Kategorie-Archiv: Elektroinstallationen

Bewegungs- und Präsenzmelder: Praktisch und sparsam

Bewegungsmelder können die Kosten für die Beleuchtung um bis zu 25 Prozent senken, denn die Geräte sorgen dafür, dass sich Licht nur dann einschaltet, wenn es gebraucht wird. Hierfür  reagieren Infrarot-Sensoren auf Bewegungen und aktivieren die Beleuchtung. Das spart zudem die Suche nach dem Schalter und das Licht schaltet sich von ganz alleine wieder aus.

Bewegungsmelder sind leicht einzubauen und eignen sich besonders für Durchgangsräume wie den Hausflur oder Kellerräume. Auch im Außenbereich des Hauses sorgen sie für gute Sicht und halten ungebetene Gäste fern. Um Manipulationen zu verhindern, sollten Bewegungsmelder  allerdings ausschließlich von Innen bedienbar sein.

Eine andere Variante ist der Präsenzmelder. Der Unterschied zwischen Bewegungs- und Präsenzmelder liegt in der Empfindlichkeit der Sensoren. Präsenzmelder haben sensiblere Sensoren und registrieren auch die kleinsten Bewegungen. Ein weiterer Unterschied ist die Lichtmessung. Ein Bewegungsmelder misst die Helligkeit einmalig. Das Licht schaltet sich bei jeder Bewegung an,  auch dann, wenn das Tageslicht ausreichen würde. Präsenzmelder messen dagegen permanent die Helligkeit und gleichen die Lichtverhältnisse immer wieder an.

Bildquelle: Theben AG