Kategorie-Archiv: Energieberatung

„Hörst du die Jahreszeit?“ WIE HEIZT MAN RICHTIG?

DU KÖNNTEST: „Auf die Jahreszeit hören.“

Zu jeder Jahreszeit richtig heizen. Sommer, Winter, Herbst und Frühling. Das richtige Verhalten beim Heizen hängt sehr stark von der Jahreszeit ab. Im Sommer haben Kessel wenig zu tun. Man könnte also auf SOMMERBETRIEB umschalten.

Was geht noch?!

  • Räume nicht auskühlen lassen, Schimmelgefahr reduzieren
  • Türen zwischen beheizten und unbeheizten Räumen geschlossen halten
  • Heizung oder Heizkörper in der Nacht in den Absenkbetrieb schicken

Das wahrhafte Sparpotenzial birgt jedoch der WINTER!

Also keine kalten Füße bekommen. In diesem BLOG bekommst du alle Tipps um Energiespar-Champion zu werden. Du musst es nur wollen.

Das ist doch logisch und sinnvoll, oder? Mach es einfach.

Fenster auf. Geld und Wärme raus. WIE HEIZT MAN RICHTIG? `

Heizen ist individuell, weil jeder Mensch anders ist, andere Vorstellungen, Wünsche und „Wärmegefühle“ hat, Häuser und Wohnungen sich unterscheiden und die aktuelle Technik nicht immer alles zulässt. Doch einen gemeinsamen Nenner könnten alle haben:

Energie optimal einsetzen und dadurch Heizkosten sparen! Richtig heizen, Energieverbrauch senken. Höherer Komfort, reduzierter eigener CO2-Ausstoß. Klima, Geldbeutel, beide sind Gewinner. Wer im Winter an der offenen Haustür lange Nachbarschaftsgespräche führt, der „heizt für die Straße“.

Das ist doch logisch und sinnvoll, oder? Mach es einfach.

Übrigens: Hier noch etwas für die ganz Cleveren: Alles über elektrische Hauswärmetechnik

https://www.waerme-plus.de/presse/alles-ueber-elektrische-hauswaermetechnik

DU KÖNNTEST: Dein Verhalten ändern bzw. anpassen.

Temperaturen passend wählen

Richtig heizen heißt, unnötige Verbräuche an Energie vermeiden. Ganz einfach mit der

passenden Raumtemperatur. Jetzt bist du dran. Wie warm sollte jeder Raum sein?

Heizkörper nicht verdecken

Was steht denn da vor dem Heizkörper?  Richtig heizen, heißt Heizkörper nicht verdecken. Stehen Möbel zu dicht vor dem Heizkörper, bilden sich dahinter warme Zonen. Die Heizung verbraucht also Energie, obwohl diese sich nicht oder nur ungenügend im Raum verteilt.

Jetzt kommt`s: Gleiches gilt, wenn Vorhänge oder Kleidung über den Heizkörpern hängen.

Stoßlüften statt Fenster auf Kipp

Frische Luft muss rein in die gute Stube. Bei gekippten Fenstern strömt wertvolle Heizwärme direkt nach draußen und die Heizung verbraucht viel mehr als nötig.

Gleichzeitig kommt meist viel zu wenig Luft ins Innere. Feuchte und Schadstoffe in der Luft können nicht perfekt entweichen. Stoßlüften. Wer weiß, wie´s geht? Aber Achtung: dabei die Heizung runterdrehen.

Rollläden nachts herunterlassen

Außenrollläden nachts heruntergefahren. Dann bildet sich eine puffernde Luftschicht zwischen Scheibe und Rollladen. Der Wärmeschutz steigert sich und weniger Energie geht verloren.

Verbrauch erfassen und vergleichen

Wer seine Heizkosten regelmäßig monitort, der hat den Überblick, sieht ob und wie er gespart hat. Eine kleine Belohnung für die Meister der Energieeffizienz.

Noch 3 x SOOO SCHÖN „WARMgespart“

Noch drei heiße Tipps:

Heizen und Lüften wieder ein zentrales Thema. Zurecht.

Heizung und Warmwasserbereitung verursachen heute mehr als 70 Prozent des Energieverbrauchs in Wohngebäuden.

Richtig heizen – Energie bewusst und intelligent nutzen –  Ausgaben senken!

Was geht?

Übrigens: Hier noch etwas für die ganz Cleveren: Alles über elektrische Hauswärmetechnik

https://www.waerme-plus.de/presse/alles-ueber-elektrische-hauswaermetechnik

Heizung gluckert, Zeit zum Entlüften.


Trotz Heizen nicht warm im Raum? Undichte Fenster könnten die Ursache sein. Ein Teelicht zeigt, ob Zugluft das Problem ist. Schnelle Abhilfe mit einem Dichtungsband aus dem Baumarkt.


Weg mit den Möbeln. Wärmestau! Große Möbel und Gardinen vor dem Heizkörper verhindern, dass die Wärme sich ungehindert ausbreiten kann.

Macht was draus!

STIMMT DER HERZSCHLAG? Multitalent Zählerschrank

Das Herzstück der elektrischen Anlage bleibt das Multitalent Zählerschrank! Ist im „grauen Kasten“ alles in Ordnung oder wie komfortabel ist er noch? Gerüstet für neue digitale Anwendungen und Multimedia. Die Anforderungen an moderne Technik scheinen vielfältig. Ein Blick ins Innere kann sich lohnen.

Die neue Broschüre der Initiative ELEKTRO+ informiert über eine zeitgemäße Ausstattung. Angefangen bei dem richtigen Aufbau über wichtige Anforderungen bis hin zu aktuellen Vorschriften und Normen, die moderne Zählerschränke erfüllen müssen. In einem eigenen Kapitel wird zudem auf das aktuelle Thema Zukunftsfähigkeit der Elektroinstallation eingegangen. Die neue Broschüre steht ab sofort zum kostenlosen Download unter www.elektro-plus.com/downloads bereit.

Also: Ran an den Kasten.

https://www.hea.de/presse/multitalent-zaehlerschrank-das-herzstueck-der-elektrischen-anlage

Der „STROMSPIEGEL“ 2021/22 >>> Durchblick gewünscht?

Hast du schon einmal die Orientierung bei der Einschätzung deines Stromverbrauchs verloren? Mit dem HEA Online-Tool wird der Kopf wieder klarer, des es schafft aufgrund verschiedenster Kriterien und einer noch besseren Datengrundlage eine top Orientierungshilfe bei der Bewertung des eigenen Stromverbrauchs. Und es macht Freunde, endlich wieder den Durchblick zu haben! In wenigen Sekunden zeigt der Stromspiegel an, in welcher der sieben Klassen du dich bewegst: von Grün („gering“) bis Rot („sehr hoch“).

Dazu gibt es natürlich Broschüren wie „Energietipps“, „Stromverbrauch messen“ und „Energielabel – kurz und verständlich“.

NEUGIER geweckt? Dann schau mal, welche Farbe dir steht!Hier sind alle Links für Dich.

• HEA-Onlinerechner:www.hea.de/vergleichsrechner-stromverbrauch-im-haushalt

• Infoflyer „Stromspiegel 2021/22“:www.hea.de/projekte/stromspiegel-fuer-deutschland

• Energielabel-Kompass:www.energielabel-kompass.de

https://www.hea.de/presse/stromspiegel-2021-22

A bis G : Das neue Energielabel ist da!

Der neue Energielabel-Kompass macht alles klar! Kaufe ich ein neues Hausgeräte, dann achte ich auf einen niedrigen Energie- und Wasserverbrauch sowie gute Gebrauchseigenschaften, oder? Genau hierüber informiert das europäische Energielabel seit 1996. Doch was ist die beste Energieeffizienzklasse? Diese und weitere Fragen beantwortet kurz und verständlich der „Energielabel-Kompass“. Ein Blick lohnt sich!! Insbesondere für deinen Geldbeutel!

HIER geht’s zum Video. Schau unbedingt rein!

https://www.youtube.com/watch?v=YsB3MupLV4c

https://www.hea.de/…/gut-informiert-mit-dem-neuen…

Powertipps Homeoffice 1 + 2

ENERGIE-VERLUST IM KOPF. HOMEOFFICE FORDERT UNS!POWERTIPPS 1 UND 2: Kümmern wir uns also um uns. Jeden Powertipp ausprobieren und den passenden dann in den Büro/Lebensalltag integrieren. Achtung bitte: Nicht so schnell aufgeben beim Testen. Gewohnheitsänderungen brauchen dreißig Tage oder länger. Geduldig sein und dranbleiben. Es zahlt sich aus.>Viel Freude und Erfolg beim Praktizieren. Und denken Sie dran: Sie tun es für sich!Homeoffice-Powertipp 1SerenityTime: Abschalten durch NichtstunWie? Nimm dir zweimal am Tag etwas Zeit für eine sehr effektive Entspannungsübung. Körperlich alles entspannend sitzen oder liegen. Alle Lärmquellen ausschalten. Konzentriere dich ganz bewusst und ausschließlich auf deine Atemzüge. Schweifen die Gedanken ab, komm wieder zurück zu deinem Atem. Solange, bis dein App-Signal dich wieder zurückholt. Kurz nachspüren und weiter geht’s. Nenne es Business-Meditation oder einfach „Meine-5-Minuten“. Warum? Geist und Körper reduzieren ihre Funktionen, ähnlich wie in einer Tiefschlafphase. Dies sorgt schnell für neue Energie und geistige Frische.Dauer: Je fünf bis zehn Minuten.Homeoffice-Powertipp 2MindfulGap: Konzentration (nach)schärfenWie? Gehe nach draußen. Entscheide dich für einen Platz. Dann schließe die Augen. Was hörst du, was riechst du, was spürst du? Hättest du das auch mit offenen Augen wahrgenommen? Wechsle den Ort und wiederhole die Übung.Warum? Diese Übung stoppt das Gedankenkarussell durch die Fokussierung auf andere Sinneswahrnehmungen. Zudem schärft es die Konzentration. Ideal vor Beginn einer neuen Aufgabe.Dauer: Fünf Minuten oder länger.WEIL du das kennst? Arbeiten im Homeoffice ist nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern fordert uns oft mehr als die Arbeit im Firmenbüro. Die Konzentration leidet, da uns die unvertraute, private Arbeitsumgebung ablenkt. Nebenan ist vielleicht das Wohnzimmer mit der bequemen Couch. Das Arbeitsende ist „fließend“. Da der Heimweg entfällt, könnte man ja noch ein halbes Stündchen länger arbeiten. Und am Wochenende fällt der Blick schon mal auf die Tür des Heimbüros bzw. auf den Schreibtisch. Wenn die Arbeit „so nahe ist“, fallen das Aufhören und insbesondere das Abschalten nicht leicht. Videokonferenzen fordern oft mehr als persönliche Meetings. Höchste Konzentration und Fokussierung belasten Körper und Geist.Den Geist trainieren zahlt sich sofort und nachhaltig aus! Testen wir verschiedene, einfache Methoden aus dem Metaltraining, die unsere Belastbarkeit sowie kognitive Fähigkeiten verbessern, situativ oder dauerhaft zum Einsatz kommen können. Wir müssen uns auf Homeoffice „neu einstellen“, neue Gewohnheiten durch verändertes Arbeiten akzeptieren und konstruktiv damit umgehen.

Powertipps Homeoffice 3 + 4

ENERGIE-VERLUST IM KOPF. HOMEOFFICE FORDERT UNS! POWERTIPPS 3 UND 4:Kümmern wir uns also um uns. Jeden Powertipp ausprobieren und den passenden dann in den Büro/Lebensalltag integrieren. Achtung bitte: Nicht so schnell aufgeben beim Testen. Gewohnheitsänderungen brauchen dreißig Tage oder länger. Geduldig sein und dranbleiben. Es zahlt sich aus.>Viel Freude und Erfolg beim Praktizieren. Und denken Sie dran: Sie tun es für sich! Homeoffice-Powertipp 3PerformancePush: Abschalten vor und nach Wie? Zwei Minuten vor Eintritt in die Videokonferenz ruhig, gerade und entspannt sitzen, Augen geschlossen. Bewusst und langsam atmen. Konzentrieren auf das langsame und tiefe Einatmen (Einstellung auf das neue Meeting), Atem kurz anhalten und langsam wieder ausatmen (Loslassen der letzten Aufgabe). Acht vollständige Atemzüge genießen. Nach dem Videocall wiederholen.Warum? Unser Gehirn bekommt die Gelegenheit, das Alte abzuschließen, sich auf ein Neues einzustellen. Es „tank“ Energie und wird frisch, klar und positiv konditioniert für das Meeting. Dauer: Acht Atemzüge, zirka zwei Minuten.Homeoffice-Powertipp 4StayInPresent: Loslassen. Kopf frei machen. Wie? Agiere nur im Moment, bleibe mit deinen Gedanken in der Gegenwart. „Drohen“ sie in vergangene Themen oder in die Zukunft abzuschweifen, konzentriere dich auf deinen Atem und bleibe bewusst im gegenwärtigen Moment. So kannst du „loslassen“. Warum? Wollen wir „unangenehme“ Dinge, die uns im Normalfall länger belasten („nicht aus dem Kopf gehen“), wie zum Beispiel ein Streitgespräch oder ein Versäumnis, möglichst schnell loswerden. Dies gilt auch für Projekte oder Termine in der Zukunft.Dauer: SituativWEIL du das kennst? Arbeiten im Homeoffice ist nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern fordert uns oft mehr als die Arbeit im Firmenbüro. Die Konzentration leidet, da uns die unvertraute, private Arbeitsumgebung ablenkt. Nebenan ist vielleicht das Wohnzimmer mit der bequemen Couch. Das Arbeitsende ist „fließend“. Da der Heimweg entfällt, könnte man ja noch ein halbes Stündchen länger arbeiten. Und am Wochenende fällt der Blick schon mal auf die Tür des Heimbüros bzw. auf den Schreibtisch. Wenn die Arbeit „so nahe ist“, fallen das Aufhören und insbesondere das Abschalten nicht leicht. Videokonferenzen fordern oft mehr als persönliche Meetings. Höchste Konzentration und Fokussierung belasten Körper und Geist.Den Geist trainieren zahlt sich sofort und nachhaltig aus! Testen wir verschiedene, einfache Methoden aus dem Metaltraining, die unsere Belastbarkeit sowie kognitive Fähigkeiten verbessern, situativ oder dauerhaft zum Einsatz kommen können. Wir müssen uns auf Homeoffice „neu einstellen“, neue Gewohnheiten durch verändertes Arbeiten akzeptieren und konstruktiv damit umgehen.

WARME FÜSSE FÜR WINTERGARTEN-FREUNDE Das darf doch nicht wahr sein!

Kann ein beheizter Wintergarten überhaupt energieeffizient sein?

Er kann, denn Fußbodentemperierungen und Infrarotheizungen punkten mit Energieeffizienz und Platzersparnis.

Der Traum vieler Menschen, das Gefühl haben, im Freien zu sitzen, dabei Lesen, gemeinsam essen, spielen, die Aussicht genießen und einfach entspannen während aus draußen schneit. Doch wie sorge ich für die gewünschte Temperatur ohne Energie zu verschwenden?

Das könnte jeden interessieren! Hier die Aufklärung:

https://www.hea.de/presse/bedarfsgerecht-heizen-schnelle-waerme-fuer-wintergaerten

DAS SCHAFFE ICH NIE! Aber ich will doch.

Der Mensch, ein Gewohnheitstier. Immer auf dem gleichen Platz sitzen, die gleichen Wege gehen, um die gleiche Uhrzeit Kaffee trinken. Wir hinterfragen das nicht mehr, diese Routinen sind fest verankert in uns. Wir agieren automatisch, unterbewusst. Natürlich macht das unser Leben viel einfacher. Das Überlegen vor jeder Aktivität entfällt. Doch hegen wir den Wunsch etwas zu verändern, fällt das oft schwer.

Energieeffizienter leben, nur Stoßlüften und nicht den ganzen Tag die Fenster in Kipp- stellung, das Licht in Räumen löschen, in den es gerade nicht gebraucht wird oder nur volle Maschinen waschen. Wollen wir uns an solche neuen Verhaltensweisen „gewöhnen“, sie als neue „gute Gewohnheiten“ in unserem Leben etablieren, dann müssen wir unsere Verhaltensmuster ändern!

Richtig, dass kann richtig schwerfallen. Wir tun es mal, dann wieder nicht und am Ende bleibt alles beim Alten. Schade drum, so einfach könnte man Geld sparen!

Testen wir uns doch mal! Versuchen wir 30 Tage lang die alte durch eine neue Gewohnheit zu ersetzen. Sehr konsequent und ohne Ausnahme! Sehr bewusst und diszipliniert. Dann, ja dann ergibt sich die Chance, dass unser Gehirn die neue Gewohnheit als Automatismus abgespeichert hat.

Bald mehr über dieses spannende Thema an dieser Stelle!

Ja, Sie schaffen das!