Archiv für den Monat: November 2014

Alte Geräte enthalten wertvolle Metalle.

Elektroschrott: Recycling spart Energie

Elektroschrott sollte unbedingt auf dem Recyclinghof abgegeben werden, denn die ausrangierten Kühlschränke, Fernseher, Handys und Co enthalten zum Teil noch wertvolle Metalle.

Aluminium, Kupfer und Zink können beispielsweise zu fast 100 Prozent wiederverwertet werden. Bei Kupfer erfordert das Recyling nur etwa halb so viel Energie wie seine Gewinnung aus Kupfererz. Neben der Energieeinsparung reduziert die Wiederverwertung zudem den Kohlendioxidausstoß und schont kostbare Ressourcen.

Verbraucher können auf der Grundlage des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes seit 2006 ihre alten Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den kommunalen Sammelstellen abgeben. Hersteller müssen die Geräte dort abholen und entweder wiederverwenden oder entsorgen lassen. Im Schnitt bringt jeder Deutsche jährlich rund acht Kilo Elektroschrott zum Recyclinghof.

Mit der Daemmung der Kellerdecke kann man bis zu 10 Prozent Heizkosten einsparen.

Kellerdämmung: Schluss mit kalten Füßen

Eine Dämmung der Kellerdecke kann jährlich 5 bis 10 Prozent der Heizkosten einsparen und erhöht zudem den Wohnkomfort: Keine kalten Füße mehr im Erdgeschoss. Die Dämmplatten, meist werden Materialien wie Mineralwolle, Steinwolle oder Zellulose verwendet, kann man entweder selbst an die Decke kleben oder dübeln, schneller macht es in der Regel der Fachhandwerker. Platten aus Polystyrol oder Polyurethan eignen sich weniger. Da sie günstig und leicht zu verarbeiten sind, kommen sie zwar  mittlerweile bei über 80 Prozent aller Wärmedämm-Einbauten in Häusern zum Einsatz. Doch diese Materialien sind relativ leicht entflammbar und können sogar als Brandbeschleuniger wirken.
Die Kosten der Dämmung mit Platten (Dämmmaterial inklusive Verlegung) liegen – unverbindliche Angabe – bei etwa 30 bis 50 Euro pro Quadratmeter.