Kategorie-Archiv: Beleuchtung

tw – nw – ww

Der Leuchtstofffarb-„Geheimcode“ geknackt

Welche Farbe darf`s denn bitte sein? Auf diese Frage solltest du dich einstellen, fragt dich z.B. eine Fachkraft in der Fachabteilung für Leuchtmittel … oder du dich beim Onlinekauf.

Wir lösen auf:

Je nach Leuchtstoff wird Licht in Leuchtstofflampen mit unterschiedlichen Lichtfarben erzeugt. Für verschiedene Beleuchtungszwecke stehen die Lichtfarben „tw“ – Tageslichtweiß, „nw“ – Neutralweiß und „ww“ – Warmweiß zur Verfügung. Dabei eignet sich Tageslichtweiß für den Arbeitsbereich. Das warmweiße Licht sorgt hingegen für eine gemütliche Atmosphäre im Wohnbereich. Neutralweiß empfiehlt sich für eine sachliche Atmosphäre, z. B. im Hobbykeller oder in der Garage.

So, jetzt kannst du dein Heim gestalten.

PS:

Reden kann jeder!

Wie ernst ist es dir mit Energieeffizienz?

Denkst du noch nach oder sparst du schon?

Wie hell leuchtet dein Licht?

Lange Lebensdauer und günstige Verbrauchswerte bei Lampen

Ja, es gibt verschiedene Lampen-Typen. Und die unterscheiden sich auch noch in der Lebensdauer und den Verbrauchswerten. Ehrlich. Hättest du das gewusst?

LED-Lampen (LED = Light Emitting Diodes)

sind sehr energieeffizient und haben eine Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden. Ihr Licht enthält keinerlei UV- oder Infrarot-Strahlung. Aufgrund ihrer elektronischen Bauteile muss diese Lampe am Ende ihrer Lebenszeit fachgerecht entsorgt werden.

Energiesparlampen (Kompaktleuchtstofflampen)

sind mittlerweile von einem Gehäuse umhüllt lieferbar und in verschiedenen Formen erhältlich. Neben einem günstigen Verbrauch haben diese Lampen eine Lebensdauer von ca. 10.000 Betriebsstunden und mehr. Auch hochwertige dimmbare Varianten werden angeboten. Die Lampe muss fachgerecht entsorgt werden.

Halogenlampen

besitzen eine Lebensdauer von bis zu 4.000 Stunden. Sie erzeugen ein brilliantes und warmes Licht und eignen sich hervorragend für die atmosphärische Beleuchtung. Halogenlampen sind stufenlos dimmbar. Da sie nur rund 30 Prozent weniger Energie benötigen als Glühlampen werden auch sie nach und nach aus dem Verkehr gezogen.

So, jetzt kannst du mitreden.

Und dich richtig ausstatten.

PS:

Reden kann jeder!

Wie ernst ist es dir mit Energieeffizienz?

Denkst du noch nach oder sparst du schon?

LED.OK.

IST ES ZU SCHWER, BIST DU ZU LÄSSIG!Energiesparen kann jeder! Fang doch mal an.>Kennst du das?Oft brennt das Licht, obwohl es im Raum ausreichend hell ist. Außerdem lohnt es sich das Licht auszuschalten, wenn man den Raum verlässt. Auch wenn es nur wenige Minuten dauert, ist der zusätzliche Verbrauch beim Einschalten der Beleuchtung deutlich geringer als der dauerhafte Betrieb.Jetzt ist auch die Gelegenheit, auch die allerletzte Glühlampe aus dem Haushalt zu verbannen, denn Energiesparlampen (Kompaktleuchtstofflampen) verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom bei einer zehnmal längeren Lebensdauer. Noch sparsamer und langlebiger sind LED-Lampen, sie benötigen bis zu 90 Prozent weniger Strom.

Achtung Achtung.

Wir dürfen vorstellen:

die 10 größten Energiespar-Fehler

Für alle, die auf der Gewinnerseite sein möchten: Schnelle Lösungen inklusive!

Hier kommt NUMMER 4 der 10 größten Energiespar-Fehler:

WIR  LASSEN  DAS  LICHT  AN.

—————————————-

Strom spart, wer bei Verlassen des Zimmers das Licht ausmacht. Für Außenbereiche sowie Hausflur, Treppen oder Keller lohnen sich Bewegungsmelder. SmartHome hilft. Wer es nicht hat und trotzdem sparen will, der wird achtsamer und ändert sein Verhalten. Unten steht wie´s funktionieren kann!!

Mehr Wissen, mehr Tipps, mehr Lösungen und viele Überraschungen:

https://energieeffizienz-gefaellt-mir.info

Eine Super-Quelle: Reinklicken, stöbern und spannende Dinge finden!

„Aber WIE kann ich den Fehler ABSTELLEN – oder besser endlich besser machen?“

Antwort:

Erstmal musst du es tatsächlich auch wollen! Und dann einfach machen:

Post kopieren, ausdrucken oder aufschreiben.

Dann aufhängen: An die eigene Stirn oder gut sichtbar in Wohnung oder Haus!

Mach dir bewusst, was du es ernsthaft willst und dann geht´s gleich los.

Ab sofort, jeden Tag, immer.

Es dauert garnicht solange bis dein Gehirn auf Autopilot schaltet und du machst es automatisch, quasi unbewusst. Bis dahin musst du aber erstmal diszipliniert sein, d.h. ca. 30 Tage jeden Tag bewusst dran denken und es tun!

Und jetzt: Viel Spaß beim Stromsparen!

FORTSETZUNG FOLGT!

ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER … … holen schnell mal was rein – werfen nicht gerne Geld aus dem Fenster!

Wer denkt denn nicht ab und zu mal an die Stromabrechnung? UNSER TIPP: Jetzt vorbeugen ist besser als später ärgern. Für clevere Vorbeuger, also Energie-Effizienz-Checker, gibt es DIE DOPPELPACK-TIPPS!

Heute der erste Tipp-Doppelpack – von insgesamt acht!

DPT1:

Jetzt ist die Gelegenheit, auch die allerletzte Glühlampe aus dem Haushalt zu verbannen,

denn Energiesparlampen (Kompaktleuchtstofflampen) verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom bei einer zehnmal längeren Lebensdauer. Noch sparsamer und langlebiger sind LED-Lampen, sie benötigen bis zu 90 Prozent weniger Strom.

DPT2:

Oft brennt das Licht, obwohl es im Raum ausreichend hell ist. Außerdem lohnt es sich

das Licht auszuschalten, wenn man den Raum verlässt. Auch wenn es nur wenige

Minuten dauert, ist der zusätzliche Verbrauch beim Einschalten der Beleuchtung deutlich

geringer als der dauerhafte Betrieb.

Was dabei für dich?

Gleich umsetzen und sich selbst belohnen … ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER!

Gartenfreuden Teil 4 : Außenbeleuchtung

Du hast einen eigenen Garten oder darfst den Hausgarten mitnutzen. Oder du bist stolzer Mieter eines Schrebergartens, auch Heimgarten, Familiengarten, auch Bünt, Pünt, Beunde, Parzelle oder Laube genannt.

Dann hast du vielleicht auch schon mal darüber nachgedacht, dass sich auch hier Energie sparen lässt. Wir „tanken auf“ im Garten, holen uns neue Energie und sparen gleichzeitig welche. Das hört sich doch gut an, oder?

Hier Teil 4 unserer kleinen Serie „Gartenfreuden“:

Außenbeleuchtung. Licht ins „grüne Dunkel“.

Terrasse und Balkon: Hier sind LED-Leuchten oder Energiesparlampen in den Wandleuchten erste Wahl. Soll es gemütlich oder einfach nur hell sein? Warme Lichtfarben sind dabei besonders bei geringen Beleuchtungsstärken sehr angenehm. Wer es bequem will, Lampen mit integrierten Tageslichtsensoren schalten automatisch ein und aus.

Auch der Weg in den Garten oder im Garten kann komfortabel ausgeleuchtet sein. Dafür eignen sich LED-Leuchten oder auch Solarleuchten. Übrigens: LED-Lampen entwickeln im Außenbereich unabhängig von der Außentemperatur sofort ihre volle Helligkeit.

Und was ist gratis?

Solarleuchten kommen natürlich ohne Stromkosten aus, da sie sich tagsüber über ein Solarmodul mit Sonnenenergie aufladen. Energieeffiziente Leuchtdioden (LED) eignen sich dafür besonders gut. Und solargetriebene Bewegungsmelder gibt es ja auch noch.

Achtet beim Kauf auf die Leistung. Wie immer natürlich. Soll es nur eine Hintergrundbeleuchtung oder Wegmarkierung sein, oder möchte ich im Garten lesen können.

Wem die Vielfalt zu groß ist oder wer den Durchblick verliert, der fragt den Fachmann – der ist wie immer die „größte Leuchte“.

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Ok, hast du noch einen weiteren Tipp? Immer her damit.

Grüße an allen Garten-, Natur- Energieeffizienzfreunde!

In Teil 5 geht es um GETRÄNKE KÜHLEN!

SMART und „intelligent“ in den eigenen 4 Wänden! Elektroinstallation im Smart Home

Wir reden viel über „Smart Home“, doch kennen wir die genaue Definition. Ab sofort schon, denn von einem „Smart Home“ (frei übersetzt: „intelligentes Zuhause“) spricht man, wenn die im Haus oder in Wohnräumen verwendeten Geräte und Bedienelemente sowohl der elektrischen Anlage als auch der Heizungs­-, Klimatisierungs-­ und Lüftungsanlagen sowie der Verschattungssysteme (sprich Rollladen) untereinander vernetzt sind sowie für bestimmte Aufgaben programmierbar. Das war aber noch nicht alles.

Die interne und externe Kommunikationstechnik, die Multimedia­ und Sicherheitstechnik wie Elektrohaushaltgeräte können ebenso in das Smart Home eingebunden sein. Zudem lassen sich auch Assistenzfunktionen und Dienste für umgebungsunterstütztes Wohnen (genannt Assisted Living – kurz AAL) sowie Sicherheitsfunktionen in ein solches Gebäudesystem integrieren. Smart Home unterstützt seinen Nutzer bei den alltäglichen Betriebsabläufen.

Ganz bequem haben es Anwender mit einer Steuerung über das Internet bzw. mit Hilfe von Apps.

Mehr als Sie dachten?

https://www.elektro-plus.com/smart-home

Fragen Sie den Experten nach den Möglichkeiten und welches Smart Home für Ihre Bedürfnisse am besten passt.

Achtung: Im Dunkeln fehlt das Licht?

Brauche ich nur Helligkeit oder spielt die Beleuchtung in den eigenen vier Wänden auch eine „Wohlfühlrolle“? Unbestritten, Orientierung muss sein, zum Lesen und Staubsaugen sollte es auch reichen, doch letztendlich macht erst eine „angenehme Ausleuchtung“ den Raum zum Wohlfühltempel. Kann sich jemand eine Wohnung komplett eingetaucht im Neonlicht vorstellen. Oder wollen wir das überhaupt?

Her mit den Tipps. Wir wollen es schön haben.

https://www.elektro-plus.com/licht-und-beleuchtung

Die ELEKRTRO+ Broschüre „Licht und Beleuchtung“ steht zum kostenlosen Download bereit steht. Jetzt klicken. 

Leuchtmittel-Experten gesucht! Wer kennt sich aus im „Lampenwald“?

Licht aus, Lampe kaputt. Schöne, aber sparsame Gewohnheit? Das Wechseln und dann wieder 1.000 Stunden warten. Bis zum nächsten Mal. Wer kennt sie denn wirklich – die Unterschiede zwischen Lampe und Leuchte, wer weiß um die Energiesparpotenziale? Oft gehört, aber nichts geändert kann viel Geld kosten. Aber der Reihe nach.

Lampe oder Leuchte?

Lampe, gleich Leuchtmittel, das ausgewechselt werden kann. Die Leuchte nimmt eine oder mehrere Lampen auf. Das EU Energielabel für Leuchtmittel teilt in Energieeffizienzklassen ein. LED-Lampen weisen einen besonders niedrigen Energieverbrauch aus. Sie benötigen 90 Prozent weniger Energie als die antiquierte Glühbirne. Dazu verfügen sie über eine Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden, halten siebenmal länger als herkömmliche Energiesparlampen. Die „gute alte“ Glühlampe brennt nur zirka 1.000 Stunden. LED-Lampe bedeutet zudem, keine gesundheitsgefährdenden Stoffe, keine Einschaltverzögerung bei hoher Lichtausbeute. Geht da ein Licht auf?

Was Sie über Beleuchtung alles wissen könnten oder wollen hier: https://www.elektro-plus.com/licht-und-beleuchtung

Lichterkettenglanz

Die weihnachtliche Lichterdekoration gehört zum Advent genauso wie Lebkuchen und Glühwein. Doch seit die gute alte Glühbirne aufgrund von EU-Verordnungen das Feld räumen musste, sind auch die klassischen Lichterketten mit Glühlämpchen nicht mehr so einfach zu bekommen. Zu Recht, LED-Lichter sind viel besser. Nicht nur sind diese viel energieeffizienter, sie haben auch eine weitaus höhere Lebenserwartung als die alten Glühbirnen. Und da so mancher Weihnachtsfan die gesamte Adventszeit (bis weit ins neue Jahr hinein) dazu nutzt, Lichterketten in allen möglichen Farben und Formen an Fenstern, Balkonen, Gärten, Bäumen und Tieren brennen und blinken zu lassen, kann es nicht schaden, denn Stromverbrauch im Auge zu behalten. Der kann durch den Einsatz von LED-Leuchten um bis zu 95 Prozent gesenkt werden. Zum Vergleich: Eine klassische Lichterkette mit Glühlämpchen kommt im Dezember bei acht Stunden Brenndauer pro Tag auf ungefähr 19 Euro Stromkosten. Knipst man eine vergleichbare LED-Lichterkette an, macht das nur noch etwa 1,20 Euro aus. Zugegeben, die Anschaffung ist erstmal etwas teurer, aber echte Liebhaber des weihnachtlichen Lichterzauber-Marathons haben das schnell wieder drin.

Nebenbei bemerkt: Um ihre volle Wirkung zu entfalten, sollten Lichterketten erst mit Einbruch der Dunkelheit zum Einsatz kommen und, aus Rücksicht auf die Nachbarn, auffällige Beleuchtung nicht die ganze Nacht durchblinken. Zeitschaltuhren helfen beim Timing und beim Stromsparen.

Egal welche Beleuchtung man nun wählt, um sich in Festtagsstimmung zu versetzen, bevor man die Lichterdeko der vergangenen Jahre hervorkramt und anwirft, sollte man sie auf Beschädigungen an Stecker, Kabel und Lämpchen prüfen. Defekte Teile müssen ausgetauscht werden, da man sonst Stromschläge oder Brände riskiert. Bei Neuanschaffungen bitte die Finger von Billig-Ware aus Ländern lassen, die unsere Weihnachtsbräuche nicht so ernst nehmen wie wir selbst. Sichere Produkte erkennt man an dem GS-Zeichen für geprüfte Ware. Außerdem sollte man unterscheiden zwischen Außen- und Innenbeleuchtung. Denn im Garten oder auf dem Balkon herrschen natürlich andere Witterungsverhältnisse als im heimischen Wohnzimmer. Für die Außenbeleuchtung ist das Kürzel IP 44 wichtig. Es zeigt, dass die Beleuchtung wetterfest ist. Übrigens schneiden LED-Lichter auch bei der Sicherheit besser ab als die Glühbirne. Sie entwickeln weniger Wärme und sind daher weniger brandgefährlich.