Archiv für den Monat: Oktober 2017

Warum wir Halloween feiern…

Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist zum Gruseln da. Fünf Gründe, warum wir Halloween-Fans sind:

  1. Endlich findet ausrangierte Kleidung eine neue Verwendung: Mit ein bisschen künstlichem Blut oder Rote-Bete-Saft, Mehl, Blumenerde und einer Schere basteln wir gruselige Zombiekostüme. Wer noch Klamotten aus den 70er Jahren im Schrank hat, geht als Hippie, oder als Hippie-Zombie. Tolle Schminktipps gibt es im Internet.
  2. Besen und Putzzeug dürfen im Schrank bleiben. Spinnweben und Staub liefern die passende Halloween-Deko.
  3. Kürbisse sind lecker, gesund, regional und haben jetzt Hochsaison. An Halloween sind ausgehöhlte Kürbisse zudem Deko, die sich zu leckeren Rezepten weiterverarbeiten lässt.
  4. Endlich dürfen wir massenweise Süßigkeiten kaufen, die wir selbst nicht essen müssen. Noch besser, wer selber backt: Bei Vampir-Cupcakes, Spinnen-Keksen oder Monster-Brownies können wir uns in der Küche so richtig austoben.
  5. Im Dunkeln gruselt es sich am besten; also Lichter aus, Kerzen an und Strom sparen.

Spart die Zeitumstellung Strom?

Jedes Jahr am letzen Wochenende im Oktober stellen wir unsere Uhren von Sommer- auf Winterzeit um. In diesem Jahr findet die Zeitumstellung am 29. Oktober 2017 statt. Um drei Uhr in der Früh werden die Uhren um eine Stunde zurück gestellt.

Die Zeitumstellung wurde 1980 in Deutschland als Antwort auf die Ölkrise im Jahre 1973 eingeführt. Das Vorstellen der Uhren im Sommer sollte den Stromverbrauch reduzieren. Eine Stunde mehr Tageslicht heißt schließlich eine Stunde weniger künstliche Beleuchtung aus der Steckdose. Im Herbst werden die Uhren dann wieder zurückgestellt.

Mittlerweile weiß man allerdings, dass die Umstellung der Zeit keine Energieeinsparungen bedeuten. Zwar lässt sich im Sommer die Tageshelligkeit besser ausnutzen und damit Strom beim Licht sparen, dieser Energieeinspareffekt  wird jedoch durch den Mehrverbrauch an Heizenergie zunichte gemacht. Denn nun heizen wir während der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst vermehrt in den Morgenstunden. Außerdem gibt es mittlerweile  sehr effiziente Energie- und LED-Lampen, mit denen wir bei der Beleuchtung sehr viel Strom einsparen können.

Übrigens zeigen Umfragen, dass die große Mehrheit der Deutschen gegen die Zeitumstellung sind, weil diese regelmäßig für Verwirrungen und Schlafstörungen sorgt.

pro Stunde 320 000 Coffee-to-go-Becher in Deutschland verbraucht werden?

Das macht aufs Jahr gerechnet 2,8 Milliarden Einwegbecher, die nach 15 Minuten Lebenszeit im Müll landen und deren Herstellung auf etwa 83 000 Tonnen CO2-Emissionen kommt. Würde man die Einwegbecher aufeinanderstapeln, würde dieser Stapel bis zum Mond reichen.

Dem sorglosen Umgang mit Coffee-to-go-Bechern haben nun immer mehr Städte den Kampf angesagt und ein neues Pfandsystem eingeführt. Etwa 200 Cafés in Deutschland machen bereits bei der Kampagne zur Müllvermeidung mit, und es werden immer mehr. Und so funktioniert es: Für einen 1€ Pfand bekommt man seinen Kaffe nun in einem Mehrweg-Becher. Ist der Kaffee ausgetrunken, kann man den leeren Becher später in einem anderen teilnehmenden Café abgeben, sogar in einer anderen Stadt.

Quelle: tz

So wird die Wohnung winterfest

Der Sommer ist nun leider vorbei und bevor es wieder richtig kalt wird, sollten wir die Übergangszeit nutzen, um unsere Heizung auf den Winter vorzubereiten. Mit unseren Tipps lässt sich in der kalten Jahreszeit viel Energie einsparen.

  • Vor Beginn der Heizsaison sollten Hausbesitzer eine Wartung  der Anlage durch einen Fachmann durchführen lassen. Eine intakte Heizung senkt den Energieverbrauch!
  • Gluckert die Heizung, oder erwärmt sich der Heizkörper ungleichmäßig, muss sie unter Umständen entlüftet werden. Im Baumarkt gibt es Entlüfterschlüssel, die die Luft „raus lassen“.
  • Wer noch keine hat, sollte über die Anschaffung programmierbarer Thermostatventile nachdenken. Diese können so eingestellt werden, dass sich die Temperatur zur gewünschten Zeit automatisch einstellt. Ist niemand zu Hause, sollte die Heizung auf Sparflamme laufen!
  • Hinter den Heizkörpern montierte Dämmstoffplatten verhindern, dass die Wärmeenergie nach außen abgegeben wird. Diese sind im Baumarkt erhältlich und sollten vollflächig und lückenlos verklebt werden.
  • Untersuche Fenster und Türen auf undichte Stellen. Dichtband oder Silikon können verhindern, dass wertvolle Energie verloren geht.

wir pro Jahr 25 kg CO2 sparen können, wenn wir beim Wasserkocher auf die Füllmenge achten?

Ein Wasserkocher ist effizienter als der Topf auf dem Elektroherd. Kochen wir aber ständig mehr Wasser als nötig, steigen Stromverbrauch und CO2-Ausstoß. Das macht im Jahr pro nicht verwendeten Liter Wasser täglich immerhin 25 kg CO2 aus. Wer beim Befüllen des Wasserkochers auf die Menge achtet, spart zudem 10 Euro im Jahr.

Tipp: Weniger qualitative Geräte schalten sich oft erst eine Minute nach dem Kochen ab und verbrauchen damit zu viel Energie. Das lässt sich vermeiden, wenn man den Kocher direkt nach dem Kochen selbst abschaltet und bei einer Neuanschaffung auf mehr Qualität achtet.