Kategorie-Archiv: Energieverbrauch

Sauber gespart. Wie der Geschirrspüler zum Geldautomaten wird!

Oberkorb und Unterkorb, Grobsieb, Flächensieb und Feinsieb. Kennen wir eigentlich das Innenleben eines Geschirrspülers? Und dann geht´s noch um die Anwendung. Wie muss „gepackt“ werden, wie muss gereinigt werden? Und vor allem: wie kann gespart werden? Dies beginnt schon mit dem Startzeitpunkt. Der Geschirrspüler sollte vor dem Start voll sein. Bei „normal“ bzw. leicht verschmutztem Geschirr reichen auch mal 40 Grad damit es sauber wird. So erreicht man eine Stromersparnis gegenüber dem 65-Grad-Spülen von bis zu 25 Prozent. Sauber gespart und energieeffizient? Es liegt in Ihrer Hand.

https://www.hea.de/fachwissen/geschirrspueler/aufbau-und-funktion

Noch viel mehr nützliche Tipps über Anwendung und Sicherheit auf diesem Link.

Wasser aufwärmen mit Strom! Viel zu teuer? Oder doch nicht?

Der Durchlauferhitzer hat bei vielen Menschen keinen guten Ruf. Fest verankerte sich das Vorurteil „Mit Strom das Wasser zu erwärmen ist doch viel zu teuer und ineffizient“. Die Initiative WÄRME+ klärt auf: aktuelle vollelektronische Geräte arbeiten wesentlich effizienter und zuverlässiger, sorgen für hohen Warmwasserkomfort. Die Zeit blieb nicht stehen. Moderne Durchlauferhitzer erfassen heute über Sensoren die Zulauftemperatur, die Auslauftemperatur und die Durchflussmenge.

https://www.hea.de/presse/guenstiger-als-gedacht-so-effizient-sind-durchlauferhitzer

Diese „Analyse“ schafft die Basis für stark verbesserte Leistungswerte. Wer es ganz genau wissen will, der lässt sich einfach vom Fachmann beraten!

DER ROTE KNOPF Standby-Verbräuche massiv reduzieren! Oder einfach weiter so?

Steckdosenleisten sind aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Was macht sie so praktisch? Fünf oder mehr Stromverbraucher können gleichzeitig angeschlossen werden. Der „Sieg über die Steckdosenknappheit“ kann aber auch zur Kostenfalle werden. Fernseher, Musikanlagen, Computer und Co. zählen zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Bleiben sie auch bei Nichtgebrauch am Netz, kostet dies bis zu 150 Euro im Jahr (je nach Ausstattung des Haushalts). Was tun? Sparwillige nutzen abschaltbare Steckdosenleisten und vergessen auch nicht, rechtzeitig den leuchtenden Kippschalter zu betätigen.

Aber Achtung: Steckdosenleisten sind immer nur eine „Notlösung“. Viele Steckdosen sorgen für mehr Sicherheit im Haushalt.

https://www.hea.de/presse/steckdosenleisten-immer-nur-eine-notloesung

Denken Sie schon darüber nach, wofür Sie das eingesparte Geld ausgeben wollen. Viel Spaß dabei.

„Hast du mal ‘nen Liter“? Wasser ist das neue Gold.

„Jeder Liter zählt“ möchte man sagen, denn unser Trinkwasserkonsum steigt und damit auch die Kosten. Etwa 120 bis 190 Liter Trinkwasser pro Kopf fließen täglich aus deutschen Haushalten in die Kanalisationen. Doch nicht nur der Wasserverbrauch ist ein Problem, sondern vor allem der Energieverbrauch, der damit einhergeht. Warum? Wasser muss bereitgestellt, teilweise erhitzt werden! Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich Wasser und damit auch Geld sparen.

Wie lange läuft ihre Dusche bis die angenehme Temperatur erreicht ist? Und vor allem: wie viele Liter sind dann schon ungenutzt „verbraucht“, sozusagen weggeschüttet? Schütten Sie von der Trinkwasserflasche erstmal etwas weg, bevor Sie den ersten Schluck nehmen? Wer Pflanzen im Haus hat, die könnten sich darüber freuen! Andere verwenden bereits genutztes Wassers zum Toilettenspülen: Badewasser, Wasser vom Duschen oder Händewaschen, Wasser vom Abwaschen von Obst, Nudel- oder Kartoffelkochwasser etc.

Sparen und Effizienz beim Wasser. Ein großes, weites Feld mit vielen Chancen für jeden, der die passenden Tipps recherchiert oder einfach den Experten fragt. Einfach mal rechnen oder ausrechnen lassen „was drin ist“ führt sicher zu der ein oder anderen Erkenntnis!

Wollen Sie sich überraschen lassen!?


Leuchtmittel-Experten gesucht! Wer kennt sich aus im „Lampenwald“?

Licht aus, Lampe kaputt. Schöne, aber sparsame Gewohnheit? Das Wechseln und dann wieder 1.000 Stunden warten. Bis zum nächsten Mal. Wer kennt sie denn wirklich – die Unterschiede zwischen Lampe und Leuchte, wer weiß um die Energiesparpotenziale? Oft gehört, aber nichts geändert kann viel Geld kosten. Aber der Reihe nach.

Lampe oder Leuchte?

Lampe, gleich Leuchtmittel, das ausgewechselt werden kann. Die Leuchte nimmt eine oder mehrere Lampen auf. Das EU Energielabel für Leuchtmittel teilt in Energieeffizienzklassen ein. LED-Lampen weisen einen besonders niedrigen Energieverbrauch aus. Sie benötigen 90 Prozent weniger Energie als die antiquierte Glühbirne. Dazu verfügen sie über eine Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden, halten siebenmal länger als herkömmliche Energiesparlampen. Die „gute alte“ Glühlampe brennt nur zirka 1.000 Stunden. LED-Lampe bedeutet zudem, keine gesundheitsgefährdenden Stoffe, keine Einschaltverzögerung bei hoher Lichtausbeute. Geht da ein Licht auf?

Was Sie über Beleuchtung alles wissen könnten oder wollen hier: https://www.elektro-plus.com/licht-und-beleuchtung

Wie oft sollte ich duschen? Die 10 häufigsten Irrtümer aus der Welt der Hygiene

Haben Sie darüber überhaupt schon mal nachgedacht? Jetzt Achtung: wer wenig schwitzt und nicht mit Schmutz in Berührung kommt, nur alle zwei bis drei Tage. Das meinen Dermatologen. Hautärzten reicht also auch mal die berühmte „Katzenwäsche“, z.B. mit dem Waschlappen. Wenn duschen, dann aber Vorsicht bei der Duschtemperatur. Je heißer das Wasser, desto mehr Fett und Feuchtigkeit verliert die Haut. Ab bereits vier Minuten heißes Duschen spült das Wasser fast die gesamte schützende Fettschicht ab. Empfohlen: lauwarme 32 bis 36 Grad.

Und noch mehr verrückte Fragen. Wie oft sollte man Handtücher waschen? Wie oft sollte man die Haare waschen? …

https://www.wunderweib.de/wie-oft-sollte-ich-was-waschen-die-10-haeufigsten-irrtuemer-14172.html

DER KÜHLSCHRANK-TRICK! Energiesparen. Sonderbar und merkwürdig!

Die Kühlschranktür öffnet sich und bis zu 30% der Kaltluft entweichen. Und feuchte, warme Luft geht hinein. Daraus resultiert die Erwärmung der Lebensmittel und Getränke, der Kühlkompressor muss arbeiten und es ausgleichen. Das kostet natürlich Strom. Einer der größten Stromver-braucher im Haushalt leistet somit permanent „Zusatzschichten“.

Was kann man tun? Immer mal kurz überlegen, ob man sofort den Kühlschrank öffnen muss. Was mache ich aber nach dem Großeinkauf? Offen lassen, bis alles drin ist? Am besten schnell, schnell ohne Verzögerung. Oder zwischendurch mal schließen? Neuere Geräte piepsen, um zu erinnern, doch sollten wir uns sofort darauf einlassen? Die Antwort: es kommt darauf an. 

Tipp: Kühlschrank schnell und strukturiert ein- bzw. ausräumen. Wie immer gilt, achtsam mit Energie umgehen. Zum Beispiel minutenlang vor dem offenen Kühlschrank zu stehen, sich zu überlegen, was man denn nun zum Mittagessen machen könnte, wäre wohl das Gegenteil. Unachtsames Verhalten kann viel Geld kosten. Zudem sind alte Kühlschränke wahre „Stromfresser“. Sprechen Sie bei einer Kühlschrank-Neuanschaffung mit dem Experten auch über die Energieeffizienz. Es wird sich lohnen!

Gefördert: Ein neuer Wäschetrockner! Lust auf Austausch?

Tausch alt gegen neu. Raus mit dem alten Wäschetrockner und rein mit einem modernen Wärmepumpentrockner der Energieeffizienzklasse A+++. Und der wird noch mit bis zu 100 Euro bezuschusst. Neu gegen alt, das bedeutet Stromeffizienzpotentiale nutzen – eine Stromeinsparung von bis 65 Prozent im Vergleich zu Altgeräten. Energiekosten senken, gleichzeitig die Umwelt schonen und dann noch die Förderung. Da könnte man doch mal drüber nachdenken.

Wie bitte? Überhaupt noch keinen Wäschetrockner im Haus? Bequem wäre es doch schon?! Kein Aufhängen und Abhängen mehr, keine bunte Reihe von Wäschestücken im Keller oder gar im Badezimmer, keine öffentliche Zurschaustellung im sommerlichen Garten. Alles rein und er macht es schon. Raus kommt bügel- oder schrankfertige Wäsche. Den „Wäsche-verantwortlichen“ im Haushalt wird beides freuen.

https://www.hea.de/presse/foerderprojekt-fuer-austausch-von-waeschetrocknern

www.foerderung-waeschetrockner.de

Und täglich grüßt der Akku. Smartphones energieeffizient aufladen und Nerven sparen.

Mindestens einmal am Tag schwächelt unser Smartphone, die Energie geht zur Neige. Die einfache Lösung, rein in die Steckdose oder an die Powerbank. Doch geht noch besser. Mit etwas Know-how wird jeder zum „Ladeexperten“, spart Nerven, Zeit und vielleicht sogar Geld! Was gilt es also beim Laden zu beachten, damit wir alles richtig machen und möglichst energieeffizient sind?  Vorsichtig oder schnell laden? Schadet ein niedriger Akkustand? Muss ein kaltes Smartphone vor dem Laden erst auf Körperwärme gebracht werden? Viele Fragen, die nur wenige richtig beantworten können. Machen wir uns  schlau, um Laufzeit zu maximieren und Akku zu schonen.

https://handy.de/magazin/handyakku-richtig-laden-so-gehts

Zeitumstellung auf Winterzeit

Jedes Jahr im Herbst werden die Uhren umgestellt, und zwar am letzten Wochenende im Oktober. In diesem Jahr werden also am Sonntag, den 28. Oktober 2018 um 3 Uhr in der Früh alle Uhren um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgestellt. Das heißt, wir können eine Stunde länger schlafen, aber dafür wird es auch eine Stunde früher dunkel.

Das könnte die letzte Umstellung auf Winterzeit werden, denn nachdem sich Mehrheit der EU-Bürger bei einer Abstimmung gegen eine Zeitumstellung ausgesprochen hat, denkt die EU-Kommission nun über die Abschaffung derselben ab März 2019 nach. In diesem Fall könnte jedes Land für sich entscheiden, ob es dauerhaft die Sommer- oder Winterzeit haben will.

In Deutschland wurde die Zeitumstellung 1980 eingeführt, mit dem Ziel Energie zu sparen. Mit der Einführung der Sommerzeit sollte das Tageslicht besser genutzt werden, also das Licht erst später eingeschaltet werden. Allerdings wird diese Energieersparnis aufgehoben, da wir im Herbst und Frühjahr nun morgens eine Stunde früher heizen.