SCHIMMEL BRAUCHT KEIN MENSCH!

Schimmelbildung in Haus und Wohnung „nervt“, sieht unschön aus, riecht schlecht, birgt ein Gesundheitsrisiko … und kann auch die Bausubstanz erheblich beschädigen.

Wenn der Luftaustausch zwischen dem Inneren des Hauses und der Außenwelt unzureichend ist, Feuchtigkeit entsteht, schafft dies den idealen Nährboden für Schimmelpilze.

Was kann ich tun? Hier ein paar schnelle Tipps:

  • Im Sommer die kühlere Nachtluft hereinlassen
  • Feuchtigkeit aus Küche und Bad gezielt abtransportieren

Genaue Infos dazu findet ihr hier:

https://www.hea.de/presse/auch-nach-der-hausdaemmung-frische-luft-in-allen-raeumen

Übrigens:

Lüftungsanlagen beugen nicht nur der Schimmelbildung vor, sie schaffen darüber hinaus kontinuierlich ein gesundes Raumklima. Das hört sich doch gut an, oder?!

BLITZ EINGESCHLAGEN. ENORME SCHÄDEN.

Keine schöne Vorstellung, doch die Wahrscheinlichkeit von Blitzeinschlägen scheint mit immer häufiger auftretenden schnellen Wetteränderungen zu steigen. Brandgefahr und Zerstörungen in der Haustechnik durch Überspannungen sind möglich. Ernst nehmen sollte das Risiko jeder. Wer aktiv handeln will, der findet Lösungen. Blitzableiter verhindern Brand- und Gebäudeschäden, ein mehrstufiger Überspannungsschutz schützt Geräte im Haus.

https://www.hea.de/presse/rundum-geschuetzt-bei-gewitter

Für eine fachgerechte Installation oder Nachrüstung kannst du dich an einen Blitzschutz- oder Elektrofachbetrieb wenden.

LANG SPART!

Dachtest du, Schnell- und Kurzprogramme bei Wasch- oder Spülmaschine sind nicht nur schneller, sondern im Energieverbrauch auch sparsamer? Meist trifft das Gegenteil zu. Wie bitte? Ist so. Die Maschinen müssen in kurzer Zeit mehr Energie einsetzen als bei einer längeren Laufzeit notwendig ist.

Mehr zu dieser überraschenden Erkenntnis hier:

https://www.hea.de/presse/lange-laufzeit-niedrige-stromkosten

Übrigens: Schon mal von Startzeitvorwahl gehört? Mit dieser Funktion ist das Gerät zur vorgegebenen Zeit fertig.

MEIN E-AUTO ZU HAUSE LADEN!

Es scheint nicht mehr lange zu dauern. „Bald“ werden Fahrzeuge mit alternativen Antrieben unser Straßenbild beherrschen. Doch sind wir vorbereitet? Wer macht sich denn heute schon Gedanken über eine Ladeneinrichtung bzw. die entsprechende Vorkehrung zu Hause? Vorausschauendes Denken und Handel scheint bald gefragt. Hier ein spannender Einblick zum Thema.

https://www.hea.de/presse/ladeeinrichtungen-fuer-elektromobilitaet

ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER … … holen schnell mal was rein – werfen nicht gerne Geld aus dem Fenster!

Wer denkt denn nicht ab und zu mal an die Stromabrechnung? UNSER TIPP: Jetzt vorbeugen ist besser als später ärgern. Für clevere Vorbeuger, also Energie-Effizienz-Checker, gibt es DIE DOPPELPACK-TIPPS!

Heute der dritte Tipp-Doppelpack – von insgesamt acht!

DPT1:

Grundsätzlich gilt: Je kühler der Standort, desto geringer der Stromverbrauch – eine Verringerung der Raumtemperatur um nur ein Grad senkt den Stromverbrauch bei Kühlgeräten um etwa sechs Prozent, bei Gefriergeräten um drei Prozent. Als Faustregel gilt also: Kühlgeräte immer an einem möglichst kühlen Ort aufstellen. Außerdem sollten sie nicht neben einer direkten Wärmequelle stehen, sei es der Heizkörper oder auch die direkte Sonneneinstrahlung.

DPT2:

Kühlschränke verbrauchen unnötig Strom, wenn die Temperatur zu niedrig eingestellt ist. Außerdem kostet häufiges und langes öffnen der Gerätetür Energie. Übersichtlich einsortierte Lebensmittel ersparen mühsames Suchen und schaffen Platz. Auch verschmutzte oder beschädigte Gummidichtungen an der Gerätetür sorgen für Energieverluste.

Was dabei für dich?

Gleich umsetzen und sich selbst belohnen … ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER!

ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER … … holen schnell mal was rein – werfen nicht gerne Geld aus dem Fenster!

Wer denkt denn nicht ab und zu mal an die Stromabrechnung? UNSER TIPP: Jetzt vorbeugen ist besser als später ärgern. Für clevere Vorbeuger, also Energie-Effizienz-Checker, gibt es DIE DOPPELPACK-TIPPS!

Heute der zweite Tipp-Doppelpack – von insgesamt acht!

DPT1:

Stand-by-Verbräuche im Haushalt können sich leicht auf 100 Euro pro Jahr addieren.

Oft werden Geräte aus Bequemlichkeit nicht ausgeschaltet, manche Geräte haben aber

auch keinen Aus-Schalter. Vor allem bei älteren Geräten gilt daher: Durch Ausschalten bzw. durch Nutzung einer schaltbaren Steckerleiste können Leerlauf- und Scheinaus-Verluste vermieden werden. Allerdings sollte in der Bedienungsanleitung geprüft werden, ob das Gerät für eine vollständige Abschaltung geeignet ist. Manchmal gehen Voreinstellungen verloren.

DPT2:

Drei Viertel des Stroms benötigt die Waschmaschine zum Erwärmen des Wassers, mit

einer Verringerung der Waschtemperatur lässt sich daher Strom sparen. Normal bis leicht verschmutzte Wäsche wird auch schon bei niedrigen Temperaturen sauber: 40 statt 60 °C, 30 statt 40 °C und zum Auffrischen reichen sogar 20 °C. Bettwäsche und Handtücher müssen heutzutage nicht mehr gekocht werden, der Waschgang bei 90 Grad benötigt

fast 50 Prozent mehr Energie als eine Wäsche bei  60 °C. Hinweis: Hohe Temperaturen sind

in Ausnahmefällen nötig, wenn besondere Hygiene wichtig ist.

Was dabei für dich?

Gleich umsetzen und sich selbst belohnen … ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER!

ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER … … holen schnell mal was rein – werfen nicht gerne Geld aus dem Fenster!

Wer denkt denn nicht ab und zu mal an die Stromabrechnung? UNSER TIPP: Jetzt vorbeugen ist besser als später ärgern. Für clevere Vorbeuger, also Energie-Effizienz-Checker, gibt es DIE DOPPELPACK-TIPPS!

Heute der erste Tipp-Doppelpack – von insgesamt acht!

DPT1:

Jetzt ist die Gelegenheit, auch die allerletzte Glühlampe aus dem Haushalt zu verbannen,

denn Energiesparlampen (Kompaktleuchtstofflampen) verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom bei einer zehnmal längeren Lebensdauer. Noch sparsamer und langlebiger sind LED-Lampen, sie benötigen bis zu 90 Prozent weniger Strom.

DPT2:

Oft brennt das Licht, obwohl es im Raum ausreichend hell ist. Außerdem lohnt es sich

das Licht auszuschalten, wenn man den Raum verlässt. Auch wenn es nur wenige

Minuten dauert, ist der zusätzliche Verbrauch beim Einschalten der Beleuchtung deutlich

geringer als der dauerhafte Betrieb.

Was dabei für dich?

Gleich umsetzen und sich selbst belohnen … ENERGIE – EFFIZIENZ – CHECKER!

Energieeffizienz-Meets-Homeoffice: DAMIT DER PERSÖNLICHE ENERGIEHAUSHALT NICHT LEIDET -Coole Tipps > 7 bis 9

Wer es nicht gewohnt ist in den eigenen 4-Wänden, im Homeoffice zu arbeiten, der kann schon mal an seine Grenzen kommen. „Anders“ arbeiten, vielleicht mehr arbeiten – in jedem Fall in einer „ablenkungsaktiven“ Umgebung. Du weißt, was ich meine! Der eine fühlt sich total wohl, genießt „die neue Freiheit“, dem anderen fehlen die sozialen Kontakte. Für alle aber gilt: Wir sind „außergewöhnlich“ gefordert und das meint insbesondere die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Achten wir also verstärkt auf UNSEREN PERSÖNLICHEN ENERGIEHAUSHALT  –

Hier ein paar kleine Tipps fürs „energieeffiziente Arbeiten“:

7 bis 9 von 9: Einfall mal ausprobieren und dann den eigenen Weg finden!

7.

Die letzte Tätigkeit des Tages sollte Spaß machen und leicht von der Hand gehen.

8.

Den „Feierabend“ zelebrieren – das Tagewerk offiziell beenden. Den Rechner mit einem guten Gefühl runterfahren, keine E-Mails mehr im Smartphone lesen …. und sich (tatsächlich) auf den nächsten Arbeitstag freuen.

9.

Da wir ja meist vor dem Einschlafen noch den einen oder anderen Gedanken an den Job „verschwenden“, sollten wir in dieser Situation einfach die Erfolgsmomente des Tages Revue passieren lassen … und „feststellen“, dass wir die Aufgaben des kommenden Arbeitstages problemlos bewältigen werden.

Was dabei? Dann ausprobieren und „installieren“!

Eigene Tipps? Her damit!

Energieeffizienz-Meets-Homeoffice: DAMIT DER PERSÖNLICHE ENERGIEHAUSHALT NICHT LEIDET

Coole Tipps > 4 bis 6

Wer es nicht gewohnt ist in den eigenen 4-Wänden, im Homeoffice zu arbeiten, der kann schon mal an seine Grenzen kommen. „Anders“ arbeiten, vielleicht mehr arbeiten – in jedem Fall in einer „ablenkungsaktiven“ Umgebung. Du weißt, was ich meine! Der eine fühlt sich total wohl, genießt „die neue Freiheit“, dem anderen fehlen die sozialen Kontakte. Für alle aber gilt: Wir sind „außergewöhnlich“ gefordert und das meint insbesondere die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Achten wir also verstärkt auf UNSEREN PERSÖNLICHEN ENERGIEHAUSHALT  –

Hier ein paar kleine Tipps fürs „energieeffiziente Arbeiten“:

4 bis 6 von 9: Einfall mal ausprobieren und dann den eigenen Weg finden!

4.

Erstellen Sie immer für den nächsten Tag eine To-do-Liste mit machbarem

Arbeitsumfang. Das hilft dabei sich auf die wesentlichen Dinge zu fokussieren.

Komplizierte Aufgaben sollten dabei zuerst abgearbeitet werden.

5.

Legen Sie ausreichend lange Pausen ein. Mit einer festen und geregelten Mittagspause

bekommen Sie neue Energie für den Nachmittag. Nehmen Sie in der Mittagspause,

wenn möglich, keine schweren Speisen zu sich. Mit leichter Kost arbeitet es sich besser.

6.

Lassen Sie sich nicht ablenken. Gehen Sie in Ihrer Arbeitszeit auf Distanz zu den

ebenfalls anwesenden Familienmitgliedern, auch wenn es Ihnen schwerfällt.

Was dabei? Dann ausprobieren und „installieren“!

Eigene Tipps? Her damit!

Energieeffizienz-Meets-Homeoffice: DAMIT DER PERSÖNLICHE ENERGIEHAUSHALT NICHT LEIDET Coole Tipps > 1 bis 3

Wer es nicht gewohnt ist in den eigenen 4-Wänden, im Homeoffice zu arbeiten, der kann schon mal an seine Grenzen kommen. „Anders“ arbeiten, vielleicht mehr arbeiten – in jedem Fall in einer „ablenkungsaktiven“ Umgebung. Du weißt, was ich meine! Der eine fühlt sich total wohl, genießt „die neue Freiheit“, dem anderen fehlen die sozialen Kontakte. Für alle aber gilt: Wir sind „außergewöhnlich“ gefordert und das meint insbesondere die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Achten wir also verstärkt auf UNSEREN PERSÖNLICHEN ENERGIEHAUSHALT  –

Hier ein paar kleine Tipps fürs „energieeffiziente Arbeiten“:

1 bis 3 von 9: Einfall mal ausprobieren und dann den eigenen Weg finden!

1.

Scha­lten Sie sich auch zu Hause eine geordnete Arbeitsatmosphäre und wechseln nicht ständig die Position ihres Arbeitsbereiches. Vermeiden Sie dabei Ablenkungen.

Arbeitszeit ist Arbeitszeit!

2.

Auch wenn Sie im Homeo­ffice sind, sollten Sie sich auf ihren Arbeitstag einstellen.

Kleiden Sie sich angemessen und fokussieren Sie sich auf Ihre Aufgaben

3.

Seien Sie diszipliniert und strukturieren Ihren Arbeitstag, z. B. beginnen Sie den

Arbeitstag immer zur gleichen Uhrzeit und beenden ihn wenn möglich auch immer um

die gleiche Zeit. Auch Ihre Familie kann sich dann gut darauf einstellen.

Was dabei? Dann ausprobieren und „installieren“!

Eigene Tipps? Her damit!