Kategorie-Archiv: Autofahren

DAS ERSTE ELEKTRO-AUTO! Wer hat`s erfunden?

Beim Blick in die Vergangenheit taucht ein Fahrzeug mit Namen „sQuba“ auf.Dabei handelt es sich um einKonzeptfahrzeug des Schweizer Unternehmens Rinspeed, gefertigt von Esoro. Vorgesellt wurde die Studie auf dem Genfer Automobilsalon 2008. Der tauchfähige Zweisitzer wurde im Wasser bewegt mit einem mit zwei Propellern sowie zwei Jetstreams neben den Türen. Auf der Straße fuhr das Mobil mit den 160 Nm eines Elektromotors, Stromversorgung mittels Lithium-Ionen-Akkus.

Leicht abgewandelt fand es seinen Einsatz in einem Kinofilm mit dem wohl berühmtesten Geheimagenten des Planeten. Schon gesehen?

https://www.focus.de/auto/automessen/warum-rinspeeds-show-stars-nie-in-serie-gehen-rinspeed-squba-james-bond-am-genfer-see_id_3654122.html

Schlauberger gesucht: Hybrid!? Einfach mit Wissen angeben!

Zwei Motoren in einem Auto.

Das Hauptwort Hybrid und das Eigenschaftswort hybrid bedeuten „etwas Gebündeltes oder Vermischtes“. Ein Hybridmotor vereint zwei unterschiedliche Kraftquellen in einem Auto. Sein Antrieb erfolgt entweder über seinen Verbrennungsmotor oder seinen Elektromotor. Der Hybridmotor verbindet somit alle Vorteile beider Antriebe.

Bei Elektromotor insbesondere im Bereich Abgas- und Lärmemissionen. Die EU übrigens definiert ein Hybridfahrzeug als ein Fahrzeug, in dem mindestens zwei Energieumwandler und zwei im Fahrzeug eingebaute Energiespeichersysteme vorhanden sind, um das Fahrzeug anzutreiben. Alles klar?

„Mehr-Wissen-Woller“ nutzen die Suchmaschinen mit dem Stichwort „Hybridantrieb“ oder „Hybridmotor“.

WHO „KERS“? Bremsen erzeugt Energie!

Das kennen wir doch?! Bremsen und sofort Energie wird frei. Bewegungsenergie wird damit als elektrische Energie zurückgewonnen.

Verwendet wird sie z.B. bei elektrischen Lokomotiven, Oberleitungsbussen, Elektroaustos, Hybridelektorfahrzeugen und Verbrenner-Pkws mit Stromspeicher. Aber auch bei Elektrofahrrädern.

Gleichzeitig bedeutet dies aber auch Energieverlust! Mit der Energie, die zum Beispiel während einer Runde Formel 1 durch das Bremsen verloren geht, kann eine Waschmaschine zirka fünfeinhalb Tage am Stück laufen. Aber auch beim Privat-PKW spart eine energiebewusste Fahrweise. Wie immer gilt, jeder wie er möchte.

Die Formel 1 verfügt über schlaue Ingenieure, die sich „Energie zurückholen“.  Das Kinetic Energy Recovery System (kinetisches Energierückgewinnungssystem) oder kurz KERS genannt ging 2009 an den Start, wurde 2013 durch ERS abgelöst.

Wer Spaß an dieser Technik hat, der recherchiert mal den Begriff REKUPERATION (lateinisch recuperatio, Wiedererlangung). Er steht für die technischen Verfahren zur Energierückgewinnung. Viel Vergnügen bei Stöbern!

https://www.energie-lexikon.info/rekuperation.html

WIE HEISST DEIN SCHATZ? Sag uns, wie nennst du dein Auto, deinen Mixer oder die Bohrmaschine???

Energieeffizienz kann jede Menge Spaß machen. Macht mit! Wir suchen euch, die Besitzer von energiebetriebenen Gebrauchsgegenständen, denen Ihr einen (KOSE)Namen gegeben habt. Wie heißt euer Auto, der Akkuschrauber, der Mixer oder gar der Staubsauger? Vielleicht Klaus, Mausi, Baby, Hammer, Susi oder Keule? Wie nennt IHR euren ganzer Stolz, euren Liebling, euren Schatz?
Postet ein Foto oder Video von euch beiden!

https://www.motor-talk.de/news/spring-an-schatzi-t6153428.html

Kfz-Zulassungsstopp: Weniger Abgase in Singapur

In Singapur ist der Besitz eines Automobils eine teure und seltene Angelegenheit. Seit dem 1. Februar muss für jedes neue Auto, das angemeldet wird, ein anderes abgemeldet werden. Die Bewohner der Stadt können also nicht einfach losgehen und sich einen neuen Wagen kaufen, statt dessen müssen sie vorher eine Lizenz ersteigern, die es ihnen erlaubt, ein Auto zu fahren. Das sogenannte „Certificate of Entitlement“ hat einen stolzen Preis von 35.000 Euro und verliert nach zehn Jahren seine Gültigkeit. Trotz der hohen Summe ist die Nachfrage nach der Lizenz, die man nur Zweimal im Monat online ergattern kann, enorm.

Die asiatische Metropole, die über wenige Verkehrswege verfügt, will mit der Kfz-Zulassungsbegrenzung neben Staus auch die Luftverschmutzung eindämmen. Dafür wird der Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes gefördert. Mit Erfolg, seit dem vergangenen Jahr ist die Anzahl an Autos um 60.000 geschrumpft. Zum Vergleich: Während in Deutschland im Durchschnitt jeder Zweite ein Auto besitzt, kommen in Singapur auf 5,6 Millionen Einwohner gerade einmal 575.000 Autos.

Carsharing wird belohnt

Bundestag und Bundesrat haben einem Gesetzentwurf zugestimmt, der das Carsharing in Deutschland  ankurbeln soll. Beim Carsharing nutzen mehrere Personen gemeinsam ein Fahrzeug — privat oder über einen Anbieter. Das spart nicht nur Geld und Sprit, sondern reduziert auch gefährliche Abgase.  Autofahrer, die diese nachhaltigere Form der Mobilität nutzen, sollen in Zukunft belohnt werden.

Das neue Gesetz tritt im September diesen Jahres in Kraft. Es sieht für „Carsharer“ unter anderem Privilegien beim Parken wie reservierte Plätze oder die Befreiung von Parkgebühren vor. Laut Branchenverband (bcs) waren zu Beginn diesen Jahres rund 1,7 Millionen Carsharing-Kunden registriert, die sich gut 16.000 Fahrzeuge von 150 Anbietern teilen.

Enteiser im Winter vermeiden!

Vereiste Autoscheiben im Winter sind eine lästige Angelegenheit. Enteisungssprays für Scheiben und Schlösser versprechen schnelle Abhilfe, sind gegen dicke Eisschichten allerdings auch machtlos. Außerdem sind Enteiser nicht umweltfreundlich: Die Sprayflaschen enthalten u.a. klimaschädliche Treibgase. Viele Autofahrer starten auch gerne erst den Motor und das Heizgebläse, bevor sie mit dem Eiskratzen beginnen. Das ist verboten und kostet Bußgeld, da es Abgase und Lärmbelästigung verursacht.

Tipp: Spezielle Abdeckfolie verwenden. Diese werden am Abend auf der Frontscheibe angebracht und halten die Scheibe eisfrei.

 

Spritsparen beim Autofahren

Wer weniger Sprit verbraucht, schont die Umwelt und seinen Geldbeutel.
Hier ein paar Tipps für sparsames Fahren:

Kofferraum entrümpeln: Jedes Kilo mehr, das wir durch die Gegend fahren, erhöht den Spritverbrauch. 100 kg verbrauchen bis zu 0,7 Liter mehr Kraftstoff pro 100 km. Insbesondere Dachgepäck verschlechtert die Aerodynamik des Autos und belastet den Tank.

Frühzeitig hochschalten: Das Fahren im höchstmöglichen Gang spart bis zu 20 Prozent Benzin. In der Regel kann man schon bei Tempo 30 den dritten, bei 40 den vierten und bei Tempo 50 den fünften Gang einlegen. Niedertouriges Fahren reduziert zudem den Motorverschleiß.

Mit richtigem Druck fahren: Der Reifendruck sollte mindestens den Empfehlungen des Herstellers für das vollbeladene Fahrzeug bei Höchstgeschwindigkeit entsprechen. Mit dem richtigen Reifendruck können wir im Jahr bis zu 84 Euro einsparen und vermeiden ca. 140 kg CO2-Emissionen. Zudem fahren wir sicherer, da die Reifen besser auf der Fahrbahn haften.

Vorausschauend fahren: Jedes Anfahren und Beschleunigen verbraucht viel Benzin. Wer vorausschauend fährt, muss weniger häufig bremsen und spart Sprit.

Stromsparen im Auto: Heizung, Klimaanlage, Radio und Co. verbrauchen unnötig viel Strom und sollten daher nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Elektrischer Strom wird  im Auto mit Hilfe des Motors erzeugt, und der verbrennt Benzin.

Motor aus: Ist absehbar, dass Sie mehr als 10 Sekunden stehen, zum Beispiel an einem geschlossenen Bahnübergang, sollten Sie den Motor abstellen.

Geringer Rollwiderstand: Achten Sie beim Neuwagenkauf oder bei der Anschaffung neuer Reifen auf Energie- bzw. Leichtlauf-Reifen. Diese sind beim Rollwiderstand deutlich optimiert und senken den Kraftstoffverbrauch.

Ansonsten gilt: Bilden Sie Fahrgemeinschaften und nutzen Sie das Auto so selten wie möglich. Insbesondere bei kurzen Strecken sollten wir lieber auf das Rad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.

Autoteilen schont die Umwelt und den Geldbeutel

Carsharing: Flexibel unterwegs

Für Menschen, die das Auto nur selten nutzen oder eher kurze Strecken fahren, ist Carsharing eine günstige Alternative zum eigenen PKW. Vor allem in größeren Städten wird diese umweltentlastende Form der Mobilität immer beliebter. Mittlerweile gibt es über 110 Carsharing-Unternehmen, die ihre Geschäftstellen überall in Deutschland verteilt haben.
Die Autos sind über das gesamte Stadtgebiet verstreut oder lassen sich an bestimmten Stationen stunden-, tages- oder wochenweise ausleihen. Meistens kann man das Fahrzeug an seinem Ziel einfach wieder abstellen. Carsharing-Nutzer können das Auto bequem per Internet, Telefon oder Smartphone buchen.

Wie teuer?
Die Preise der Anbieter sind unterschiedlich, was einen Vergleich schwer macht. Viele Unternehmen haben eine monatliche Grundgebühr und verlangen zunächst eine Aufnahmegebühr und eine Kaution. Cambio beispielweise hat eine Aufnahmegebühr von 30 Euro und eine Grundgebühr von mindestens 3 Euro im Monat. Als Mitglied von car2go hat man dagegen keine monatlichen Fixkosten. Das Unternehmen rechnet nach Minuten, Stunden oder Tagen ab. So kosten eine Minute 0, 29 Cent, eine Stunde 14,90 Euro und ein Tag 59 Euro.
Oftmals richtet sich die Höhe der Tarife aber auch nach der Wochen- und Tageszeit. Genaue Informationen findet man auf der Webseite des jeweiligen Unternehmens.
Eine Übersicht der Anbieter bietet der Bundesverband Carsharing.

Energieeffizient Auto fahren schont den Geldbeutel und die Umwelt

Sparen beim Fahren!

Wer clever Auto fährt, kann Sprit sparen und schont die Umwelt

1. Gewicht reduzieren. Alles was nicht gebraucht wird, sollte nicht durch die Gegend kutschiert werden. Entrümpeln Sie den Kofferraum und montieren Sie auch unbenutzte Dachträger und -boxen ab – dadurch sinkt der Windwiderstand.
2.  Frühzeitig schalten. Der Benzinverbrauch steigt mit hoher Drehzahl. Ab Tempo 30 sollte daher im dritten, ab 40 im vierten und ab 50 im fünften Gang gefahren werden. Sie befinden sich im richtigen Gang, wenn das Auto weder ruckelt noch laut ächzt.
3.  Reifendruck regelmäßig überprüfen. Die Reifen rollen leichter, wenn sie bis zu 0,2 Bar höher als empfohlen aufgepumpt sind (Den Wert finden Sie auf der Tankklappe oder B-Säule). Das spart bis zu 5 Prozent Sprit.
4.  Motor ausstellen. Bei längeren Wartezeiten, im Stau, an geschlossenen Bahnschranken oder bei roten Ampeln, das Auto ruhig ausstellen.
5.  Spritverbraucher minimieren. Sitzheizung, Gebläse, Radio und insbesondere die Klimaanlage erhöhen den Benzinverbrauch.
6.  Aufs Auto verzichten. Nutzen Sie für kurze Strecken das Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel oder gehen Sie zu Fuß. Das spart im Jahr bis zu 66 kg umweltschädliches Kohlendioxid und Sie tun was für Ihre Fitness.