Archiv für den Monat: April 2015

Nicht ohne Haube

Dunstabzugshauben werden immer beliebter. Grund dafür ist der Trend zu kleineren Single-Wohnungen und zu offenen Wohnküchen. Leider können sich Essens- und Fettgerüche hier ungehindert verbreiten und in Möbeln und Textilien festsetzen. Das ist lästig. Wer also auf unangenehme Gerüche in der Wohnung gut verzichten kann, montiert sich eine Dunstabzugshaube über dem Herd. Die saugt die beim Kochen entstandenen Wrasen direkt ein, filtert sie und transportiert sie ins Freie oder als gereinigte Luft in den Raum zurück.

Bei der Anschaffung einer Abzugshaube sollte man vor allem auf die Energieeffizienz, den Geräuschpegel und die Ausstattung achten, das spart Geld und Nerven. Unter „HEA-Fachwissen – Dunstabzugshaube“ gibt es alle nötigen Infos – von der sicheren Montage bis zur richtigen Entsorgung. Übrigens: Seit dem 1. Januar gilt das neue Energielabel auch für die Hauben.

Flott auf Pedalen!

Nach dunklen und kalten Wintermonaten kommen wir im Frühjahr endlich wieder in Bewegung. Zumindest einige von uns sind bereit, sich pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen und Blütenknospen auf den Fahrradsattel zu schwingen. Sehr lobenswert, denn wer Fahrrad fährt, schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Nicht nur schonen wir die Umwelt und unseren Geldbeutel, wir tun gleichzeitig was für unsere Fitness und sind dabei auch noch schneller am Ziel – zumindest auf kurzen Distanzen: Auf einer Strecke bis zwei Kilometer ist das Fahrrad schneller als das Auto oder der Bus.

Wer es etwas weniger sportlich mag, steigt auf das Pedelec. Das ist ein elektrisches Fahrrad, bei dem ein Motor mithilft, sobald man in die Pedale tritt.

Das Pedelec ist bei einer Entfernung bis zu 4,6 Kilometer das schnellste Verkehrsmittel – es schlägt sowohl das Auto, als auch die Öffentlichen, und ist dabei umweltfreundlicher. Also: Ran an die Pedalen!

 

Frisch auf den Teller

Im Supermarkt erhalten wir das ganze Jahr über alles, was das Herz begehrt. Daher wissen wir oft nicht, wann heimisches Obst und Gemüse Saison hat. Es lohnt sich allerdings, mal darüber nachzudenken, was so in unserem Einkaufswagen landet. Denn frisches, regionales Obst und Gemüse schmeckt nicht nur besser, es schont dazu die Umwelt.

So haben regionale Produkte weitaus kürzere Transportwege und belasten das Klima weniger, als Produkte, die aus der Ferne importiert werden müssen. Der saisonale Anbau im Freiland spart außerdem die Energie, die für den Anbau in beheizten Gewächshäusern benötigt wird.

Weiterer Vorteile: Frisch und reif geerntete Früchte haben den höchsten Gehalt an Vitaminen und Nährstoffen, und sie können ihr Aroma voll entwickeln. Außerdem ist regionales Obst und Gemüse in der Saison viel günstiger als teure Flugimporte. Daher sollten wir immer mal einen Blick auf den heimischen Saisonkalender werfen:

Im Frühjahr ist die Auswahl bei Obst und Gemüse zwar noch nicht sonderlich groß, aber ab Ende April können wir uns auf die Spargelzeit freuen und frischen Rhabarber genießen. Auch Spitzkohl und der Vitamin-C-Lieferant Spinat sind im Frühling frisch zu haben.

Cleveres Osterfrühstück!

Zu einem gelungenen Ostermorgen gehören (neben der Suche nach bunten Nestern und Ostereiern) vor allem heißer Kaffee, knusprige Brötchen und frische Eier. Bei der Zubereitung des Osterfrühstücks – und übrigens jedem anderen Frühstück auch – lässt sich schnell viel Strom sparen, wenn man einige Tipps beachtet. Grundsätzlich gilt: Kleingeräte arbeiten oft effizienter und schneller als die entsprechenden großen Geräte:

Eier, die im Eierkocher statt im Kochtopf zubereiten werden, verbrauchen bis zu 50 Prozent weniger Energie und Wasser. Brötchen sollten wenn möglich im Toaster und nicht im Backofen aufgebacken werden, und mithilfe eines Wasserkochers wird der Tee schnell und sparsam aufgebrüht. Wer frischen O-Saft liebt, spart Energie, wenn er diesen mit der Hand statt der elektrischen Saftpresse zubereitet.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein gemütliches und frohes Osterfest!