittagessen machen könnte, wäre wohl das Gegenteil. Unachtsames Verhalten kann viel Geld kosten. Zudem sind alte Kühlschränke wahre „Stromfresser“. Sprechen Sie bei einer Kühlschrank-Neuanschaffung mit dem Experten auch über die Energieeffizienz. Es wird sich lohnen!

Gefördert: Ein neuer Wäschetrockner! Lust auf Austausch?

Tausch alt gegen neu. Raus mit dem alten Wäschetrockner und rein mit einem modernen Wärmepumpentrockner der Energieeffizienzklasse A+++. Und der wird noch mit bis zu 100 Euro bezuschusst. Neu gegen alt, das bedeutet Stromeffizienzpotentiale nutzen – eine Stromeinsparung von bis 65 Prozent im Vergleich zu Altgeräten. Energiekosten senken, gleichzeitig die Umwelt schonen und dann noch die Förderung. Da könnte man doch mal drüber nachdenken.

Wie bitte? Überhaupt noch keinen Wäschetrockner im Haus? Bequem wäre es doch schon?! Kein Aufhängen und Abhängen mehr, keine bunte Reihe von Wäschestücken im Keller oder gar im Badezimmer, keine öffentliche Zurschaustellung im sommerlichen Garten. Alles rein und er macht es schon. Raus kommt bügel- oder schrankfertige Wäsche. Den „Wäsche-verantwortlichen“ im Haushalt wird beides freuen.

https://www.hea.de/presse/foerderprojekt-fuer-austausch-von-waeschetrocknern

www.foerderung-waeschetrockner.de

Und täglich grüßt der Akku. Smartphones energieeffizient aufladen und Nerven sparen.

Mindestens einmal am Tag schwächelt unser Smartphone, die Energie geht zur Neige. Die einfache Lösung, rein in die Steckdose oder an die Powerbank. Doch geht noch besser. Mit etwas Know-how wird jeder zum „Ladeexperten“, spart Nerven, Zeit und vielleicht sogar Geld! Was gilt es also beim Laden zu beachten, damit wir alles richtig machen und möglichst energieeffizient sind?  Vorsichtig oder schnell laden? Schadet ein niedriger Akkustand? Muss ein kaltes Smartphone vor dem Laden erst auf Körperwärme gebracht werden? Viele Fragen, die nur wenige richtig beantworten können. Machen wir uns  schlau, um Laufzeit zu maximieren und Akku zu schonen.

https://handy.de/magazin/handyakku-richtig-laden-so-gehts

Zeitumstellung auf Winterzeit

Jedes Jahr im Herbst werden die Uhren umgestellt, und zwar am letzten Wochenende im Oktober. In diesem Jahr werden also am Sonntag, den 28. Oktober 2018 um 3 Uhr in der Früh alle Uhren um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgestellt. Das heißt, wir können eine Stunde länger schlafen, aber dafür wird es auch eine Stunde früher dunkel.

Das könnte die letzte Umstellung auf Winterzeit werden, denn nachdem sich Mehrheit der EU-Bürger bei einer Abstimmung gegen eine Zeitumstellung ausgesprochen hat, denkt die EU-Kommission nun über die Abschaffung derselben ab März 2019 nach. In diesem Fall könnte jedes Land für sich entscheiden, ob es dauerhaft die Sommer- oder Winterzeit haben will.

In Deutschland wurde die Zeitumstellung 1980 eingeführt, mit dem Ziel Energie zu sparen. Mit der Einführung der Sommerzeit sollte das Tageslicht besser genutzt werden, also das Licht erst später eingeschaltet werden. Allerdings wird diese Energieersparnis aufgehoben, da wir im Herbst und Frühjahr nun morgens eine Stunde früher heizen.

Strom sparen im Büro

Nicht nur in den eigenen vier Wänden, auch im Büro gehört Energiesparen zum guten Ton. Hier ein paar Anregungen:

  • Wer veraltete Beleuchtungssysteme gegen moderne LED-Leuchten tauscht, kann viel Geld sparen. Bewegungsmelder im Flur oder Schilder an der Tür („Licht aus?“) reduzieren ebenfalls die Energiekosten.
  • Mit Strommessgeräten lässt sich auch der Stromverbrauch von Elektrogeräten im Büro erfassen. Ist dieser zu hoch, lohnt es sich über die Neuanschaffung von effizienteren Geräten nachzudenken.
  • Schaltbare Steckdosenleisten trennen alle angeschlossenen Geräte per Knopfdruck vom Netz.
  • Nicht jeder Arbeitsplatz benötigt einen eigenen Drucker. Viel Energie lässt sich sparen, wenn ein Gerät von mehreren Personen gemeinsam genutzt und auf überflüssiges Ausdrucken verzichtet wird.
  • Für kurze Arbeitspausen sollte man am PC den Energiesparmodus aktivieren. Ab einer halben Stunde Pause und zum Feierabend ist es sinnvoll, den Rechner und andere Geräte am Arbeitsplatz ganz auszuschalten.
  • Gerade im Winter sollten die Fenster niemals auf „Kipp“ stehen. Dadurch geht kostbare Heizenergie verloren. Lieber mehrmals täglich bei abgeschalteter Heizung Stoßlüften. Tipp: Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sorgen für frische Luft und sparen langfristig Heizkosten.
  • Im Sommer gehören gerade in Büros Klimaanlagen zu den größten Stromverbrauchern überhaupt. Strom spart, wer auf eine extreme Kühlung verzichtet. Dadurch lässt sich meist auch eine Erkältung vermeiden.
  • Auch in der Tee-Küche steckt viel Einsparpotenzial: Den Geschirrspüler immer voll beladen, das Essen in der Mikrowelle aufwärmen statt auf dem Herd und zum Warmhalten des Kaffees lieber eine Thermoskanne als die Kaffeemaschine nutzen.

Mehr Durchblick beim Energielabel

Die Europäische Union will das Energielabel reformieren. In Zukunft sollen Elektrogeräte übersichtlicher gekennzeichnet werden. Die Energieklassen werden dann nicht mehr wie bisher von A+++ über A bis D reichen, sondern schlicht von A bis G. Dabei wird A für die beste und G für schlechteste Energieeffizienz stehen. Eigentlich wurde diese einfache Skala bereits 1995 eingeführt. Als jedoch neue Geräte hinzu kamen, wurde die bessere Energieeffizienz mit einem, zwei oder drei zusätzlichen Pluszeichen ausgezeichnet. Geräte der Kategorie A wirken zwar auf den ersten Blick sparsam, sind es aber häufig nicht. Künftig soll die A dauerhaft die beste Klasse bleiben. Immerhin achten 85 Prozent der europäischen Kunden beim Kauf von Elektrogeräten auf die Energieeffizienz. Die Neureglung soll 2020 in Kraft treten.

Wie der Körper Energie spart

Bisher haben wir geglaubt, dass der Energieverbrauch linear mit der körperlichen Bewegung steigt. Also: Viel Sport, viel Gewichtsverlust. Das ist leider ein Irrtum. Amerikanische Forscher wollen jetzt herausgefunden haben, dass bei besonders aktiven Menschen der Energieverbrauch irgendwann sein Limit erreicht. Oder anders ausgedrückt: Umso mehr Sport ein Mensch treibt, desto weniger Energie verbraucht er zum Ausgleich in den Ruhephasen.
Der Spareffekt scheint eine evolutionäre Anpassung des Körpers, um den Energiebedarf möglichst gering zu halten. Ausgelöst wird dieser Effekt möglicherweise durch bestimmte Botenstoffe, die von aktiven Muskeln abgegeben werden. Bei körperlicher Anstrengung senden sie das Signal zum Energiesparen. Nach dem Sport fahren die Körperzellen daher die Aktivitäten herunter und der Grundumsatz sinkt.
Sportmuffel sollten diese Erkenntnis allerdings nicht als Einladung betrachten, um auf der Couch zu bleiben. Auch wenn Sport nicht immer zum gewünschten Gewichtsverlust führt, ist Bewegung wichtig für ein kräftiges Herz und die Gesundheit. Und wer abnehmen will, braucht beides: Gesunde Ernährung und Bewegung.

Spar dir den Aufzug!

Etwa 700.000 Fahrstühle gibt es schätzungsweise in Deutschlands Wohnhäusern, Büros, Einkaufszentren, U- und S-Bahnen etc. Wie viel Strom ein Aufzug benötigt, ist von vielen Faktoren abhängig: der Art des Fahrstuhls, seiner Nutzung, seines Alters und so weiter.

Beispielsweise hatten Aufzüge vor 30 Jahren aufgrund von geringeren Sicherheitsanforderungen sowie einfacher Ausstattung und Steuerung einen recht niedrigen Standby-Verbrauch. Bei den heutigen Aufzügen ist dieser zwar vergleichsweise hoch, dafür ist der Stromverbrauch für die Fahrten dank moderner und effizienter Technik mittlerweile gesunken.
Durchschnittlich verursachen Aufzüge etwa 3 bis 8 Prozent des Stromverbrauchs eines Gebäudes. Für alle Aufzugsanlagen in Deutschland kommt man damit auf einen Stromverbrauch von etwa 1.300 GWh im Jahr. Dafür müsste ein durchschnittliches Kohlekraftwerk rund drei Monate Strom erzeugen.

Unser Tipp: Wer nicht wirklich auf einen Fahrstuhl angewiesen ist, sollte häufiger
die Treppe nehmen. Damit tut man nicht nur was für die Umwelt, sondern auch
für seine Gesundheit. Fünf Minuten Treppensteigen verbrauchen etwa 50
Kalorien, und wir trainieren unsere Bein- und Pomuskulatur!

Quellen: Öko-Institut, Fraunhofer-Institut

Mit der Online-Beratung zum Wunschgerät

Jeder deutsche Haushalt verfügt im Schnitt über vier Elektrogroßgeräte. Zusammen sind sie für rund ein Drittel des privaten Stromverbrauchs verantwortlich. Vor allem alte Geräte verbrauchen oft zu viel Strom und verursachen unnötige Kosten. Neue Geräte hingegen sind nicht nur viel sparsamer, sondern bieten auch noch jede Menge Extras und Komfort.

Mit dem Online-Geräteberater der Initiative Haushaltsgeräte + lässt sich in fünf Minuten prüfen, für welches Gerät sich der Austausch gegen ein energieeffizienteres Modell lohnt. Mit einer aktuellen Marktübersicht von über 4.000 Haushaltshelfern hilft der Online-Berater schnell und unkompliziert bei der Wahl des richtigen Geräts. Beispielsweise lassen sich die Suchkriterien nach Energieeffizienzklasse, Hersteller, Bauform, Sicherheit oder Sonderausstattungen filtern. Daneben bietet die Software viele weitere nützliche Funktionen, etwa einen Amortisationsvergleich mit dem Altgerät.

Zur Online-Geräteberatung!