Kategorie-Archiv: Energieverbrauch

ZEIGEN SIE MAL IHREN AUSWEIS!

Das EU-Energielabel

Wie einfach es doch ist. Viele Elektrogeräte verfügen über einen „Ausweis über die Energieeffizienz“. Genauer gesagt: Ein Energielabel als bedrucktes Etikett, das Aufschluss über die Energieeffizienzklasse eines Geräts gibt. Wir müssten wissen nur noch wissen, wie wir es am besten für uns nutzen.

WISSEN WIR DAS? WIRKLICH?

https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/siegelkunde/eu-energielabel

Kurz schlau machen und zukünftig energieeffizient einkaufen. Macht Spaß und schont das Konto!

BESSER AUTOFAHREN LERNEN: Bis 20 % Treibstoff sparen.

Wer rechnet, der merkt schnell wie viel bei bis zu 20 % Treibstoff-einsparung auch im Geldbeutel zurückbleibt. Multipliziert mit der Anzahl der Tankvorgänge im Jahr könnte da schon fast ein Kurzurlaub rausspringen.

Doch die Hürden sind hoch:

Zum Beispiel rät der ADAC:

  • Optimieren Sie Ihre Fahrweise
  • Vermeiden Sie kurze Strecken

Hier die Top-Ten-Tipps zur Treibstoffeinsparung:

https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/sprit-sparen-tipps/

Wer dazu und noch mehr bereit ist

 … schönen Urlaub!

Sofort-Sparen eisgekühlt: 7 Kurz-Tipps für Eilige

Was läuft im Haushalt 24/7, also rund um die Uhr? Natürlich die heißgeliebten Kühl- und Gefriergeräte, die aber auch ca. ein Fünftel des Stromverbrauchs eines Durchschnitts-Haushalts ausmachen.

Da könnte doch bei der Neuanschaffung auf  „A+++“ geachtet werden. Die Energieeffizienzklasse gibt die beste Aussage zum Energieeffizienz-potenzial. Wer schnell und sofort und längerfristig Energie einsparen will, der achtet auf die Aufstellung und Nutzung der Geräte. Das Motto: Sofort starten, prüfen und ändern! Es sollte sich lohnen!

7 Kurz-Tipps für Eilige

https://www.hausgeraete-plus.de/kuehlen-und-gefrieren/spartipps

  • Stellen Sie Kühl- und Gefriergeräte nicht neben …  auf. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Gerät nicht der direkten … ausgesetzt ist.
  • Öffnen Sie die Türen Ihres Kühlgerätes möglichst … und lassen Sie diese nicht unnötig lange ….
  • Stellen Sie nur ganz … und … Lebensmittel in das Kühl- oder Gefriergerät.
  • Denken Sie an ein regelmäßiges …, falls keine Abtauautomatik vorhanden ist.
  • Sorgen Sie dafür, dass vorhandene … sauber und frei von Gegenständen sind.
  • Achten Sie auf gut schließende Türen und eine funktionsfähige Gummidichtung.
  • Wählen Sie Ihre Kühl- und Gefriergeräte in Ausstattung und … entsprechend Ihrer Haushaltssituation.

Es muss nicht immer ganz groß sein! Klein zu klein. Groß zu groß.

Ok, der Fernseher darf auch in einer etwas kleineren Wohnung eine stattliche Größe haben, denn hier geht es ja auch um das Kinoerlebnis.

Fülle ich als Singlehaushalt meine Waschmaschine jedoch immer nur bis zur Hälfte, geht jede Menge Energie und Wasser nutzlos verloren. Ist das wirklich so? Es kommt drauf an!

„Eine gut gefüllte Waschmaschine läuft nachweislich zwar am effizientesten, doch dank intelligenter Technik müssen die Bewohner trotzdem nicht wochenlang ihre Schmutzwäsche sammeln, um den ganzen Platz in der Trommel auszunutzen“, erklärt Claudia Oberascher von der Initiative HAUSGERÄTE+. Moderne Waschmaschinen verfügen heute in der Regel über eine Mengenautomatik und passen den Wasser- und Energiebedarf der jeweiligen Beladungsmenge an.

Waschmaschine – ein GROSSES Thema, auch für den Geldbeutel. Denken Sie auch an folgende Punkte:

  • Schlanke Geräte für kleine Nischen
  • Waschtrockner: Platzsparende Alternative zu zwei Einzelgeräten
  • Verbrauchsangaben auf dem Energielabel vergleichen

www.hausgeraete-plus.de 

Es gibt viel zu wissen. Schauen Sie nach!

AUF DEM RICHTIGEN WEG? „Stromspiegel für Deutschland“

Die Stromrechnung flattert ins Haus. Steigt die Stimmung oder geht sie tief in den Keller?

Wer sich schon vorher für seinen Stromverbrauch interessiert, der findet detaillierte Vergleichswerte beim „Stromspiegel für Deutschland 2019“. Dieser unterscheidet beim Stromverbrauch nach Haushaltsgröße, Art der Warmwasserbereitung und des Gebäudetyps und ist damit eine gute Orientierungshilfe bei der Bewertung des eigenen Verbrauchs.

Ihre Verbrauchswerte im Vergleich zeigen deutlich dann, ob Sie sich den ein oder anderen Tipp zur Energieeffizienz zu Herzen genommen haben und sich mit Einsparungen belohnen konnten.

Schauen Sie rein!  

https://www.hea.de/presse/stromspiegel-fuer-deutschland-aktualisiert-1

Sauber gespart. Wie der Geschirrspüler zum Geldautomaten wird!

Oberkorb und Unterkorb, Grobsieb, Flächensieb und Feinsieb. Kennen wir eigentlich das Innenleben eines Geschirrspülers? Und dann geht´s noch um die Anwendung. Wie muss „gepackt“ werden, wie muss gereinigt werden? Und vor allem: wie kann gespart werden? Dies beginnt schon mit dem Startzeitpunkt. Der Geschirrspüler sollte vor dem Start voll sein. Bei „normal“ bzw. leicht verschmutztem Geschirr reichen auch mal 40 Grad damit es sauber wird. So erreicht man eine Stromersparnis gegenüber dem 65-Grad-Spülen von bis zu 25 Prozent. Sauber gespart und energieeffizient? Es liegt in Ihrer Hand.

https://www.hea.de/fachwissen/geschirrspueler/aufbau-und-funktion

Noch viel mehr nützliche Tipps über Anwendung und Sicherheit auf diesem Link.

Wasser aufwärmen mit Strom! Viel zu teuer? Oder doch nicht?

Der Durchlauferhitzer hat bei vielen Menschen keinen guten Ruf. Fest verankerte sich das Vorurteil „Mit Strom das Wasser zu erwärmen ist doch viel zu teuer und ineffizient“. Die Initiative WÄRME+ klärt auf: aktuelle vollelektronische Geräte arbeiten wesentlich effizienter und zuverlässiger, sorgen für hohen Warmwasserkomfort. Die Zeit blieb nicht stehen. Moderne Durchlauferhitzer erfassen heute über Sensoren die Zulauftemperatur, die Auslauftemperatur und die Durchflussmenge.

https://www.hea.de/presse/guenstiger-als-gedacht-so-effizient-sind-durchlauferhitzer

Diese „Analyse“ schafft die Basis für stark verbesserte Leistungswerte. Wer es ganz genau wissen will, der lässt sich einfach vom Fachmann beraten!

DER ROTE KNOPF Standby-Verbräuche massiv reduzieren! Oder einfach weiter so?

Steckdosenleisten sind aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Was macht sie so praktisch? Fünf oder mehr Stromverbraucher können gleichzeitig angeschlossen werden. Der „Sieg über die Steckdosenknappheit“ kann aber auch zur Kostenfalle werden. Fernseher, Musikanlagen, Computer und Co. zählen zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Bleiben sie auch bei Nichtgebrauch am Netz, kostet dies bis zu 150 Euro im Jahr (je nach Ausstattung des Haushalts). Was tun? Sparwillige nutzen abschaltbare Steckdosenleisten und vergessen auch nicht, rechtzeitig den leuchtenden Kippschalter zu betätigen.

Aber Achtung: Steckdosenleisten sind immer nur eine „Notlösung“. Viele Steckdosen sorgen für mehr Sicherheit im Haushalt.

https://www.hea.de/presse/steckdosenleisten-immer-nur-eine-notloesung

Denken Sie schon darüber nach, wofür Sie das eingesparte Geld ausgeben wollen. Viel Spaß dabei.

„Hast du mal ‘nen Liter“? Wasser ist das neue Gold.

„Jeder Liter zählt“ möchte man sagen, denn unser Trinkwasserkonsum steigt und damit auch die Kosten. Etwa 120 bis 190 Liter Trinkwasser pro Kopf fließen täglich aus deutschen Haushalten in die Kanalisationen. Doch nicht nur der Wasserverbrauch ist ein Problem, sondern vor allem der Energieverbrauch, der damit einhergeht. Warum? Wasser muss bereitgestellt, teilweise erhitzt werden! Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich Wasser und damit auch Geld sparen.

Wie lange läuft ihre Dusche bis die angenehme Temperatur erreicht ist? Und vor allem: wie viele Liter sind dann schon ungenutzt „verbraucht“, sozusagen weggeschüttet? Schütten Sie von der Trinkwasserflasche erstmal etwas weg, bevor Sie den ersten Schluck nehmen? Wer Pflanzen im Haus hat, die könnten sich darüber freuen! Andere verwenden bereits genutztes Wassers zum Toilettenspülen: Badewasser, Wasser vom Duschen oder Händewaschen, Wasser vom Abwaschen von Obst, Nudel- oder Kartoffelkochwasser etc.

Sparen und Effizienz beim Wasser. Ein großes, weites Feld mit vielen Chancen für jeden, der die passenden Tipps recherchiert oder einfach den Experten fragt. Einfach mal rechnen oder ausrechnen lassen „was drin ist“ führt sicher zu der ein oder anderen Erkenntnis!

Wollen Sie sich überraschen lassen!?


Leuchtmittel-Experten gesucht! Wer kennt sich aus im „Lampenwald“?

Licht aus, Lampe kaputt. Schöne, aber sparsame Gewohnheit? Das Wechseln und dann wieder 1.000 Stunden warten. Bis zum nächsten Mal. Wer kennt sie denn wirklich – die Unterschiede zwischen Lampe und Leuchte, wer weiß um die Energiesparpotenziale? Oft gehört, aber nichts geändert kann viel Geld kosten. Aber der Reihe nach.

Lampe oder Leuchte?

Lampe, gleich Leuchtmittel, das ausgewechselt werden kann. Die Leuchte nimmt eine oder mehrere Lampen auf. Das EU Energielabel für Leuchtmittel teilt in Energieeffizienzklassen ein. LED-Lampen weisen einen besonders niedrigen Energieverbrauch aus. Sie benötigen 90 Prozent weniger Energie als die antiquierte Glühbirne. Dazu verfügen sie über eine Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden, halten siebenmal länger als herkömmliche Energiesparlampen. Die „gute alte“ Glühlampe brennt nur zirka 1.000 Stunden. LED-Lampe bedeutet zudem, keine gesundheitsgefährdenden Stoffe, keine Einschaltverzögerung bei hoher Lichtausbeute. Geht da ein Licht auf?

Was Sie über Beleuchtung alles wissen könnten oder wollen hier: https://www.elektro-plus.com/licht-und-beleuchtung