Archiv für den Monat: Juni 2021

WER WEISS WAS?

Energieeffizienz fängt im Kopf an! Antwort finden und posten!

Frage:

WANN kocht Wasser?

Ja, wenn es lange genug auf der heißen Herdplatte steht.

Die Frage nochmal:

BEI WELCHER Temperatur kocht Wasser normalerweise? (Normaldruck auf Meereshöhe)

Antwort A:

Bei 63 Grad Celsius

Antwort B:

Bei 100 Grad Celsius

Antworten posten. Die Lösung kommt nächste Woche!

EIN HEISSER SOMMER: Da kommt was …

Energieeffizientes auf uns zu:

Sommer ist toll – zu heiß sehr anstrengend:

Welche einfache Tipps haben wir denn zum RUNTERKÜHLEN?

Fußbad

Schnelles, kühles Fußbad oder auch mal ein kühlendem Fußgel.

Saisongerecht essen

Viel frisches Gemüse, Obst, Salate und Fisch. Kohlenhydrate wie Pasta, Brot und Kartoffeln reduziert. Scharfe Speisen wirken anregend. Je nach Typ unterschiedlich. Am besten: ausführlich mit Ernährungsexperten/tin sprechen. Sie stellen uns perfekt auf die Hitze ein.

„Leicht schlafen“

Die Sommergarnitur ersetzt jetzt die Wintergarnitur. Da man nachts schwitzt und sich leicht erkälten kann, wäre etwas Stoff am Körper nicht verkehrt. In heißen Nächten vielleicht eine Wärmflasche mit kaltem Wasser an den Füßen.

Eiskalt anziehen

Unterwäsche am Abend im Gefrierfach garantiert am nächsten Morgen eine Abkühlung – nach der Dusche. Die Dusche sollte übrigens, auch wenn schon am Morgen Hitze-Temperaturen in der Wohnung herrschen, nicht eiskalt sein. Danach schwitzen Sie umso mehr. Lauwarm passt.

Trinken, trinken, trinken

Gerne zwei Liter am Tag. Am besten Wasser, Saftschorlen ohne Zuckerzusätze oder lauwarme Kräutertees. Kaffee-Genuss einschränken und auf Zuckerhaltige Limonaden verzichten.

Kräftig lüften

Am besten morgens früh einmal kräftig durchlüften, wenn es draußen noch frisch ist. Danach heißt es: Hitze aussperren, Jalousien herunter lassen und Gardinen zuziehen.

Runterkühlen

Kaltes Wasser über die Unterarme laufen lassen macht auch den Geist wieder frisch.

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Wir garantieren nichts! Und pass auf dich auf – nie übertreiben und gerne mit den ExpertenInnen sprechen. Achte auf  Deine Gesundheit, gerade an Hitzetagen. Nicht jeder Tipp gilt für jeden Menschen. Eine Aufklärung vom Experten macht den Sommer zum heiß-kühlen Vergnügen.

EIN HEISSER SOMMER: Da kommt was …

… Energieeffizientes auf uns zu: PRIMA KLIMA ANLAGE

Wenn steckt denn da für Technik drin?

Eine Split-Klimaanlage besteht aus einem oder mehreren Geräten im Innenraum und einem Gerät an der Fassade oder auf dem Boden vor dem Haus. Beide verbunden über Kältemittelleitungen und eine Steuerleitung. Kältemittel transportiert die Wärme, die es an der Inneneinheit aufgenommen hat, nach draußen. Dort wird die Wärme an die Luft abgegeben und fließt wieder zurück. NOCH GENAUER? Das Gerät im Innenraum besitzt eine Fläche, man nennt sie Verdampfer. Daran strömt die angesaugte warme Raumluft vorbei. Im diesem Verdampfer nimmt ein Kältemittel die Wärme auf und es wird dadurch gasförmig. Das Kältemittel fließt weiter in den Verdichter (Kompressor). Er verdichtet mit hohem Druck das Kältemittel, erwärmt es bei diesem Vorgang. Einen ähnlichen Effekt kennen wir vom Fahrradreifenaufpumpen – das heiße Ventil. Das weiter erhitzte Kühlmittel (immer noch gasförmig) wird zum Außengerät geleitet. Der Wärmetauscher gibt dann die Wärme des Kältemittels an die Umgebungsluft ab. Das physikalische Gesetz lautet sinngemäß:  warme Luft fließt immer in Richtung kälterer Luft. Durch Abgabe der Wärme an die Außenluft wird das Kältemittel wieder flüssig. Ein Ventil verringert den Druck der Flüssigkeit weiter. Das Kältemittel fließt in den Innenraum. Und alles wieder von vorne.

Was viele Bauherren und Modernisierer nicht wissen: Auch mit einer Wärmepumpe lassen sich Wohnräume effizient, kostengünstig und umweltfreundlich kühlen – was bei anderen Heizsystemen nicht möglich ist.

OK, das war kompliziert:

WER KÜHLEN WILL, DER SOLLTE DIE FACHFRAU ODER DEN FACHMANN FRAGEN!

Wohnzimmer im Grünen: Dank Infrarotstrahlern!

„Draußensitzer“ gewinnt immer mehr Freunde. „Draußen“ mutiert zum zweiten Wohnzimmer, In- und Outdoor verschmelzen zunehmend. Aber was tun, geht die Sonne unter und es wird „frisch“? Eine Lösung, Infrarotstrahler, elektrisch betriebenen, kompakt und leistungsstark. Infrarotstrahlen wärmen ohne große Verluste – im Unterschied zu Gas-Heizpilzen, bei denen ein erheblicher Teil der Konvektionswärme ungenutzt nach oben entweicht.

Ob auf der Terrasse, am Balkon oder vor der Gartenhütte. Installiert wären die Strahler schnell und ziemlich einfach.

Da lohnt sich doch ein weiterer Blick – wenn sich dadurch der Outdoor-Abend verlängert! Oder?

HIER mal schauen! www.waerme-plus.de

https://www.hea.de/presse/wohnzimmer-im-gruenen-angenehme-waerme-mit-infrarotstrahlern

STIMMT DER HERZSCHLAG? Multitalent Zählerschrank

Das Herzstück der elektrischen Anlage bleibt das Multitalent Zählerschrank! Ist im „grauen Kasten“ alles in Ordnung oder wie komfortabel ist er noch? Gerüstet für neue digitale Anwendungen und Multimedia. Die Anforderungen an moderne Technik scheinen vielfältig. Ein Blick ins Innere kann sich lohnen.

Die neue Broschüre der Initiative ELEKTRO+ informiert über eine zeitgemäße Ausstattung. Angefangen bei dem richtigen Aufbau über wichtige Anforderungen bis hin zu aktuellen Vorschriften und Normen, die moderne Zählerschränke erfüllen müssen. In einem eigenen Kapitel wird zudem auf das aktuelle Thema Zukunftsfähigkeit der Elektroinstallation eingegangen. Die neue Broschüre steht ab sofort zum kostenlosen Download unter www.elektro-plus.com/downloads bereit.

Also: Ran an den Kasten.

https://www.hea.de/presse/multitalent-zaehlerschrank-das-herzstueck-der-elektrischen-anlage

NIE UNTERSCHÄTZEN: Gefahrenquelle veraltete Elektroanlage

Wie ist der Zustand von Kabeln, Leitungen, Schaltern und Steckdosen? Wie sicher ist damit die Elektroinstallation in einem alten Haus? Nach 35 Jahren sollte die elektrische Ausstattung überprüft und wenn nötig auf den neuesten Stand gebracht!

Hier nachlesen und vorsorgen falls notwendig.

Die Broschüre „Sicherheit der Elektroinstallation in Wohngebäuden“ der Initiative Elektro+ unter: www.elektro-plus.com/downloads kostenfrei herunterladen

https://www.hea.de/presse/gefahrenquelle-veraltete-elektroanlage

IST ES ZU SCHWER, BIST DU ZU LÄSSIG!

Energiesparen kann jeder! Fang doch mal an.
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Kannst du dir das vorstellen?
Kühlschränke verbrauchen unnötig Strom, wenn die Temperatur zu niedrig eingestellt
ist. Außerdem kostet häufiges und langes öffnen der Gerätetür Energie. Übersichtlich ein-
sortierte Lebensmittel ersparen mühsames Suchen und schaffen Platz. Auch verschmutzte oder beschädigte Gummidichtungen an der Gerätetür sorgen für Energieverluste.

Grundsätzlich gilt: Je kühler der Standort, desto geringer der Stromverbrauch – eine
Verringerung der Raumtemperatur um nur ein Grad senkt den Stromverbrauch bei Kühl-
geräten um etwa sechs Prozent, bei Gefriergeräten um drei Prozent. Als Faustregel gilt
also: Kühlgeräte immer an einem möglichst kühlen Ort aufstellen. Außerdem sollten sie
nicht neben einer direkten Wärmequelle stehen, sei es der Heizkörper oder auch die
direkte Sonneneinstrahlung.

IST ES ZU SCHWER, BIST DU ZU LÄSSIG!

Energiesparen kann jeder! Fang doch mal an.
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Machst du das schon?
Warmes Wasser nicht verschwenden. Duschen statt Baden spart eine Menge Energie. Aber auch beim Duschen gibt es noch ein hohes Sparpotential: Duscht man nur eine Minute weniger und bei einem Grad niedriger, spart das bares Geld. Meist reicht eine Temperatur von 37 °C. Generell sollte das warme Wasser beim Händewaschen und
Zähneputzen nicht unnötig laufen.
Hier die Verbrauchswerte: Duschen und Baden im Vergleich
– bei einer Wassertemperatur von 37 °C
Wasserverbrauch Stromverbrauch
Vollbad 120 bis 150l 4 bis 5 kWh
Duschbad 30 bis 50l 1 bis 1,7 kWh

IST ES ZU SCHWER, BIST DU ZU LÄSSIG!

Energiesparen kann jeder! Fang doch mal an.
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Schon mal gehört?
Wählen Sie eine der Lebensmittelmenge angepasste Geschirrgröße. Der Durchmesser des Kochtopfs sollte passend zur Größe der Kochstelle sein. Das gilt sowohl für eine Massekochplatte wie auch ein Glaskeramikkochfeld mit Strahlungsbeheizung.

Kochgeschirr sollte einen ebenen Boden und einen gut schließenden Deckel haben.
Schräg aufliegende Deckel lassen so viel Wärme entweichen, dass bis zu der dreifachen Menge an Strom verbraucht wird.