WO KOMMT DEN DIE FRISCHLUFT HER? Zentrales Lüftungssystem: Frischluft für alle Räume zentral gesteuert

Die Qualität der Raumluft trägt entscheidend zur Wohngesundheit bei und nur, wenn das Raumklima stimmt, fühlen wir uns wohl. Luftqualität und Raumtemperatur in der Waage zu halten, ist jedoch oft gar nicht so leicht: …

WIE´S geht einfach klicken:

https://www.waerme-plus.de/lueftung/zentrales-lueftungssystem

Wie bitte? Besonders effizient sind Geräte mit einer kontrollierten Wärmerückgewinnung: Sie entziehen der verbrauchten Raumluft bis zu 90 Prozent der Wärme und geben diese wieder an die einströmende Luft ab. Das senkt die Heizkosten – und schont Ressourcen und Klima.

WENN DIE SONNE DICH HEISS MACHT: Photovoltaik

Das „Ding“ auf dem Dach kann Energiespar-Füchsen richtig Freude machen:

Mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) können Hausbesitzer ihre Energiekosten deutlich senken.

30 Prozent oder 50 Prozent: Wieviel darf´s denn sein?

Wird sie mit dem Strom vom eigenen Dach betrieben, lassen sich ganzjährig rund 30 Prozent ihres Wärmebedarfs mit erneuerbarer Energie abdecken. Kommt außerdem ein intelligentes Speicher- und Energiemanagementsystem zum Einsatz, sind es bis zu 50 Prozent. Besitzen Sie ein Elektro-Auto, können Sie auch dieses mit Strom aus Ihrer PV-Anlage aufladen.

Vielleicht 70 Prozent?

Ein Batteriespeicher ermöglicht die zeitversetzte Nutzung des Sonnenstroms und steigert den Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 70 Prozent.

Muss ich mehr sagen?

Hier der Tiefenlink:

https://www.waerme-plus.de/photovoltaik

LÄUFT und LÄUFT und LÄUFT … der elektronische Durchlauferhitzer

Sofort auf Wunschtemperatur

Elektronische Durchlauferhitzer erhitzen das Wasser genau dann, wenn es gebraucht wird und zwar direkt an der Zapfstelle:

an der Küchenspüle,

am Waschbecken im Bad,

 in der Dusche

oder an der Badewanne.

Diese dezentrale Warmwasserbereitung spart Energie und ist beim Einsatz von Ökostrom sogar komplett klimaneutral. Elektronische Durchlauferhitzer gibt es in unterschiedlichen Größen für jeden Bedarf, sie verursachen anders als zentrale Anlagen praktisch keine Wartungskosten und verbrauchen nur dann Strom, wenn warmes Wasser gezapft wird. Kurze Leitungswege sorgen zusätzlich für Effizienz, denn sie reduzieren Wärme­- und auch Wasserverluste auf ein Minimum.

Zur Energie- und Wasserersparnis kommt ein großer Komfortgewinn, denn die Geräte lassen sich gradgenau einstellen und halten die Temperatur konstant. Das ist besonders deshalb wichtig, weil im Haushalt für die verschiedenen Zwecke sehr unterschiedlich temperiertes Wasser benötigt wird.

Warmwassertemperaturen im Haushalt

Abwasch 50 °C

Baden 40 °C

Duschen 38 °C

Händewaschen  35 °C

Interessant für Modernisierer: Im Vergleich zu hydraulischen Geräten – bei denen die Wunschtemperatur durch das wenig energieeffiziente Beimischen von kaltem Wasser erreicht wird – haben elektronische Durchlauferhitzer einen deutlich besseren Wirkungsgrad und sparen bis zu 20 Prozent Energie.

Elektronische Durchlauferhitzer haben einiges zu bieten

Durchlauferhitzer gibt es in unterschiedlichen Ausstattungen. Top-Geräte haben folgende Ausstattungsmerkmale:

  • Digitalanzeige für Temperatur, Durchflussmenge, Energieverbrauch, Uhrzeit, Kosteneinsparung u. ä.
  • Funk-Fernbedienung
  • ECO-Taste und einstellbare Wellness-Dusch-Programme
  • Einstellung von unterschiedlichen Wunschtemperaturen
  • Sicherheitsfunktionen wie Temperaturwarnblinker, Verbrühschutz und Kindersicherung
  • Steuerung per Fernbedienung oder App, damit zum Beispiel der unsichtbare Einbau der Geräte im Badezimmerschrank möglich ist.

DER kann ja fast alles.

Technikfreunde haben ihren Spaß? Du auch?

https://www.waerme-plus.de/warmwasser/durchlauferhitzer

WAS SCHONT UMWELT UND GELDBEUTEL? Die Wärmepumpe: Umweltfreundlich und effizient

Ein zukunftssicheres Heizsystem.

Das hilft Energie und Kosten zu sparen?

Eine moderne Wärmepumpe kann das sehr gut. Drei Viertel der Energie, die sie für das Bereitstellen von Heizwärme und Warmwasser benötigt, bezieht sie aus natürlichen und damit kostenlosen Wärmequellen wie dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft. Lediglich für die restlichen 25 Prozent der Antriebsenergie wird Strom benötigt.

Die Betriebskosten sind deshalb dauerhaft niedrig. Hinzu kommt: ….

ALLE Infos in Klickweite:

https://www.waerme-plus.de/heizung/waermepumpe

Gute Gründe für die Wärmepumpe

  • Effizienz und Unabhängigkeit: Weil Wärmepumpen kostenfreier Wärme aus der Umwelt nutzen.
  • Mehr als heizen: Auch kühlen.
  • Platz- und Kostenersparnis: Kein Platz für den Brennstoff. Und ohne den Schornsteinfeger.
  • Zukunftssicherheit: Erfüllt alle gesetzlichen Auflagen … vielleicht auch noch viele, viele Jahre.
  • Geld vom Staat: Tauschen und kassieren. Erkundige dich nach aktuellen Programmen.

„Hörst du die Jahreszeit?“ WIE HEIZT MAN RICHTIG?

DU KÖNNTEST: „Auf die Jahreszeit hören.“

Zu jeder Jahreszeit richtig heizen. Sommer, Winter, Herbst und Frühling. Das richtige Verhalten beim Heizen hängt sehr stark von der Jahreszeit ab. Im Sommer haben Kessel wenig zu tun. Man könnte also auf SOMMERBETRIEB umschalten.

Was geht noch?!

  • Räume nicht auskühlen lassen, Schimmelgefahr reduzieren
  • Türen zwischen beheizten und unbeheizten Räumen geschlossen halten
  • Heizung oder Heizkörper in der Nacht in den Absenkbetrieb schicken

Das wahrhafte Sparpotenzial birgt jedoch der WINTER!

Also keine kalten Füße bekommen. In diesem BLOG bekommst du alle Tipps um Energiespar-Champion zu werden. Du musst es nur wollen.

Das ist doch logisch und sinnvoll, oder? Mach es einfach.

ALTE TECHNIK. GELD VERLOREN? WIE HEIZT MAN RICHTIG?

DU KÖNNTEST: „Deine Technik“ ändern bzw. anpassen.

Wer sparsamer heizen möchte, der kann einfach die Heizung niedriger drehen. Aber Frieren und vielleicht seine Gesundheit gefährden scheint kontraproduktiv. Eine Lösung liegt in der Technik. Denken wir an einen uralten und einen Kühlschrank der neuesten Genration. Wer da wohl bei Energieeffizienz die Nase vorne hat.

Es muss aber nicht immer gleich ALLES NEU sein. Auch Optimierungsmaßnahmen an der bestehenden Technik funktioniert.

Das ist doch logisch und sinnvoll, oder? Mach es einfach.

Zum Beispiel:

Intelligente Thermostate einbauen

Intelligente Thermostate, schon gehört? Heizkörperthermostate regeln den Heizwasserdurchsatz durch die Heizflächen. Ist es im Wohnraum zu kalt, lassen sie mehr Wasser hindurch, um verstärkt Wärme in den Raum einzubringen. Die Thermostate reagieren dann automatisch auf die Nutzeranforderungen.

Konventionelle Thermostate müssen immer eingestellt werden.

Morgens das Bad schon warm haben, bis zum Abend automatisch im Energiesparmodus.  Oder auf den Wetterbericht reagierend. Ja, fast alles ist möglich.

Glucks. Glucks. Regelmäßig die Heizkörper entlüften

Luftbläschen in den Leitungen stören den Heizwasserdurchsatz und damit auch die Wärmeabgabe an den Raum. Kessel verbraucht mehr Energie als nötig und die Heizkosten steigen.

Alte Heizungspumpen austauschen

Heizungspumpen lassen das Heizungswasser zwischen Kessel und Heizflächen zirkulieren, um die wertvolle Heizwärme ins Haus zu transportieren. Moderne Hocheffizienzpumpen passen ihre Leistung ständig an den Wärmebedarf im Haus an und verbrauchen so bis zu 90 Prozent weniger Strom. Bis zu 90 Prozent!!!

Neuen Heizkessel im Haus installieren

Lang überholte Technik verbraucht mehr als nötig. Moderne Öl- oder Gasheizungen nutzen heute zum Beispiel die Brennwerttechnik. Sie gewinnen verborgene Energie aus dem Abgas und verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger.

Frag` den Experten.

Fenster auf. Geld und Wärme raus. WIE HEIZT MAN RICHTIG? `

Heizen ist individuell, weil jeder Mensch anders ist, andere Vorstellungen, Wünsche und „Wärmegefühle“ hat, Häuser und Wohnungen sich unterscheiden und die aktuelle Technik nicht immer alles zulässt. Doch einen gemeinsamen Nenner könnten alle haben:

Energie optimal einsetzen und dadurch Heizkosten sparen! Richtig heizen, Energieverbrauch senken. Höherer Komfort, reduzierter eigener CO2-Ausstoß. Klima, Geldbeutel, beide sind Gewinner. Wer im Winter an der offenen Haustür lange Nachbarschaftsgespräche führt, der „heizt für die Straße“.

Das ist doch logisch und sinnvoll, oder? Mach es einfach.

Übrigens: Hier noch etwas für die ganz Cleveren: Alles über elektrische Hauswärmetechnik

https://www.waerme-plus.de/presse/alles-ueber-elektrische-hauswaermetechnik

DU KÖNNTEST: Dein Verhalten ändern bzw. anpassen.

Temperaturen passend wählen

Richtig heizen heißt, unnötige Verbräuche an Energie vermeiden. Ganz einfach mit der

passenden Raumtemperatur. Jetzt bist du dran. Wie warm sollte jeder Raum sein?

Heizkörper nicht verdecken

Was steht denn da vor dem Heizkörper?  Richtig heizen, heißt Heizkörper nicht verdecken. Stehen Möbel zu dicht vor dem Heizkörper, bilden sich dahinter warme Zonen. Die Heizung verbraucht also Energie, obwohl diese sich nicht oder nur ungenügend im Raum verteilt.

Jetzt kommt`s: Gleiches gilt, wenn Vorhänge oder Kleidung über den Heizkörpern hängen.

Stoßlüften statt Fenster auf Kipp

Frische Luft muss rein in die gute Stube. Bei gekippten Fenstern strömt wertvolle Heizwärme direkt nach draußen und die Heizung verbraucht viel mehr als nötig.

Gleichzeitig kommt meist viel zu wenig Luft ins Innere. Feuchte und Schadstoffe in der Luft können nicht perfekt entweichen. Stoßlüften. Wer weiß, wie´s geht? Aber Achtung: dabei die Heizung runterdrehen.

Rollläden nachts herunterlassen

Außenrollläden nachts heruntergefahren. Dann bildet sich eine puffernde Luftschicht zwischen Scheibe und Rollladen. Der Wärmeschutz steigert sich und weniger Energie geht verloren.

Verbrauch erfassen und vergleichen

Wer seine Heizkosten regelmäßig monitort, der hat den Überblick, sieht ob und wie er gespart hat. Eine kleine Belohnung für die Meister der Energieeffizienz.

Noch 3 x SOOO SCHÖN „WARMgespart“

Noch drei heiße Tipps:

Heizen und Lüften wieder ein zentrales Thema. Zurecht.

Heizung und Warmwasserbereitung verursachen heute mehr als 70 Prozent des Energieverbrauchs in Wohngebäuden.

Richtig heizen – Energie bewusst und intelligent nutzen –  Ausgaben senken!

Was geht?

Übrigens: Hier noch etwas für die ganz Cleveren: Alles über elektrische Hauswärmetechnik

https://www.waerme-plus.de/presse/alles-ueber-elektrische-hauswaermetechnik

Heizung gluckert, Zeit zum Entlüften.


Trotz Heizen nicht warm im Raum? Undichte Fenster könnten die Ursache sein. Ein Teelicht zeigt, ob Zugluft das Problem ist. Schnelle Abhilfe mit einem Dichtungsband aus dem Baumarkt.


Weg mit den Möbeln. Wärmestau! Große Möbel und Gardinen vor dem Heizkörper verhindern, dass die Wärme sich ungehindert ausbreiten kann.

Macht was draus!

3 x SOOO SCHÖN „WARMgespart“

Die ersten drei heißen Tipps:

Heizen und Lüften wieder ein zentrales Thema. Zurecht.

Heizung und Warmwasserbereitung verursachen heute mehr als 70 Prozent des Energieverbrauchs in Wohngebäuden.

Richtig heizen – Energie bewusst und intelligent nutzen –  Ausgaben senken!

Was geht?

Übrigens: Hier noch etwas für die ganz Cleveren: Alles über elektrische Hauswärmetechnik

https://www.waerme-plus.de/presse/alles-ueber-elektrische-hauswaermetechnik

Mit den richtigen Tipps geht keine wertvolle Heizenergie verloren.

Beim Verlassen der Wohnung Heizung herunterzudrehen,

oder konventionelle durch programmierbare Thermostate ersetzen. Diese regeln Raumtemperatur nach Wunsch und Uhrzeit. Der Austausch geht schnell!


Vielleicht doch Pulli oder Jäckchen statt Sommer-Shirt. Jedes Grad weniger spart sechs Prozent Heizenergie. Im Wohnzimmer sind 20 °C optimal, im Schlafzimmer reichen 16 °C- 18 °C aus.


Während des Heizbetriebes Fenster niemals lassen. Stattdessen lieber mehrmals am Tag mit weit geöffnetem Fenster stoßlüften.

Gekippte Fenster kühlen nur  Räume aus. UND sorgen kaum für frische Luft.

Macht was draus!

Ofen aus ist nicht gleich Ofen aus

Sinnvolle Minuten

Die Nachwärme nutzen. Was heißt das denn?

Der Braten wird auch knusprig, wenn der Backofen etwa zehn Minuten vor Ende der Gardauer ausgeschaltet wird.

Die Backofentür sollte nicht unnötig geöffnet werden. Beachten Sie dies vor allem beim Abbacken von Brandteig. Wird während des Backens die Tür geöffnet, dann fallen Windbeutel zusammen.

Jetzt weißt du auch, warum im Backofen ein Fenster ist J

PS:

Reden kann jeder!

Wie ernst ist es dir mit Energieeffizienz?

Denkst du noch nach oder sparst du schon?