Archiv für den Monat: Oktober 2015

Die Nacht der Geister und Gespenster

Bald ist es wieder soweit! Das traditionelle Halloween aus den USA findet schon lange auch bei uns immer mehr Fans. Was viele nicht wissen, Halloween ist ein keltischer Brauch, den es bereits 500 Jahre vor Christus gab. In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November – dem keltischen Neujahrsfest – verkleideten sich die alten Volksstämme, um böse Geister und Gespenster zu vertreiben. Das Wort “Halloween“ stammt von “All Hallows Evening”, dem Abend vor Allerheiligen. Irische Einwanderer brachten den Halloween-Brauch in den 1840er Jahren in die USA, von wo er später nach Europa überschwappte.

Auch in Deutschland haben Halloween-Partys mittlerweile ihren festen Platz. Falls Sie eine Feier planen, hier ein paar Vorschläge:

  • Verzichten Sie auf Einweggeschirr. Leihen Sie sich Teller und Besteck bei Freunden und Nachbarn aus, das ist umweltfreundlicher. Vergessen Sie auch nicht, die Nachbarn gleich miteinzuladen.
  • Reicht der Platz im Kühlschrank nicht aus, um alle Getränke kühl zu stellen, hilft eine mit kaltem Wasser und Eiswürfeln gefüllte Wanne. Am Tisch bleiben die Getränke in Tonkübeln oder Styroporhüllen länger kalt.
  • Sparen Sie nicht am Kostüm oder an der Deko: Neben Skeletten, Spinnen, Fledermäusen und Gespenstern, die man sich am besten bei seinen Kindern leiht, kann man die Wände und Fenster mit Tüchern verkleiden. Nützliche Schmink- und Dekotipps gibt es z.B. auf Youtube
  • Nutzen Sie für die Party-Beleuchtung farbige und stromsparende LED-Lichterketten und -Lampions. Teelichter erzeugen warmes Licht und die richtige Stimmung. Aber bitte nur dort aufstellen, wo sie sicher stehen. Vorsicht wegen der Deko!
  • Animieren Sie ihre Gäste zur Bildung von Fahrgemeinschaften, und geben sie Infos zu den Anfahrtswegen mit Bus und Bahn. Das ist klimafreundlicher als das Auto, und man kann in Ruhe das eine oder andere Gläschen genießen.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein gruseliges „Happy Halloween“!

Mit der Online-Beratung zum Wunschgerät

Jeder deutsche Haushalt verfügt im Schnitt über vier Elektrogroßgeräte. Zusammen sind sie für rund ein Drittel des privaten Stromverbrauchs verantwortlich. Vor allem alte Geräte verbrauchen oft zu viel Strom und verursachen unnötige Kosten. Neue Geräte hingegen sind nicht nur viel sparsamer, sondern bieten auch noch jede Menge Extras und Komfort.

Mit dem Online-Geräteberater der Initiative Haushaltsgeräte + lässt sich in fünf Minuten prüfen, für welches Gerät sich der Austausch gegen ein energieeffizienteres Modell lohnt. Mit einer aktuellen Marktübersicht von über 4.000 Haushaltshelfern hilft der Online-Berater schnell und unkompliziert bei der Wahl des richtigen Geräts. Beispielsweise lassen sich die Suchkriterien nach Energieeffizienzklasse, Hersteller, Bauform, Sicherheit oder Sonderausstattungen filtern. Daneben bietet die Software viele weitere nützliche Funktionen, etwa einen Amortisationsvergleich mit dem Altgerät.

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Sparen bei Telefon, Fax und Co

Auch beim Schnurlostelefon lässt sich leicht Strom sparen: Beim Kauf sollte man immer auf den Energieverbrauch achten, denn da gibt es häufig noch große Unterschiede. Stiftung Warentest (2015) empfiehlt gute und energieeffiziente Geräte.

Eine Telefon-Anrufbeantworter-Kombination zieht immer weniger Strom als zwei getrennte Geräte. Am meisten kann man sparen, wenn man seinen Telefonanbieter mit einem Anrufbeantworter-Service im Netz beauftragt: Der Service ist günstiger als ein Gerät und kennt keine Standby-Verluste.

Unvermeidlich sind diese bei Faxgeräten, die immer betriebsbereit sein müssen, um Dokumente zu empfangen. Zwar sind Faxgeräte mittlerweile eher die Ausnahme, doch wer noch ein Faxgerät am Arbeitsplatz stehen hat, sollte auf einen niedrigen Stromverbrauch im Standby achten. Effiziente Faxgeräte benötigen nicht mehr als zwei Watt, Spitzenreiter sogar unter einem Watt. Besonders sparsam sind Geräte mit „Sleep-Modus“.

Tipp: Wer mit seinem Computer Faxe empfängt und versendet – das können PCs mittlerweile – spart sich die Betriebskosten für ein Faxgerät komplett.

Sparen beim Rechner

Notebooks und Laptops sind nicht nur praktisch, sie verbrauchen auch weniger Strom als stationäre PCs. Dennoch, mit einfachen Tricks lässt sich auch hier der Stromverbrauch noch senken und die Akkulaufzeit des Laptops deutlich verlängern.
Das größte Einsparpotenzial bietet die Leuchtkraft des Bildschirms. Je nach Notebook-Modell lassen sich 20 bis 30 Prozent Strom einsparen, wenn man die Helligkeit drosselt. Zusätzlich sollte man auf den Bildschirmschoner und das Hintergrundbild verzichten.

Wer das Internet über längere Zeit nicht nutzt, sollte auch das W-LAN ausschalten, denn im Betrieb verbraucht es Strom und senkt die Laufzeit des Akkus.
Wird das Notebook nach einiger Zeit lauter und entwickelt Hitze, ist ein verstaubter Lüfter oft die Ursache. Dieser läuft auf Höchstleistung und kann schnell zu einer Überhitzung des Prozessors führen. Also öfter mal den Lüfter kontrollieren und reinigen lassen.

Bildquelle: Siemens