Kategorie-Archiv: Energieberatung

WARME FÜSSE FÜR WINTERGARTEN-FREUNDE Das darf doch nicht wahr sein!

Kann ein beheizter Wintergarten überhaupt energieeffizient sein?

Er kann, denn Fußbodentemperierungen und Infrarotheizungen punkten mit Energieeffizienz und Platzersparnis.

Der Traum vieler Menschen, das Gefühl haben, im Freien zu sitzen, dabei Lesen, gemeinsam essen, spielen, die Aussicht genießen und einfach entspannen während aus draußen schneit. Doch wie sorge ich für die gewünschte Temperatur ohne Energie zu verschwenden?

Das könnte jeden interessieren! Hier die Aufklärung:

https://www.hea.de/presse/bedarfsgerecht-heizen-schnelle-waerme-fuer-wintergaerten

DAS SCHAFFE ICH NIE! Aber ich will doch.

Der Mensch, ein Gewohnheitstier. Immer auf dem gleichen Platz sitzen, die gleichen Wege gehen, um die gleiche Uhrzeit Kaffee trinken. Wir hinterfragen das nicht mehr, diese Routinen sind fest verankert in uns. Wir agieren automatisch, unterbewusst. Natürlich macht das unser Leben viel einfacher. Das Überlegen vor jeder Aktivität entfällt. Doch hegen wir den Wunsch etwas zu verändern, fällt das oft schwer.

Energieeffizienter leben, nur Stoßlüften und nicht den ganzen Tag die Fenster in Kipp- stellung, das Licht in Räumen löschen, in den es gerade nicht gebraucht wird oder nur volle Maschinen waschen. Wollen wir uns an solche neuen Verhaltensweisen „gewöhnen“, sie als neue „gute Gewohnheiten“ in unserem Leben etablieren, dann müssen wir unsere Verhaltensmuster ändern!

Richtig, dass kann richtig schwerfallen. Wir tun es mal, dann wieder nicht und am Ende bleibt alles beim Alten. Schade drum, so einfach könnte man Geld sparen!

Testen wir uns doch mal! Versuchen wir 30 Tage lang die alte durch eine neue Gewohnheit zu ersetzen. Sehr konsequent und ohne Ausnahme! Sehr bewusst und diszipliniert. Dann, ja dann ergibt sich die Chance, dass unser Gehirn die neue Gewohnheit als Automatismus abgespeichert hat.

Bald mehr über dieses spannende Thema an dieser Stelle!

Ja, Sie schaffen das!

WO. WIE. WAS. Wo muss die Steckdose hin? Wo der Einbruchschutz? Top-Tipps für Ihre gute Elektroinstallation

Nein, niemand muss Experte für Elektroinstallation werden. Die gibt es schon! Doch Basiswissen hilft mir, Anforderungen für meine Wohnung oder mein Haus zu formulieren. Was brauche ich, wie viel davon und warum ist eine Planung der Elektroinstallation so wichtig?

Kennen Sie sich aus? Zählerschrank und Stromkreisverteiler, Stromkreise, Schalter und Steckdosen, Beleuchtung, Einbruchschutz, Schutz- und Sicherheitstechnik, Fundamenterder und Überspannungsschutz, Türkommunikation und Außenbereich, Energieeffizienz, Smart Home …

https://www.elektro-plus.com/resources/pdf/eplus-tipps.pdf

Ein Blick in die Tipp-Broschüre lohnt sich. Hier PDF anklicken, anschauen oder gleich runterladen!

Handy ab > Stecker drin > Stromverbrauch? Der große Streit beim Laden.

Nach dem Laden des Smartphones verbleibt das Ladekabel unbewusst oder absichtlich manchmal in der Steckdose. Kann da was passieren? Strom wird doch dann nicht mehr verbraucht, oder? 

Was viele Menschen nicht es wissen: Ein Ladegerät verbraucht auch dann Energie, wenn gerade kein Gerät geladen wird. Wir verschwenden also Strom, trennen wir das Kabel nicht vom Netz.

Sind wir konsequent, wäre es möglich bis zu 80 Euro im Jahr zu sparen.

Was müssten wir tun? Alle Geräte im Stand-By-Modus vom Stromnetz trennen. Das gilt auch für die Ladestationen von elektrischen Zahnbürsten.

https://www.galileo.tv/video/ladekabel-in-der-steckdose-lassen-oder-nicht__trashed/

Wie immer gilt. Wissen, machen, sparen.

Schlauberger gesucht: Energieerhaltungssatz!? Einfach mit Wissen angeben!

Das ist doch unglaublich: Energie kann von einer Form in eine andere umgewandelt werden, sie kann aber weder erzeugt noch vernichtet werden.

Nochmal: Energie lässt sich von einer Energieform in eine andere Energieform umwandeln. Energie lässt sich speichern und transportieren. Sprechen wir vom „Energieverbrauch“, dann wird Energie in wertvollerer Form in eine für uns weniger wertvolle Energie (z.B. Wärme) umgewandelt wird.

Man erinnere zurück an die Physikstunde in der Schule. Langweilig oder spannend?

Wer will, der macht sich noch schlauer.

https://lp.uni-goettingen.de/get/text/7451

5,4: ANGST ODER ANSPORN! Sind wir gut ausgestattet?

5,4

Steckdosen sind durchschnittlich in einem deutschen Wohnzimmer installiert. Reicht das?

340.000

Blitz- und Überspannungsschäden wurden 2015 allein in Deutschland registriert. Wie kann ich mich schützen?

70%

aller Gebäude in Deutschland sind mit veralteten Elektroleitungen ausgestattet. Grund zur Besorgnis oder nicht?

Mit Elektrizität zu leben bedeutet nicht, sich ein Leben lang auf dem aktuellen Stand auszuruhen. Es sei denn, man lebt gerne in Gefahr. Das klingt sehr drastisch, doch sind mögliche Gefahren nicht zu unterschätzen. Daneben zählt aber auch der Gewinn an Komfort, stattet man sich und seine Wohnung oder sein Haus mit einer neuen Elektroinstallation aus.

Schauen wir, wie es die Profis machen:

https://www.elektro-plus.com/?gclid=EAIaIQobChMIvL-Q6_zy4gIVAojVCh3KwgHQEAAYBCAAEgJNTvD_BwE

Der ELEKTRO+ Raumplaner: Planen Sie Ihre individuelle Elektroinstallation. Erstellen Sie eine Planungsgrundlage für Ihren Elektrofachbetrieb. Planen Sie die Elektroausstattung Ihrer Modernisierung.

Glühend heiß oder arschkalt! Wieviel Grad sollten´s denn sein?

Jeder fühlt es anders, doch Wohlfühlrichtwerte für Raumtemperaturen geben einen Hinweis auf „zu kalt“ oder „zu warm“. Sie sind schlau. Dann sichern Sie sich jetzt diese Information für die kälteren Monate, denn knapp 70 % des Energieverbrauches im Haushalt gehen auf Kosten der Raumwärme!

Richtwerte:

Wohn- und Kinderzimmer 20 bis 22 Grad Celsius

Bad 23 Grad Celsius

Küche 18 bis 20 Grad Celsius

Schlafzimmer 15 bis 18 Grad Celsius

Sparfaktor:

Schon eine Temperaturabsenkung um ein Grad spart rund sechs Prozent Energie. Sparen sorgt also auch fürs Wohlbefinden in der Geldbörse, doch Achtung, „zu kalt“ kann der Gesundheit schaden!

ZEIGEN SIE MAL IHREN AUSWEIS!

Das EU-Energielabel

Wie einfach es doch ist. Viele Elektrogeräte verfügen über einen „Ausweis über die Energieeffizienz“. Genauer gesagt: Ein Energielabel als bedrucktes Etikett, das Aufschluss über die Energieeffizienzklasse eines Geräts gibt. Wir müssten wissen nur noch wissen, wie wir es am besten für uns nutzen.

WISSEN WIR DAS? WIRKLICH?

https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/siegelkunde/eu-energielabel

Kurz schlau machen und zukünftig energieeffizient einkaufen. Macht Spaß und schont das Konto!

Sofort-Sparen eisgekühlt: 7 Kurz-Tipps für Eilige

Was läuft im Haushalt 24/7, also rund um die Uhr? Natürlich die heißgeliebten Kühl- und Gefriergeräte, die aber auch ca. ein Fünftel des Stromverbrauchs eines Durchschnitts-Haushalts ausmachen.

Da könnte doch bei der Neuanschaffung auf  „A+++“ geachtet werden. Die Energieeffizienzklasse gibt die beste Aussage zum Energieeffizienz-potenzial. Wer schnell und sofort und längerfristig Energie einsparen will, der achtet auf die Aufstellung und Nutzung der Geräte. Das Motto: Sofort starten, prüfen und ändern! Es sollte sich lohnen!

7 Kurz-Tipps für Eilige

https://www.hausgeraete-plus.de/kuehlen-und-gefrieren/spartipps

  • Stellen Sie Kühl- und Gefriergeräte nicht neben …  auf. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Gerät nicht der direkten … ausgesetzt ist.
  • Öffnen Sie die Türen Ihres Kühlgerätes möglichst … und lassen Sie diese nicht unnötig lange ….
  • Stellen Sie nur ganz … und … Lebensmittel in das Kühl- oder Gefriergerät.
  • Denken Sie an ein regelmäßiges …, falls keine Abtauautomatik vorhanden ist.
  • Sorgen Sie dafür, dass vorhandene … sauber und frei von Gegenständen sind.
  • Achten Sie auf gut schließende Türen und eine funktionsfähige Gummidichtung.
  • Wählen Sie Ihre Kühl- und Gefriergeräte in Ausstattung und … entsprechend Ihrer Haushaltssituation.

AUF DEM RICHTIGEN WEG? „Stromspiegel für Deutschland“

Die Stromrechnung flattert ins Haus. Steigt die Stimmung oder geht sie tief in den Keller?

Wer sich schon vorher für seinen Stromverbrauch interessiert, der findet detaillierte Vergleichswerte beim „Stromspiegel für Deutschland 2019“. Dieser unterscheidet beim Stromverbrauch nach Haushaltsgröße, Art der Warmwasserbereitung und des Gebäudetyps und ist damit eine gute Orientierungshilfe bei der Bewertung des eigenen Verbrauchs.

Ihre Verbrauchswerte im Vergleich zeigen deutlich dann, ob Sie sich den ein oder anderen Tipp zur Energieeffizienz zu Herzen genommen haben und sich mit Einsparungen belohnen konnten.

Schauen Sie rein!  

https://www.hea.de/presse/stromspiegel-fuer-deutschland-aktualisiert-1