Kategorie-Archiv: Energieberatung

5,4: ANGST ODER ANSPORN! Sind wir gut ausgestattet?

5,4

Steckdosen sind durchschnittlich in einem deutschen Wohnzimmer installiert. Reicht das?

340.000

Blitz- und Überspannungsschäden wurden 2015 allein in Deutschland registriert. Wie kann ich mich schützen?

70%

aller Gebäude in Deutschland sind mit veralteten Elektroleitungen ausgestattet. Grund zur Besorgnis oder nicht?

Mit Elektrizität zu leben bedeutet nicht, sich ein Leben lang auf dem aktuellen Stand auszuruhen. Es sei denn, man lebt gerne in Gefahr. Das klingt sehr drastisch, doch sind mögliche Gefahren nicht zu unterschätzen. Daneben zählt aber auch der Gewinn an Komfort, stattet man sich und seine Wohnung oder sein Haus mit einer neuen Elektroinstallation aus.

Schauen wir, wie es die Profis machen:

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Glühend heiß oder arschkalt! Wieviel Grad sollten´s denn sein?

Jeder fühlt es anders, doch Wohlfühlrichtwerte für Raumtemperaturen geben einen Hinweis auf „zu kalt“ oder „zu warm“. Sie sind schlau. Dann sichern Sie sich jetzt diese Information für die kälteren Monate, denn knapp 70 % des Energieverbrauches im Haushalt gehen auf Kosten der Raumwärme!

Richtwerte:

Wohn- und Kinderzimmer 20 bis 22 Grad Celsius

Bad 23 Grad Celsius

Küche 18 bis 20 Grad Celsius

Schlafzimmer 15 bis 18 Grad Celsius

Sparfaktor:

Schon eine Temperaturabsenkung um ein Grad spart rund sechs Prozent Energie. Sparen sorgt also auch fürs Wohlbefinden in der Geldbörse, doch Achtung, „zu kalt“ kann der Gesundheit schaden!

ZEIGEN SIE MAL IHREN AUSWEIS!

Das EU-Energielabel

Wie einfach es doch ist. Viele Elektrogeräte verfügen über einen „Ausweis über die Energieeffizienz“. Genauer gesagt: Ein Energielabel als bedrucktes Etikett, das Aufschluss über die Energieeffizienzklasse eines Geräts gibt. Wir müssten wissen nur noch wissen, wie wir es am besten für uns nutzen.

WISSEN WIR DAS? WIRKLICH?

https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/siegelkunde/eu-energielabel

Kurz schlau machen und zukünftig energieeffizient einkaufen. Macht Spaß und schont das Konto!

Sofort-Sparen eisgekühlt: 7 Kurz-Tipps für Eilige

Was läuft im Haushalt 24/7, also rund um die Uhr? Natürlich die heißgeliebten Kühl- und Gefriergeräte, die aber auch ca. ein Fünftel des Stromverbrauchs eines Durchschnitts-Haushalts ausmachen.

Da könnte doch bei der Neuanschaffung auf  „A+++“ geachtet werden. Die Energieeffizienzklasse gibt die beste Aussage zum Energieeffizienz-potenzial. Wer schnell und sofort und längerfristig Energie einsparen will, der achtet auf die Aufstellung und Nutzung der Geräte. Das Motto: Sofort starten, prüfen und ändern! Es sollte sich lohnen!

7 Kurz-Tipps für Eilige

https://www.hausgeraete-plus.de/kuehlen-und-gefrieren/spartipps

  • Stellen Sie Kühl- und Gefriergeräte nicht neben …  auf. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Gerät nicht der direkten … ausgesetzt ist.
  • Öffnen Sie die Türen Ihres Kühlgerätes möglichst … und lassen Sie diese nicht unnötig lange ….
  • Stellen Sie nur ganz … und … Lebensmittel in das Kühl- oder Gefriergerät.
  • Denken Sie an ein regelmäßiges …, falls keine Abtauautomatik vorhanden ist.
  • Sorgen Sie dafür, dass vorhandene … sauber und frei von Gegenständen sind.
  • Achten Sie auf gut schließende Türen und eine funktionsfähige Gummidichtung.
  • Wählen Sie Ihre Kühl- und Gefriergeräte in Ausstattung und … entsprechend Ihrer Haushaltssituation.

AUF DEM RICHTIGEN WEG? „Stromspiegel für Deutschland“

Die Stromrechnung flattert ins Haus. Steigt die Stimmung oder geht sie tief in den Keller?

Wer sich schon vorher für seinen Stromverbrauch interessiert, der findet detaillierte Vergleichswerte beim „Stromspiegel für Deutschland 2019“. Dieser unterscheidet beim Stromverbrauch nach Haushaltsgröße, Art der Warmwasserbereitung und des Gebäudetyps und ist damit eine gute Orientierungshilfe bei der Bewertung des eigenen Verbrauchs.

Ihre Verbrauchswerte im Vergleich zeigen deutlich dann, ob Sie sich den ein oder anderen Tipp zur Energieeffizienz zu Herzen genommen haben und sich mit Einsparungen belohnen konnten.

Schauen Sie rein!  

https://www.hea.de/presse/stromspiegel-fuer-deutschland-aktualisiert-1

Wasser aufwärmen mit Strom! Viel zu teuer? Oder doch nicht?

Der Durchlauferhitzer hat bei vielen Menschen keinen guten Ruf. Fest verankerte sich das Vorurteil „Mit Strom das Wasser zu erwärmen ist doch viel zu teuer und ineffizient“. Die Initiative WÄRME+ klärt auf: aktuelle vollelektronische Geräte arbeiten wesentlich effizienter und zuverlässiger, sorgen für hohen Warmwasserkomfort. Die Zeit blieb nicht stehen. Moderne Durchlauferhitzer erfassen heute über Sensoren die Zulauftemperatur, die Auslauftemperatur und die Durchflussmenge.

https://www.hea.de/presse/guenstiger-als-gedacht-so-effizient-sind-durchlauferhitzer

Diese „Analyse“ schafft die Basis für stark verbesserte Leistungswerte. Wer es ganz genau wissen will, der lässt sich einfach vom Fachmann beraten!

DER ROTE KNOPF Standby-Verbräuche massiv reduzieren! Oder einfach weiter so?

Steckdosenleisten sind aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Was macht sie so praktisch? Fünf oder mehr Stromverbraucher können gleichzeitig angeschlossen werden. Der „Sieg über die Steckdosenknappheit“ kann aber auch zur Kostenfalle werden. Fernseher, Musikanlagen, Computer und Co. zählen zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Bleiben sie auch bei Nichtgebrauch am Netz, kostet dies bis zu 150 Euro im Jahr (je nach Ausstattung des Haushalts). Was tun? Sparwillige nutzen abschaltbare Steckdosenleisten und vergessen auch nicht, rechtzeitig den leuchtenden Kippschalter zu betätigen.

Aber Achtung: Steckdosenleisten sind immer nur eine „Notlösung“. Viele Steckdosen sorgen für mehr Sicherheit im Haushalt.

https://www.hea.de/presse/steckdosenleisten-immer-nur-eine-notloesung

Denken Sie schon darüber nach, wofür Sie das eingesparte Geld ausgeben wollen. Viel Spaß dabei.

Gefördert: Ein neuer Wäschetrockner! Lust auf Austausch?

Tausch alt gegen neu. Raus mit dem alten Wäschetrockner und rein mit einem modernen Wärmepumpentrockner der Energieeffizienzklasse A+++. Und der wird noch mit bis zu 100 Euro bezuschusst. Neu gegen alt, das bedeutet Stromeffizienzpotentiale nutzen – eine Stromeinsparung von bis 65 Prozent im Vergleich zu Altgeräten. Energiekosten senken, gleichzeitig die Umwelt schonen und dann noch die Förderung. Da könnte man doch mal drüber nachdenken.

Wie bitte? Überhaupt noch keinen Wäschetrockner im Haus? Bequem wäre es doch schon?! Kein Aufhängen und Abhängen mehr, keine bunte Reihe von Wäschestücken im Keller oder gar im Badezimmer, keine öffentliche Zurschaustellung im sommerlichen Garten. Alles rein und er macht es schon. Raus kommt bügel- oder schrankfertige Wäsche. Den „Wäsche-verantwortlichen“ im Haushalt wird beides freuen.

https://www.hea.de/presse/foerderprojekt-fuer-austausch-von-waeschetrocknern

www.foerderung-waeschetrockner.de

Das Energiesparkonto

Wer seinen tatsächlichen Energieverbrauch im Blick hat, dem fällt auch das Sparen leichter. Allerdings herrscht auf diesem Gebiet oftmals große Ungewissheit. Abhilfe schafft das kostenlose „Energiesparkonto“, das vom Bundesministerium für Umwelt gefördert wird.
Egal, ob es sich ums Heizen, den Strom- und Wasserverbrauch oder das Auto handelt, das Energiesparkonto ermöglicht schnell und einfach die digitale Verwaltung aller Daten, Rechnungen und Zählerstände. Sie behalten Ihren Verbrauch im Auge und sehen, wo Sie am meisten Energie sparen können. Zusätzlich erfahren Sie, wie sich Ihr Energieverbrauch in den vergangenen Jahren entwickelt hat.
Laut Bundesministerium sparen die bislang 90.000 Kontonutzer in Deutschland im Vergleich zum Bundesdurchschnitt jährlich mehr als doppelt so viel Energie ein. Das macht sich natürlich auch im Geldbeutel bemerkbar.
Tipp: Wer das Energiesparkonto nutzen will, kann sich auch die kostenlose EnergieCheck-App auf sein Smartphone laden. Die App synchronisiert alle Daten mit dem Energiesparkonto und verfügt über viele nützliche Zusatzfunktionen, die das Stromsparen noch einfacher machen.
Alle weiteren Informationen gibt es hier.